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Forum: "Hausbesuche?"

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Wir machen manchmal Hausbesuche (zu zweit, deshalb "wir")neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.02.2007 16:58:47 geändert: 20.02.2007 17:10:48

um herauszufinden, wo Schüler denn abgeblieben sind. Z.B. erschienen mehrere Eltern nicht zum Anmeldetermin der Schulanfänger. Oder in einem anderen Fall fehlte ein Kind mehrere Tage unentschuldigt, da sind wir auch bei der Mutter aufgelaufen. Aber diese Art von Hausbesuchen ist sicher nicht gemeint gewesen von der Forumseröffnerin.
Als ich anfing als Lehrerin, war es üblich, Hausbesuche zu machen, ich hatte auch nie Angst. Heute würde ich es, s. rhauda, auch nicht mehr machen. Nur noch in o. geschilderten Fällen zu zweit.
clausine


In S-Hneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: chrisch Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.02.2007 17:27:06

müssen wir, d.h. die Klassenlehrerin/ der Klassenlehrer einen Hausbesuch machen, bevor Jugendamt, Erziehungsberatungsstelle u.ä. eingeschaltet werden kann.


Vielen Dank....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wencke_g Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.02.2007 17:37:23

für eure interessanten Beiträge dazu.



Wencke


hausbesuche - ja bitteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.02.2007 18:44:41

ich mache grundsätlich hausbesuche. hierfür gibt es verschiedene gute gründe, welche teilweise oben schon angeführt wurden (anderer blick auf kids; andere atmosphäre für gespräche). gerade bei "problematischen fällen" sind hausbesuche positive gesten. ich zeige interesse, keine berührungsängste, biete hilfestellung über schulische belange hinaus (erziehungsauftrag!), baue schulängste bzw. ängste vor lehrern / autoritäten auf seiten der eltern ab, und und und.
natürlich komme ich oft in milieus, die meiner gutbürgerlichen alltagswelt diametral entgegenstehen. na und? angst hatte ich bisher nie, selbst bei dynastien mit jahrzehntelanger knasterfahrung wurde ich bisher immer gut empfangen und behandelt.
ich frage mich nur gerade, wie jemand mit solchen berührungsängsten, wie auch teilweise oben beschrieben, mit solchen kids verantwortlich arbeiten kann?

mfg
sopaed


@ sopaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.02.2007 18:52:01

Bist du Männlein oder Weiblein??
Diese Antwort erklärt dann zumindest teilweise die unterschiedliche Einstellung zu Hausbesuchen, siehe posts weiter oben.
Ich(w) hätte auch keine Lust, in eine Familie zu gehen, deren Vater mal beim Elternsprechtag mit einem Messer bei mir vor der Klasse stand, weil es Unstimmigkeiten in der Reihenfolge gab. Nee danke, muss nicht mehr sein.


antwortneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.02.2007 19:48:40

bin m.
und natürlich erklärt dies unterschiedliche sichtweisen.
ich biete auch grundsätzlich meinen kolleginnen an sie bei heiklen hausbesuchen zu begleiten. so eine doppelbesetzung hat auch viele vorteile, wir können in solchen fällen ganz gut mit unseren rollen spielen...

mfg
sopaed

ps
trotz allem bleiben meine zweifel darüber (unabhängig von hausbesuchen), wie kollegInnen mit solchen aversionen gegenüber manchen kids, die in manchen kommentaren oben zum ausdruck kamen, wie also solche kollegInnen mit diesen kids zusammenarbeite können!


Aversionen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.02.2007 21:44:58

Sorry, sopaed, hab' das Forum noch mal durchgelesen und außer der vielleicht etwas übertriebenen Furcht, sich kleines Getier mitzunehmen, hab' ich da nichts gefunden, was von Berührungsängsten den Kinderngegenüber oder gar von Aversionen spricht.

ishaa


aversionen!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.02.2007 12:47:46

wenn ich mir bestimmte menschen nicht antun muss - zeige ich aversionen.
wenn ich darüber fantasiere, was mir im häuslichen umfeld der kids alles an den hals springen kann - zeige ich aversionen.

glaubst du wirklich, dass dies an den kids mit ihren feinen antennen vorübergeht?

mfg
sopaed


nicht jeder Hausbesuch ist Gefahr für mein Leib und meine Seeleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mu_staps Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.02.2007 13:17:30

Ich denke mal die Fälle, in denen ein Hausbesuch ein Gefahrenzustand für meine Gesundheit wäre, sind verhältnismäßig gering. Läuse z.B. holen sich unserer kids gerade v.a. in der Schule. Und ja zum Teil ist es ein Realitätsschock die Verhältnisee zu Hause zu sehen. Aber wenn ich eingeladen war bin ich bis jetzt nur herzlich empfangen worden und hatte auch nie eine Magenverstimmung von angebotenen Leckereien.
Ich denke alle Familien zu Hause zu besuchen sprengt unsere Kapazität. In einzelnen Fällen erreiche ich damit aber Eltern, von denen Kollegen immer sagen "die kommen ja doch nicht zum Elterngepäch". Die eine Familie hat z.B. kein Auto und ist dankbar, dass ich ihnen den Weg abnehmne.
Eine andere Kollegin besucht regelmäßig mit der ganzen Klasse (sind nur 6 Kinder) die Eltern und feiert z.b. die Geburtstage zu Hause.
Fazit: Hausbesuche tun allen mal gut, die Grenzen muss man sich natürlich selber setzen.


hin und her gerissenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.02.2007 13:48:54 geändert: 21.02.2007 13:52:32

Bei uns sind Hausbesuche nicht üblich.
Ich sehe das einmal von der Elternseite her:
Ich persönlich hätte schon etwas dagegen, wenn der/die Lehrer/in bei mir aufkreuzen würde, denn ich wüsste ja nicht, welche Schlüsse er/sie aus der in Augenschein genommenen Lernumgebung zieht und mein Kind in eine Schublade stecken würde. Und wie oben beschreiben, machen ja viele Hausbesuche, vor allem um die Lernumgebung des Kindes kennenzulernen.
Es sollte, wie miro beschreibt, freiwillig sein.
Mir ist einmal als Lehrerin passiert, dass ich von Eltern eingeladen wurde mit dem Hintergedanken, wie ich später feststellte, mich positiv für ihr Kind zu beeinflussen. Es wurde mir dabei alles vorgeführt, wie toll es das Kind habe.

Meine Frage an alle, die Hausbesuche machen: Bringt dies etwas Positives für das Eltern- Lehrerverhältnis?


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