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Forum: "Studie zur Empfindlichkeit von Lehrern"

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Studie zur Empfindlichkeit von Lehrernneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 10:14:37

so etwas würde ich gern mal in Angriff nehmen und statt Empfindlichkeit vielleicht lieber Empfindsamkeit, Verletzbarkeit oder so etwas sagen. Mal sehen.
Jedenfalls denke ich momentan und auch schon länger darüber nach, warum gerade Lehrer sich immer so schnell angegriffen fühlen, obwohl oft eher das System angegriffen wird und nicht die Menschen, die darin arbeiten (MÜSSEN). Schreibt was oder auch nicht, ich werde hier hin und wieder meine "neusten" Erkenntnisse zu Papier bringen, tschuldigung, zu....... ja was sagt man dazu eigentlich hier?
Auch wenn ich das jetzt etwas flappsig formuliert habe, ist mir die Beschäftigung mit dieser Problematik sehr ernst.
(Fortsetzung folgt)


Wie kommst du denn auf die Idee...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: balou46 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 11:28:08

... dass Lehrer besonders verletzlich oder empfindlich sind?
Mal ehrlich, ich hätte den Aufschrei nicht hören mögen, als ein ehemaliger Kanzler uns als faule Säcke titulierte, wenn dies z.B. gegen Ärzte oder Ingenieure gegangen wäre. Und wie oft werden wir von Eltern oder Kollegen als inkompetent oder schlimmer dargestellt, ohne dass wir auch nur im Geringsten darüber aufregen.
Denke, dass ich ohne mein dickes Fell meinen Beruf garnicht ausüben könnte.
Vielleicht sollte man aber auch nur einigen Anfängern sagen, dass Geduld und Ausdauer zum Lehrerberuf genau so gehören wie Liebe zu den Kindern und fundiertes Wissen.


ich kannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 11:53:09

sehen und hören und darüber nachdenken, ich rede mit Lehrern und anderen Menschen, dabei fällt mir das eben auf, auch hier auf der Seite. Und dass das dicke Fell eben oft nicht vorhanden ist!!!


empfindlichkeit?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 12:06:22

ich erlebe es eher so, dass sich manche/ viele? lehrerinnen und lehrer "gestört" fühlen. und angegriffen fühlen durch denkweisen die von ihren womöglich deutlich abweichen.
klar bin ich manchmal auch recht grob gewesen, wenn ich davon geredet hab, dass ich schule nicht mag die wie zirkus, bühne, knast, andacht, krankenhaus wirkt.
vor vielen jahren hab ich in einem text in einer lehrerzeitung einen "aufrechten" lehrer erfunden. drei haben sich daraufhin empört gemeldet und beschwert. mindestens einer ist auf dem lehrerverband ausgetreten.



Die hohe Krankheitsrateneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: magistralatina Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 12:09:29

spricht doch für sich. Es gibt kaum kerngesunde Lehrer! Der Stress, den der Beruf mit sich bringt, ist ja doch auch ein ganz persönlich erlebter (Burn out). Jedenfalls geht es mir so, und meine Freundin hat viele Lehrer als Patienten in ihrer Psycho-somatischen Klinik.

Gruß
magislat



heißt dasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 12:29:30

Lehrer werden durch ihren Job erst so dünnhäutig?


naja betreff krankheitsrate..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fairytale1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 12:36:31

krank vielleicht ja ..krank schreiben lasse ich mich so gut wie nie, außer, wenns gar nicht mehr anders geht. vertretungslehrer gibts keine mehr bei uns, also werdne die kinder in klassen aufgeteilt oder jede stunde huscht ein anderer lehrer hinein und das chaos ist nachher schlimmer als zuvor.
dünnhäutig? ich glaube nicht, dass ich das bin oder wurde durch den beruf. sensibel..ja, vielleicht oder nennen wir es nach vielen jahren vorsichtiger...bei der einstellung vieler eltern den lehrern gegenüber ist das auch nötig.


Dünnhäutig werdenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: balou46 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 13:31:24

oder dünnhäutig beginnen sind zweierlei Dinge.
Habe in den letzten Jahren des öfteren erlebt, dass junge Leute in unseren Beruf drängen, die nach eigener Ansicht für die Industrie nicht genügend Ellbogen haben. Diese Leute wollen sich dann in einem Raubtierkäfig mit arroganten Eltern, pubertierenden Halbwüchsigen, besserwisserischen Vorgesetzten etc behaupten. Das kann nicht gutgehen.
In der freien Wirtschaft ist Altersteilzeit und Vorruhestand absolut normal, bei uns wird das als Ausbeutung (siehe anderes Forum) angesehen. In der freien Wirtschaft wechselt man den Betrieb, wenn es mit Kollegen etc nicht klappt, bei uns ist das auf Grund des Beamtenstatus nicht möglich, und man bleibt bis zum bitteren Ende. Wovon ich schreibe, weiß ich genau, meine Frau ist Personalsachbearbetierin in einem Großbetrieb und hat Ingenieure und Betriebswirtschaftler an Stellen einsetzen dürfen, für die sie eigentlich überqualifiziert sind, aber bei denen es auch so etwas wie Burn Out gibt.
Vielleicht können wir hier auch mal darüber reden, welche Voraussetzungen man in unserem Beruf mitbringen muss, um noch einigermaßen gesund in Pension zu gehen. Und vielleicht auch darüber, was die Gesellschaft dafür eigentlich tun müsste.


Der Vergleichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 14:06:04

mit der Wirtschaft ist z.B. schon mal ein superguter Denkansatz, der mir noch gar nicht so bewußt war.
Das Beamtentum trägt sicher einen großen Teil dazu bei, dass man auf eine Schiene gerät, die man entweder später nicht mehr verlassen will oder kann, aus welche Gründen auch immer.
Mehr davon, von solchen Gedanken meine ich, die kann ich gut gebrauchen.


Ich denke,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mahakal Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2006 14:24:45

auch in anderen Berufen gibt es soviel Stress, dass die Mitarbeiter krank werden. Was sehr hilfreich und wichtig in meinen Augen ist, dass das Klima unter den Kollegen vorwiegend positiv ist und - ich glaube, das ist das wichtigste - dass der Chef einem das Gefühl vermittelt, hinter einem zu stehen. Das heißt nicht unkritisch alles akzeptieren, denn auch dadurch werden Kollegen beanchteiligt, die dann immer die Arbeit machen, aber das Gefühl der Sicherheit. Die Rolle des Rektors einer Schule ist enorm wichtig und ich behaupte damit, wie er seiner Rolle gerecht wir, beeinflußt er den Krankenstand enorm. Das Gefühl, jemandem im Rücken zu wissen, erleichtert es, Gespräche mit Eltern zu führen, die unangenehm sind, oder sogar das Angebot, Hilfe dabei zu bekommen. Anders, wenn zu unangehehmen Eltern noch das Gefühl dazu kommt, der Rektor darf ja nicht merken, das ich Schwierigkeiten habe, dann leide ich unter enormen Stress.
Vielleicht sollte man unter diesem Gesichtspunkt Schulen auch mal inspizieren.
Aber wo dann die neuen Rektoren hernehmen Ich weiß nicht, ob ich Lust dazu hätte, denn für jemanden, der seine Arbeit ernst nimmt, ist das keine leichte Sache.
LG mahakal


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