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Forum: "Neue Pläne gegen Schulstress Hamburg"

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Neue Pläne gegen Schulstress Hamburgneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.07.2006 12:28:30



Diskussion: Dinges-Dierig und Elternvertreter einigen sich auf Acht-Punkte-Programm. Weniger Fächer, weg vom starren 45-Minuten-Takt, mehr Abwechslung im Unterricht und eigenverantwortliches Lernen.

Die Diskussion über die zusätzliche Belastung der Schüler durch die Schulzeitverkürzung auf acht Jahre am Gymnasium hat zu ersten Konsequenzen geführt. Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) und Elternvertreter von Gymnasien haben sich in einem Gespräch auf acht Punkte verständigt, die zu einer Entlastung der Schüler führen können.

Hier soll angesetzt werden:

Straffung der Rahmen-(Lehr-)pläne, Befreiung von Doppelungen und Ballast.

Durchgängig neue Rhythmisierung des Tagesablaufs. Längere Unterrichtseinheiten statt 45-Minuten-Takt.

Verankerung innovativer Lernformen im Unterricht mit mehr Abwechslung und Phasen eigenverantwortlichen Lernens und Übens.

Dazu konkrete Empfehlungen an Schulen, Fortbildung und Betreuung. Bessere Vernetzung der Schulen zum Erfahrungsaustausch.

Wechsel von Lern- und Entspannungsphasen im Tages- und Unterrichtsablauf.

Überdenken der Fächervielfalt in allen Jahrgangsstufen, Einführung von mehr Fächerverbünden statt ausufernder Fächeranzahl.

Klassenkollegien mit weniger Lehrern, die mehr Fächer unterrichten und damit mehr Freiheiten in der zeitlichen Organisation der Fächer haben. Das kann heißen: Vermeidung von Belastungsspitzen durch eine bessere Verteilung von Klassenarbeiten.

Veränderung der Lehrerausbildung - bezogen auf Fächer und Didaktik.

"Wir sind zuversichtlich, daß mit der Umsetzung dieser Punkte Belastungen von den Rücken der Schüler genommen werden, damit sie Spaß an Schule und Lernen haben", sagt Dagmar von Hurter von der Vereinigung der Elternratsvorsitzenden Hamburger Gymnasien (VEHG). Dinges-Dierig hatte bereits nach der Präsentation der enttäuschenden Ergebnisse der Leistungsstudie Kess 7 gesagt: "Wir müssen Schule anders denken und Lernen anders organisieren."

Wie berichtet, hatte eine Umfrage an zwei Gymnasien im Bezirk Wandsbek ergeben, daß 40 Prozent der Siebt- und Achtkläßler Stress-Symptome wie Bauchschmerzen, Eß- oder Schlafstörungen zeigen. Mehr als 30 Prozent leiden an Kopfschmerzen. Mehr als 40 Prozent haben sich in den Leistungen verschlechtert.

GAL-Fraktionschefin Christa Goetsch sieht die Probleme als "Folge der überhasteten Einführung der Schulzeitverkürzung". Die Gymnasien seien keine "richtigen Ganztagsschulen", sondern böten nur einen erweiterten Mittagstisch an. Goetsch sieht Möglichkeiten zur Reduzierung des Lernstoffs: "Man muß nicht ein halbes Jahr lang die Reformation durchnehmen."

Behördensprecher Alexander Luckow weist darauf hin, daß der Stoff bereits gestrafft und ausgedünnt worden sei, z.B. in den Naturwissenschaften. Eine Erhöhung der Belastung könne auch dadurch entstehen, daß bundesweite Standards nun auch in Hamburg umgesetzt würden.

"So kann es nicht weitergehen", sagt SPD-Schulexperte Wilfried Buss. Die SPD will sich im Herbst mit Gymnasial-Eltern zum Dialog treffen. Auch Buss hält eine andere Rhythmisierung des Tagesablaufs für sinnvoll. Für Robert Heinemann (CDU) könnte sich eine Entlastung ergeben, wenn Stunden von den unteren Klassen im Zuge der Oberstufenreform nach oben verlagert werden. "Das wird derzeit gerade in der Behörde geprüft. Die Oberstufenreform sieht eine Anhebung von 30 auf 34 Wochenstunden vor", sagte Heinemann.

pum
erschienen am 7. Juli 2006



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