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Forum: "Vater platzt in den Unterricht"

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fragt man sich doch...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2006 21:47:38

...warum man sich überhaupt damit auseinandersetzen muss, das Ganze freundlich und deeskalierend über die Bühne zu bringen.
Eigentlich verlangt das nach einer Ansage an die Eltern:
In der Schule hat der Schulleiter Hausrecht und NIEMAND hat das Recht, irgendwo in irgendeinen Unterricht zu platzen und den zu sabotieren.

Eine Ansage der Schulleitung wäre angebracht: aus gegebenem Anlass muss sich jeder, der sich den Klassen nähert, erst einmal bei der Sekretärin anmelden.
Was muss man sich eigentlich noch so bieten lassen?


schuleingangsphaseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2006 22:16:59

das ist für eltern die schule so anders erlebt haben nur schwer zu verstehen.
in so einem fall muss man wirklich energisch darauf hinweisen dass die lernforschung und die hirnforschung ergeben hat, dass kinder nicht gleichzeitig lernen und dass lernergebnisse nicht planbar und vorhersagbar sind.
und wenn der einwand kommt, früher sei es aber so gewesen, dann darf man ruhig laut werden. früher war es eben durchaus nicht so.
solche scharmützel hab ich viele jahre gehabt. lasst euch die schuleingangsphase nicht von sowas ausbremsen.


ja ... janeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vectra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2006 22:21:21

es ist mal wieder der hausmeister, der leider gerade nicht anwesend war, weil auch er mehrere gebäude an unterschiedlichen standorten zu versorgen hatte, und dem vater nicht erlaubte, das gebäude zu betreten (ausweispflicht in abwesendheit der vertretung, die ... wo ist ...?.
dabei war die heizung sowas von auf sommer eingestellt, dass zitternde kollegen vergaßen, warum sie zitterten ...



Sekretärin - Hausmeisterneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: igellady Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.06.2006 05:54:46 geändert: 03.06.2006 09:25:53

sind bei uns nur stundenweise anwesend. Die Schulleitung hat, da wir eine kleine Schule sind, selbst etliche Stunden Unterricht, so dass unsere Schule offen ist.

Eine solche Entgleisung ist bislang auch noch nicht vorgekommen.

Den Jungen müssen wir in Zukunft wohl genau beobachten und unterstützen, damit er
heil aus der ganzen Situation kommt. Das ist ein ganz liebes Kerlchen, das allerdings von zu Hause aus ziemlich unter Druck gesetzt wird. Diesen Druck kann er nicht gut aushalten.

Vielleicht kommt zu Pfingsten ja die Erleuchtung

@rolf
Die Schuleingangsphase wird deshalb bei uns nicht abgeschafft. Nach dem ersten Jahr sehe ich inzwischen vieles klarer und kann auch mit anderen Informationen an die Eltern herantreten. Wir mussten auch eine Menge lernen und tun das noch. Die Elternschaft meiner Lerngruppe hat das auch akzeptiert und sieht das veränderte Lernen sehr positiv - wie ich übrigens auch.
Die Kinder der Lerngruppe 1 sind in all den Jahren, die ich an einer Grundschule unterrichte, noch nie so weit gewesen wie diese Kinder. Das liegt einerseits daran, dass ich sehr viele sehr leistungsstarke Kinder habe, aber die hatte ich vorher auch schon, andererseits aber an der freieren Art zu lernen.
Selbst wenn wir wieder zu jahrgangshomogenen Klassen zurückkehren sollten, was zur Zeit nicht beabsichtigt ist, werde ich ganz sicher diese Art des freien Lernen weiter anbieten.

Igellady


so ist esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.06.2006 09:23:31

wenn man wirklich mit dem lernen anders umgeht und erlebt, wie es läuft, kann man nicht mehr zur "klassischen" schularbeitsweise zurück kehren.
wenn diese kinder selber eltern sind, würden sie entsetzt auf "alte schule" für ihre kinder reagieren.


@ igelladyneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.06.2006 10:42:48

Da wohl die Eltern im Vorab darüber aufgeklärt worden sind, wie bei euch die Schuleingangsphase abläuft, müssen sie die Gegebenheiten und die pädagogischen Ziele, die dahinterstehen, akzeptieren. Wo kämen wir denn hin, wenn jede Elterngruppe eine eigene Pädagogik bzw. Didaktik durchsetzten könnte? Das ist utopisch! Sie müssen das, was an der Schule läuft, akzeptieren!


elternneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.06.2006 10:46:31

müssen das was in der schule läuft akzeptieren?
das war eventuell vor hundert jahren so.
eltern beobachten kritisch das geschehen in schulen und mischen sich oft ein.
es dauert bei manchen lange bis sehr lange bis sie verstehen was z.b. die absicht der schuleingangsphase ist.


@ rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.06.2006 11:03:10

Natürlich sollen Eltern konstruktiv mitwirken! Aber nicht destruktiv wie in diesem Fall!


@ysnp @rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: igellady Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.06.2006 11:08:08 geändert: 03.06.2006 11:13:24

müssen ist gut. Sie wehren sich mit allen erdenklichen Mitteln. Das beginnt bei Eintragungen ins Kontaktheft, die deutlich zeigen, dass sie nichts verstanden haben. Ganz im Gegenteil, Wortwahl und Ausdruck gehören in den Bereich "Unverschämtheiten". Das macht allerdings nur dieses spezielle Elternpaar.

Zwei der anderen Paare verstecken sich hinter dem Klassenpflegschaftsvorsitzenden. Der ist aber inzwischen hinreichend von der Schulleitung aufgeklärt worden mit dem Hinweis, sich doch einmal genau zu überlegen, für welche Dinge er sich an der Schule stark machen will.

Das 4. Elternpaar kommt auch nicht direkt auf uns zu, sondern schreibt einen Brief in einem netten Ton. Besser ist immer das Gespräch, denke ich. Dieses Elternpaar fordert Pauken in der Schule ein.

Wie schon weiter oben geschrieben: Ich bin auf den kommenden Mittwoch gespannt!

@rolf
Eltern beobachten kritisch und mischen sich in Bereiche ein, in denen sie wirklich kein Mitspracherecht haben. Das ist ein großes Problem an unserer Schule.

Sie möchten am liebsten Tag und Stund von Klassenarbeiten bestimmen, die Bepunktung und Benotung ebenfalls usw. usw. ... die Liste ist recht lang.

Gott sei Dank sind das imner nur wenige! Leider verursachen diese wenigen Eltern aber mehr Stress als alle anderen zusammen.

Was die Schuleingangsphase angeht, haben wir sicher noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

Schön wäre es, wenn die positiven Stimmen mindestens so laut zu hören wären, wie die negativen. Damit wäre schon ein gutes Stück Grundlage geschaffen.



@ igelladyneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.06.2006 11:27:59 geändert: 03.06.2006 11:29:15

Ich kann dich bzw. euch sehr gut verstehen. Ich unterrichte an einer großen Grundschule in Bayern in der Jahrgangsstufe 3/4. Da bekommt man einiges mit. In der 4. Klasse sind wir solchem umöglichen Benehmen von manchen Eltern, wenn es um den Übertritt geht, der ja in Bayern nur mit bestimmten Notendurchschnitten erreicht werden kann, ausgesetzt. (Dazu gibt es aber auch schon ein Forum hier). Ich selbst habe in meiner jetzigen dritten Klasse Kinder, wo sich Eltern massiv gegen eine Sonderförderung, die bei uns in Form einer bestimmten Förderklasse angeboten wird, ausgesprochen haben. Wohin ein solcher Elternwille führt, sieht man ganz deutlich jetzt in der dritten Klasse. Es wird halt immer auf dem Rücken des Kindes ausgetragen und die Kinder sind die Leidtragenden.


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