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Forum: "Zeugen Jehovas als Schülerin"

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Ich schließe mich poni anneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.08.2006 15:09:55

Toleranz ist das A und O und sollte für alle gelten, also sowohl für Lehrer als auch Mitschüler und die Betroffenen/deren Eltern! selbst!

Letztes Schulajhr hatte ich eine Schülerin in der BS, die ebenfalls Angehörige der Zeuen Jehovas ist.
Sie hatte in Religion! über ihren Glauben ein Referat gehalten. Auf Bitten der Schüler haben wir dann bei mir in Sozialkunde weiter diskutiert.

Was mir - als Laien - sehr positiv in Erinnerung geblieben ist: Es gab kritische Beiträge, aber das war alles sehr sachlich, und zwar von "beiden Seiten" (blöder Begriff)!
Vielleicht lag es daran, daß die Schüler sich schon ganz gut kennen (es war gegen Ende des Schuljahres), aber toll war trotzdem zu sehen, daß sie sich zuhörten, ausreden ließen und bereit waren Standpunkte anzuerkennen.

In der 11. Klasse ist das zugebenermaßen natürlich etwas anderes als vielleicht in einer 3. oder gar 1.Klasse.

@murmel730
Gehe möglichst offen und unbefangen auf die Eltern und v. a. das Mädchen zu. Wie's auch läuft: Sie sollte die letzte sein, die unter etwaigen Meinungsverschiedenheiten zwischen den Eltern und Dir leidet.

LG

Hesse


Der letzte Hinweis von hesse ist genau richtig!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.08.2006 15:23:40 geändert: 18.08.2006 22:08:00

Ich habe schon alle "Richtungen" erlebt, die oben beschrieben wurden, von Toleranz bis hin zur (versuchten) Diskutiererei darüber, ob "Jingle bells" nun ein Weihnachtslied sein soll oder nicht und einem Ausschluss von der Klassenfahrt...Mach deinen Unterricht so wie du es für richtig hältst und lass die Reaktionen des Kindes und der Eltern erst einmal locker auf dich zukommen. Du machst sicher nichts falsch bei der Auswahl deiner Themen, Lieder, Basteleien usw. Viel Glück, Clausine


Auch ich hatte schon Zeugen Jehovas als Schüler/Schülerinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.08.2006 12:22:21

Die Schülerin war damals in der 3., bzw. 4. Klasse und vertrat sehr anständig aber vehement ihre Weltansicht (Erschaffung der Welt, nicht Entwicklung,...). Aber damit hatten sowohl ich wie auch die anderen Mädchen der Klasse (alle katholisch) kein Problem. Es hieß einfach: Du glaubst ..., wir verstehen das so....
Gerade mit dieser "Ehemaligen" bin ich wieder in Verbindung, weil sie in einer belastenden Situation auf mich zukam. Zum Glück geht es ihr wieder gut, aber wir tauschen weiterhin E-Mails aus.

Später hatte ich einen Buben in der 1., bzw. 2. Klasse. Bei ihm erlebte ich, dass seine Mutter am ersten Schultag auf mich zukam, dass wir ein Gespräch vereinbarten, in dem wir einige Dinge von vorneherein festlegten, im beiderseitigen Einverständnis. Ich zog meinen Lehrplan wie gewohnt durch, ließ dem Buben aber bei besonderen Gelegenheiten die Wahl, ob er mitmacht oder nicht.
Oft ist es so, dass man etwas ändern kann: Eine Karte mit dem Weihnachtsbaum - er schmückte ihn nicht wie die anderen weihnachtlich, sondern machte einen "Baum für die Tiere" mit Futterringen, etc. daraus. Wir feierten seinen Geburtstag nicht, aber wir sagten ihm an diesem Tag, dass wir uns freuen, dass es ihn gibt und dass er in unsere Klasse geht (was auch stimmte).

Wichtig ist meiner Meinung nach, dass die Eltern spüren, dass man sie ernst nimmt, dass man ihnen so weit wie möglich entgegenkommen will (was man im umgekehrten Fall sich ja auch wünscht), dass man aber seine eigene Meinung vertritt, seinen eigenen Glauben ernst nimmt und dazu steht.


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