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Forum: "Thema HOLOCAUST im SU der Grundschule ? ? ?"

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Die Zeit vergeht,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: flienzi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.12.2006 22:57:47

aber bald sind freie Tage und ausreichend Zeit
(hoffentlich) erwähnte Schrift zu lesen.
LG flienzi


Gute Erfahrungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: gimli1981 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2007 11:22:44

Ich habe in einer dritten und einer vierten Klasse das Thema Holocaust behandelt und sowohl von den Kindern als auch den Eltern beste Rückmeldung bekommen. Gerade weil es sich um ein so sensibles Thema handelt, haben wir immer wieder darüber gesprochen / geschrieben, wie die Kinder den Unterricht finden, und ich habe noch nie so positive Rückmeldungen zu einer UE bekommen!!! Ich bin absolut überzeugt davon, dass es auf das WIE des Unterrichts ankommt. Gute Hinweise darauf erhält man in dem Heft der Zeitschrift Grundschule Religion zu dem Thema aus dem letzten Jahr. Ich habe das THema am Leben des Janusz Korczak behandelt. Immernoch fragen mich Kinder, ob wir nicht auch noch Anne Frank oder Sophie Scholl besprechen können. Fragen der Kinder sind mir sehr wohl begegnet. Viele wissen unglaublich viel auch über die Grauen des 3. Reiches - und zwar aus überhaupt nicht kindgerechten Quellen. Hier besteht eine Möglichkeit im Unterricht Hoffnungsperspektiven für die Zukunft aufzuzeigen, behutsam zu verarbeiten und Bewältigungsmöglichkeiten anzubieten. Ein sehr intensiv vorbereiteter Unterricht ist hier absolut hilfreich. Gerne erzähle ich bei Interesse mehr von der Einheit.
Bin gespannt auf weitere Rückmeldungen!


Ganz spontan wollte ich sagen: Nein!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2007 13:27:42

Aber dann fiel mir ein, dass ab und an schon sehr früh in der Grundschule einzelne Kinder danach fragten und dann sogar andere Kinder ihnen eine Antwort geben konnten.

Und das finde ich auch gut so: Fragen der Kinder aufgreifen und beantworten.
Da kommt es nun auf die jeweilige Klasse an. Es kann reichen, wenn man eine kurze Antwort gibt. Es kann aber auch dazu führen, dass das Thema ausgeweitet wird. (Genauso geht es ja mit vielen - auch nicht strittigen - Themen, die nicht im jeweiligen Lehrplan stehen.)

Übrigens waren die Antworten, die von den Kindern kamen meist die besten: Nicht zu viel und nicht zu wenig.

Was mir wichtig war:
Alles ansprechen, was die Kinder von sich aus ansprachen, nicht das Thema noch mit wer weiß welchen Ausweitungen "bereichern".
Aber auch nicht um den heißen Brei rumreden.

Aber Wert darauf legen, dass man sagt: Wir müssen aufpassen, dass sowas nicht noch einmal bei uns passiert.
Und das können wir jetzt schon üben:
Nicht den verspotten, der anders angezogen ist wie wir, der anders spricht wie wir, der sich anders verhält wie wir,...
Den Mund aufmachen, wenn wir Ungerechtigkeit feststellen: Wenn uns Unrecht getan wird, wenn anderen Unrecht getan wird.

Wie ich überhaupt die "Erziehung nach Ausschwitz" in der Grundschule nicht durch Wissen über den Holocaust erreichen will, sondern durch die Stärkung des Einzelnen und seiner sozialen Verhaltensweisen.


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