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Forum: "Zusammenlegung von Haupt- und Realschule"

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@ feulneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2006 15:12:55

Klingt ganz schön kompliziert, doch ich finde den Ansatz schülergerecht. Man sollte halt kleinere Klassen und mehr Lehrer haben, um dieser Idee wirklich gerecht zu werden.

ysnp


@ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2006 15:34:11 geändert: 17.11.2006 15:34:25

*träum*


@feulneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2006 18:52:05

und da frage ich mich doch, warum es bei uns immer diese Österreicher-Witze gab.
Ich wäre froh, wenn wir nur ansatzweise so ein System hätten.Könnte Ihr denn unterforderte Schüler nicht als eine Art Helfer einsetzen?

Ansonsten:
Mir tun tagtäglich unsere vielfach ausgemusterten, für unfähig erklärten und übrig gebliebenen Hauptschüler/innen leid, die Motivation aus Misserfolgserlebnissen ziehen sollen.
Homogene Lerngruppen gab es nicht, gibt es nicht und wird es nie geben, auch wenn ich vielleicht noch fünf verschiedene Hauptschulzweige einführe.

elefant1



@elefant1neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2006 18:56:45

Könnte Ihr denn unterforderte Schüler nicht als eine Art Helfer einsetzen?

ja, begrenzt ist das kein problem. allerdings lernen sie durchs helfen ja nicht den "schwierigen" stoff, sondern nur soziale kompetenzen (die sind zwar sehr wünschenswert, aber in einer weiterführenden schule richtung matura fehlen dann wichtige stoffinhalte)




Ich hatte mir das schon etwasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2006 19:10:13 geändert: 17.11.2006 19:35:01

anspruchsvoller vorgestellt. Z.B. Prinzip "Lernen durch Lehren". Oder Lernbegleiter für schwächere, der richtig gut erklärt. Wir haben eine Grundschule (Schulversuch) am Ort, die sogar geistig-behinderte Kinder integriert. Die Eltern Hochbegabter sind ausgesprochen begeistert, dass diese soviel aus dem Umgang mit den schwächeren profitieren, da die endlose Langeweile wegfällt.

Und was spricht dagegen, dass sie dann anspruchsvollere Aufgaben kriegen oder Computerprogramme oder mit Portfolios arbeiten.

elefant1

Für alle, die gerne mal einen anspruchsvollen Artikel zum Thema Dreigliedrigkeit lesen wollen:
http://www.sofi-goettingen.de/fileadmin/Textarchiv/Vortrag-Martin-Baethge-19-07-06.pdf


homogene Lerngruppeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2006 02:12:56

erstens ist es inzwischen eindeutig bewiesen, dass dort das Lernen nicht besser funktioniert und zweitens: bitte, wo im Gymnasium oder in der Realschule oder in der Hauptschule habe ich eine homogene Lerngruppe? Die Vorstellung einer homogenen Lerngruppe ist ein Märchen, die gibt es nicht!!


@hesseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2006 07:08:50 geändert: 18.11.2006 07:09:12

Schade, dass deine Förderstufe dich nicht gefordert hat. Es handelt sich hier jedoch um subjektive Erinnerungen, die nicht verallgemeinert werden sollten!

Eine gute Förderstufe beinhaltet auch die (Hoch-)Begabtenförderung...
(z.B. Theaterspielen auf Englisch, Matheknobeleien, Chinesisch am WE, um nur einige unserer Angebote zu nennen).

Außerdem schadet einem Kind "mit besonderen Begabungen" ja auch das soziale Lernen nicht, im Gegenteil!

Warum stellst du eigentlich nicht die Ansprüche des danach anschließenden Gymnasiums in Frage?
Hat dir der Besuch der Förderstufe denn wirklich (nachweislich) geschadet?


@hesseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mahakal Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2006 08:40:42

hab mich bis einschließlich Abitur gelangweilt, hat also nichts mit der Schulform zu tun. Wichtig ist, dass ausreichend interessante Lernmittel zum eigenene Erarbeiten an den Schulen vorhanden sind, das Lernkompetenzen frühzeitig vermittelt werden. Aber an so einfachen Dingen mangelts schon, man muss um eien Schrank im Klassenraum kämpfen, Computer im Klassenraum wäre wichtig, Regale mit Büchern und anderen Materialien. Ich würde mich ja schon freuen, wenn ich die Materialien, die ich erstelle vernünftig auch in der Klasse unterbringen könnte. Würde mir hier übrigens auch ein bischen Engagement von Eltern wünschen.


Es wird immerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2006 08:50:55

auf Erkenntnisse verwiesen.
Schauen wir mal nach:
http://www.kindergartenpaedagogik.de/570.html
http://www.kindergartenpaedagogik.de/570.html
und
http://www.km.bayern.de/km/aktuelles/03341/index.shtml
Interessant ist hier der Vergleich der Schularten und der sozialen Herkunft.
http://www.km.bayern.de/km/lehrerinfo/thema/2005/02995/index06.asp
Auch beim Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Kompetenz liegt Bayern vorn.
Interessant ist vielleicht auch, dass selbst im ländlichen Bereich mehr als ein Drittel der Realschüler nach der mittleren Reife weiterführende Schulen besucht.

Und wo sind die Bundesländer mit langer gemeinsamer Schulzeit im Ländervergleich???


Eine andere Verteilung der Bildungsausgaben in Deutschland tut sicher not, mehr für die frühkindliche Phase ( mit Sprachschulung für Migrantenkinder usw.) und ein bisschen mehr Wirtschaftlichkeit (=Sparen) am universitären Wasserkopf.

Kleinere Klassen, gezieltere Fördermöglichkeiten usw. wünschen wir uns alle. Hier ist noch viel ( in allen Bundesländern) zu bewirken.
Doch deswegen das, was die besten Ergebnisse in Deutschland bringt, kaputtmachen?

Da sträubt sich bei mir was.

in Erwartung heftiger Angriffe
rfalio


@elefant 1neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2006 10:53:04

Und was spricht dagegen, dass sie dann anspruchsvollere Aufgaben kriegen oder Computerprogramme oder mit Portfolios arbeiten.

Nun, dagegen sprechen meine zeitlichen kapazitäten und die fähigkeiten der schüler.
nimm mal als beispiel das kapitel, das wir jetzt haben:
teilbarkeit, ggT, kgV.

ggT und kgV für meine lernbehinderte: ein unsinn, ich bin froh, wenn sie das einmaleins beherrscht und als ziel dividieren kann, ohne dezimalzahlen.

teilbarkeitsregeln für meine 3. LG , ja, die einfachen regeln, keine frage, das funktioniert schon, sinn und zweck von ggT und kgV für späteres nur in grundzügen (um eben die durchlässigkeit zu gewährleisten und ein aufsteigen in die nächste leistungsgruppe zu ermöglichen). mal ehrlich: die schüler der 3. LG werden in einem lehrberuf wohl kaum jemals mit solchen bruchrechnungen konfrontiert, wo sie vorher ggT zum kürzen oder kgV für den gemeinsamen nenner brauchen.

der zweiten LG biete ich schon schwierigere aufgaben an, keine frage, die sollen anfanegn, systeme zu erkennen, zusammenhänge zu sehen

und die erste LG sollte natürlich dann auch so was ableiten könne, warum hängt die teilbarkeit von neun mit der ziffernsumme zusammen? na ja, dazu brauchts wohl entweder ein programm oder einen lehrer, von selber kommen die nicht drauf mit 11 jahren……….

wenn ich also die guten schüler zum helfen einsetze, wie kriegen die dann den schwierigen stoff mit?

Ich wäre also als einzige Lehrkraft für 4 verschiedene leistungsniveaus zum vorbereiten und unterrichten zuständig gewesen, also hab ich mirs einfacher gemacht, und eine gruppe wieder ausgegliedert.
den damit sind wir eben beim problem, das ich vorher schon beschrieben hab: kleine gruppen, mehr kapazitäten notwendig, mehr möglichkeiten, den computer zur verfügung zu haben, (bei uns ist der computerraum kaum jemals frei), dann funktioniert das system…………..


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