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Forum: "Werkstattunterricht und Reflexionen?"

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Werkstattunterricht und Reflexionen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: drhaseassi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.09.2006 19:47:34

Hallo zusammen,
ich möchte das erste mal eine Werkstatt im Sachunterricht zum Thema Herbst mit den Kindern machen. Das ist ja auch alles sehr nett denke ich, ich habe nur ein Problem und weiß derzeit noch nicht so wirklich, wie ich über gewissen Dinge reflektieren soll, weil ja eben alle Kinder unterschiedlich arbeiten und eben dann auch alle nicth auf dem gleichen Level sind, um z. B. über Blätter im Herbst etwas sagen zu können...
Wie handhabt ihr sowas? Was sind eure Erfahrungen? Bin für alle Tipps dankbar.
Gruß DrHase


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von: spinatundei Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.09.2006 20:06:08 geändert: 17.09.2006 20:06:23

von Werkstätten arbeite ich mit Selbstbeobachtungsbögen und
Beobachtungsbögen sowie mit Evalutionsfragebögen nach
Abschluss der Werkstatt. Geholfen haben mir dazu vorallem die
Ausführungen des Baseler Pädagogen Dr. Reichen, der vielfältige
Pionierarbeit auf dem Gebiet leistet. Von ihm gibts dazu auch
Bücher und Broschüren.


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von: steffi_online Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.09.2006 20:35:09

1. Jede Werkstatt endet mit einer Chefkontrolle, bei der der/ die jeweilige Chef/Chefin der Werkstatt anhand vorgegebener Kriterien die richtige Bearbeitung der Werkstatt überprüft. Ich arbeite dabei mit einer Liste der Kriterien, die abgehakt werden müssen, die Anzahl der Häkchen bestimmt, welche Smilie (mit lachendem, geradem und traurigem Mund) der Chef/ die Chefin in den Laufbogen des Schülers/ der Schülerin einträgt.
Die erste Chefkontrolle - also, wenn der Chef/ die Chefin seine Werkstatt vor allen anderen bearbeitet - mache ich selbst mit dem Chef/ der Chefin, damit danach alles klar ist.

2. Zur Chefkontrolle gehören neuerdings Fragekarten mit den wichtigsten Fragen, die du nach der Bearbeitung der Werkstatt von den Schülern/ Schülerinnen unbedingt beantwortet haben willst. Die stellt der Chef/ die Chefin und das Ergebnis geht in die Bewertung mit ein (Kriterium: alle Fragen richtig beantwortet?)

3. Möglich ist, am Stundenende jeweils einige Schüler/ Schülerinnen ihre Werkstatt vorstellen zu lassen, da stellst du dann die Fragen... oder der Schüler/ die Schülerinn ... die anderen dürfen raten oder so...

4. Ich verpacke die wichtigsten Fragen oft in ein Spiel (Bingo, Karussel etc.) für den gemeinsamen Stundenbeginn... so lernen die Schüler/innen neben der Werkstattarbeit noch durch Automatisierung (für meine Schüler/innen mit dem Förderschwerpunkt Lernen besonders wichtig).

Wenn du weitere Infos oder mal einige Dateien beispielhaft zugeschickt haben möchtest, meld dich einfach.
Viel Spaß beim Ausprobieren!


1. Malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2006 16:28:15

da denke ich wirst du viel darüber reflektieren müssen, wei das alles klappt, welche Angebote sie überhaupt wahrnehmen etc., ob die Regeln eingehalten werden.
Lass dir Zeit, deine Arbeitsform gründlich einzuüben und zwar so, dass sie auf Akzeptanz der Kinder stößt.
Meine Klasse ist jetzt in der zweiten, ich habe seit der Einschulung Werkstattarbeit gemacht und bin noch nicht wirklich bei der Reflexion von Inhalten angekommen. Wir versuchen inzwischen, in die Aufgabenstellung eine Präsentation aufzunehmen: Bsp. Lies deine Geschichte im Kreis vor. oder Erzähle einem anderen Kind von deiner Arbeit.


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