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Forum: "Kollegengespräch Religionsunterricht"

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Ethik..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elke2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.08.2006 20:15:00

.. ist die Lehre vom richtigen Handeln und Wollen. Dabei soll auch die Frage geklärtwerden, was gut und böse ist ( so eine Definition aus einem Philosophischen Lexikon)!
Wenn ich mir diese Definition anschaue, dann kann ich als Religionslehrer natürlich den Schülern auch erklären, was richtig und falsch ist- aber halt stets im Hinblick auf die biblischen Gesetze! Ein Ethiklehrer wird sicher andere Maßstäbe zur Grundlage nehmen! Und damit wären wir wohl bei dem großen Unterschied zwischen Ethik-und Religionslehrer! Beim Ethikunterricht steht also vor allem das Handeln des Menschen im Vordergrund, während im Religionsunterricht den Schülern ihre eigene Religion und die anderen Weltreligionen nähergebracht werden sollen und darüber hinaus auch Handlungsweisen und Verhalten im christlichen Sinne erklärt werden.
Ich will nicht missionieren; man kann niemandem einen Glauben aufzwingen,aber ich will, dass meine Schüler erfahren, wie ich als Christin lebe und handle!Und ihnen damit ein Handlungsmuster mitgeben, an dem sie sich orientieren können! Letztendlich entscheiden sie sich später sowieso für ihren eigenen Weg,vieeleicht dann für einen Weg, den sie in der Schulzeit kennengelernt haben!


Und eben drum...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.08.2006 22:29:06

sollten den SchülerInnen verschiedene Wege aufgezeigt werden, weil dann die Chance größer ist, dass sie etwas mitnehmen. Sonst läuft das ganze nämlich nach dem Schema: ich bin nicht getauft, nicht katholisch, etc. also geht mich das nichts an, also ist das nichts für mich, also nehme ich nicht teil. In NRW wird Ethik leider in den unteren Klassen der SekI nicht angeboten und dass Kinder jahrelang keinerlei Unterricht in diese Richtung erhalten, kann doch wohl nicht sein.

Wenn es um die Ausbildung geht, nun ja, um Ethik zu unterrichten, braucht man eine längere Fortbildung, um Religion zu unterrichten, nur die entsprechende Konfession und den entsprechenden Lebenswandel, an der HS zumindest, wo fast alles fachfremd unterrichtet wird. Wenn der Lebenswandel Jahre später nicht mehr "stimmt", auch egal, wer soll es denn bitte sonst unterrichten.

Ich möchte nochmal auf meine obigen Argumente verweisen (Himmel, das hört sich jetzt geschwollen an....): Religionsunterricht ist total wichtig. Er sollte nicht konfessionell gebunden sein. Denn: Die meisten SchülerInnen werden erreicht, wenn das jemand unterrichtet, der sie kennt und mag und den sie auch kennen und akzeptieren. Natürlich nicht, wenn der/die Klassenlehrer/in erklärte/r AtheistIn ist. Die Erfahrung, dass man gläubig sein kann, ohne katholisch, evangelisch, oder sonst irgendetwas sein zu müssen, wäre für viele unserer Schüler nicht verkehrt.


@ishaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elke2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.09.2006 17:03:43

Eine Korrektur: Religion darfst du in der HS auch nur unterrichten,wenn du eine Vocatio (ev.) oder Missio ( kath.) hast!! Bei uns jedenfalls ( RLP) schaltet sich die Kirche ein, wenn du Religionsunterricht ohne Bevollmächtigung erteilst!
Gruß elke2


alsoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.09.2006 17:53:58

es reicht sicher definitiv nicht, nur kirchenmitglied zu sein und den entsprechenden lebenswandel (was immer damit gemeint sein soll? wieso soll sich das leben denn wandeln? von WO nach WO soll es sich denn wandeln? ), vollzogen zu haben, um religion zu unterrichten.

miro


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