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Forum: "Heinrich von Kleist: Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden"

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Heinrich von Kleist: Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Redenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.05.2006 21:01:10 geändert: 20.05.2006 21:01:58

Herr Kleist hat es schon 1805 gewusst und genauestens beschrieben, wie während des Redens - vor allem mit anderen Menschen - die eigenen Gedanken besser fließen - sowohl analytisch als auch assoziativ.

Er würde, lebte er heute, sicherlich auch das Chatten und überhaupt das schriftliche Austauschen in Foren wie hier mit einbeziehen und hätte seine Freude an dem, was hier passiert (naja, an einem großen Teil davon.....)

Der Grund, weshalb ich auf ihn komme, ist gleichfalls ein assoziativer. Ich fühlte mich durch Gedanken, die plötzlich während des Chattens kamen, plötzlich an sein Traktätchen erinnert, das es u. a. auch unter diversen Links zu lesen gibt:

http://www.kleist.org/texte/UeberdieallmaehlicheVerfertigungderGedankenbeimRedenL.pdf

oder

http://gutenberg.spiegel.de/kleist/erzaehlg/gedanken.htm



dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.05.2006 21:12:10

für diesen interessanten link!!!!

miro


Herr von Kleistneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.05.2006 21:57:49

würde sicher freimütig zugeben, dass der Dialog der ollen Griechen, bzw. des ollen Sokrates hier eine Rolle spielt. Das fällt mir dazu ein, dazu noch, dass "der Blick von außen" des oder der Anderen die gedankliche Assoziationsdichte sehr befördert. Wir kennen das von der Beratung, dem therapeutischen Gespräch und von anderen sinngemäß vergleichbaren dialogischen Vorgängen. Bei deinem Kleist-Link, v.a. bei der Mirabeau-Passage kam mir noch etwas in denn Sinn: dass wir im Dialog auch unseren Willen freilegen, in erfahrener Abgrenzung zum Anderen. Das betrifft nicht direkt den gedanklichen Prozess in seiner Qualität, aber seinen Antrieb. Kommt euch das bekannt vor?


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