transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
Der 4teachers Schulplaner 2016/17
Hallo Gast | 249 Mitglieder online 10.12.2016 11:46:21
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche
    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik


Motivstempel im Shop

 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Wolltet ihr schon immer Lehrer werden ?"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

 Seite: 1 von 3 >    >>
Gehe zu Seite:
Wolltet ihr schon immer Lehrer werden ?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: originalfassung Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 12:35:00

Ein ganz liebes Hallo an alle Lehrer und die die es noch werden wollen !!

Ich studiere im 1. Semester Lehramt (Deu + Eth) für Realschule in Jena. Und wie die meisten Erstis überkommen mich doch ab und zu mal Zweifel ob das ausgesuchte Studium wirklich das richtige für mich ist.Ich hab schon von einigen Mitstudentinnen erfahren dass das Lehramtsstudium eigentlich nicht das war was sie von Anfang an wollten. Und ich muss sagen, dass ich selber auch nicht 100% von meiner Entscheidung für den Lehreberuf überzeugt bin. Ursprünglich wollte ich immer Sozialpädagogik studieren, bin dann aber davon abgekommen, weil es zu viele gibt die das studieren und die Zukunftsaussichten eher schlecht aussehen.
Der Grund warum ich mich letztendlich für das Lehramtstudium entschieden habe, ist die Hoffnung das ich (gerade bei Realschule) auch einiges an sozialer Arbeit leisten kann und weil mir in der schule gesagt wurde ich könnte doch auh Lehrerin werden .

Meine Frage nun : Kann man auch mit dieser Motivation Lehrer werden (und auch bleiben) ? Unmd kann man in den Lehrerberuf auch reinwachsen oder muss man dafür geboren sein ?

Ich freue mich über jede Antwort !

Lg Anja


privates Praktikumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schoenhoeb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 12:49:38

Hallo,
ich würde Dir raten einfach mal ein privates Praktikum zu machen. Habe ich auch während meines 1 Sem. gemacht. Ich fand es toll und hatte nicht mehr soviel Angst vor dem ASP, da ich ja schon wusste "was abgeht"!
LG und Viel Erfolg!
schoenhoeb


sozialesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nieha Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 13:33:48 geändert: 30.11.2006 13:34:23

und wenn du wirklich das Lehramt mit dem Sozialpädagogischen verbinden möchtest, dann geh an eine Hauptschule. Zumindest bei mir besteht die Hälfte meines Jobbes aus Sozialpädagogik und es ist genau diese Mischung, die mich zwar oft nervt, aber eben mindestens genauso oft die Vielfältigkeit des Berufes Hauptschullehrerin genießen lässt !

Ich hatte übrigens einen Schwerpunkt im Studium auch auf diesen Bereich gelegt und bin damit ganz gut gefahren, das müsste doch auch bei dir irgendwie möglich sein!


ich zweifeleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: spinatundei Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 14:13:27

in mancher schulischen Situation manchmal immer noch, ob ich
wirklich Lehrer sein will. Die regt aber mich zum Nachdenken über
meine Rolle an und ändert nichts an dem Wunsch diesen und
keinen anderen beruf auszuüben.

Aso, als Kind wollte ich natürlich erst Feuerwehrmann und
Lokomotovführer und sogar Koch werden, später sogar Architekt
und Rechtsanwalt, aber seit dem Eintritt in die gymnasiale
Oberstufe hatte sich dann der Lehrer als Berufswunsch
manifestiert.


aus meiner Erinnerung an das Studium:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 14:13:46

relativ realitätsfremd, wenig Bezug zur Schule.
Inzwischen hat sich das verbessert, wie ich an meinen Studenten (ich bin Praktikumslehrer) und an meinem Sohn sehe.
Schnuppere auf jeden Fall mal in die Schule rein ( ich kenn eure Praktikumsverordnung jetzt nicht) so spätestens bis zum 3. Semester und schau, dass du auch Unterricht halten darfst. Dann siehst du, ob dir dieser Beruf ( nicht Job!) liegt.
Viel Erfolg
rfalio


mmh...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: saira Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 14:30:32

also eigentlich wollte ich die ingenieurs-laufbahn einschlagen, hat dann aber nicht so funktioniert wie ich mir das eingebildet hatte und hab dann auf "lehrer" umgesattelt, mit dem wissen im hinterkopf, dass das eigentlich "plan b" war.

wenn ich mich so zurückerinnere: mein klassenlehrer in der 3. klasse hatte mir prophezeit, dass ich mal lehrerin werden würde. und was soll ich sagen: er hatte recht.
jetzt studier ich, und hab auch schon (fast) alle praktika hinter mir, und muss sagen: es war die beste entscheidung meines lebens, das ingenieur-studium abzubrechen. ich bin so glücklich (wenn ich denn mal "randarf" an die kids^^), mit dem was ich mache.

ich frage mich auch oft, wieso ich studiere, denn grad das fachwissen (was man den schülern vermittelt) und das was man an der uni lernt sind 2 ganz verschiedene dinge. und dann bekomm ich auch regelmäßig meine krisen, wieso ich das überhaupt noch studier (besonders gern zur prüfungszeit...), aber naja, ich hab halt dieses "eine große ziel", und hoffe, dass es sich lohnt, darauf hinzuarbeiten.

die wenigsten wissen auf anhieb, was sie jetzt denn werden wollen. es ist auch nicht schlimm, zu erkennen, dass man mit seiner ersten wahl falsch gelegen hat.


Selten oder nicht?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 15:20:46

Da meine Mutter in der GS arbeitete und ich praktisch in der Schule groß wurde, stand für mich mit dem Erhalt der Zuckertüte fest, ich werde Lehrer. Wusste ich damals mit Sicherheit noch nicht, was auf mich wirklich zukommt, hielt sich mein Wunsch über die gesamte Schulzeit. Das handelte mir manchmal Probleme ein, aber
Damals war es bei uns üblich, in Klasse 8 und 9 stets 2 Berufswünsche anzugeben, um Orientierungen zu haben. Ich gab konstant "GS-Lehrer" (damals noch Unterstufenlehrer) an, nichts anderes. Hatte einfach keinen anderen Wunsch. Und ich muss sagen- ich habe bis heute noch keinen einzigen Tag bereut, an meinem Traumberuf seit der 1.Klasse festgehalten zu haben.
Ich bin gern dabei und habe noch so viele Ideen, die ich umsetzen möchte ...

..zum Glück wird ja das Rentenalter erhöht, da werde ich noch mehr Zeit haben, um alles ausprobieren zu können ...



Praktikumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kassiopeia24 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 16:48:15

Hallo,
ich bin gerade am Ende des Studiums angelangt (noch 2 Prüfungen ).
Mir hat bei der Entscheidung, Lehrer zu werden, das erste Praktikum enorm weiter geholfen. Bei uns (Niedersachsen) absolviert man gleich im 1. Semester ein Praktikum, in dem bereits mehrere Unterrichtsstunden gehalten werden. Sobald man vor der Klasse steht, merkt man irgendwie, ob es einem Spaß macht und ob man diesen Beruf wirklich ausüben möchte!
Wenn man ein Studium gut absolvieren möchte, sollte man auf jeden Fall dahinter stehen. Deshalb solltest Du am besten so schnell wie möglich ein Praktikum machen und herausfinden, ob Dich der Beruf überzeugt! Viel Glück!
Liebe Grüße


Wollte IMMER schon Lehrerin werden!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 16:53:01 geändert: 01.12.2006 17:48:54

Irgendwie war mir das auch in die Wiege gelegt... Dann hatte ich das große Glück, den bekannten Rolf Krenzer als Grundschullehrer zu haben, durch den mein Wunsch noch manifestiert wurde, nämlich mal so ein guter Lehrer zu werden wie er.
Inzwischen bin ich schon eine kleine Ewigkeit im Schuldienst und kann sagen, dass ich meinen Beruf sehr mag... jeden Tag!!
Kurz: Die wahre Freude für mich ist es, den Kindern ein Thema nahe zu bringen, für das sie dann freiwillig weiter arbeiten. Wenn man sich ein bisschen Mühe macht, Kinder zu verstehen, ihnen ehrlich zuhört, sie ganz einfach MAG, dann wird man den Beruf niemals als ARBEIT empfinden, sondern immer als Freude ... zugegebenermaßen manchmal mit Stress oder auch Ärger verbunden, aber das liegt niemals in den Kindern selbst, sondern kommt durch äußere Umstände.. Das muss man sich klar machen.
Ich könnte stundenlang schwärmen und finde mich manchmal selber verrückt, dass mir Schule noch immer so viel Spaß macht. Schließe ich die Klassenzimmertür hinter mir, gehört meine ganze Aufmerksamkeit den Kindern.
Wenn du dich für diesen Beruf entscheidest, solltest du dir klar sein darüber, ob du wirklich bereit bist, Kindern EHRLICH und richtig zuzuhören, ihre Probleme (manchmal Banalitäten) sehr ernst zu nehmen, sie einfach von innen heraus richtig zu mögen, egal welche Nationalität sie haben, welches Elternhaus, welchen Intellekt...
Sie spüren es - und sie danken es!
Ich finde, die Entscheidung für den Lehrerberuf ist mehr eine emotionale als eine rationale Überlegung..
Ich jedenfalls wollte NIE einen anderen Beruf haben!!!!


Das Letzte, was ich werden wollte -neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2006 17:19:03 geändert: 30.11.2006 17:20:08

war (BS-)Lehrer...

Damals war erstens diese Studienwahl der sichere Weg in die Arbeitslosigkeit , und zweitens hatte ich über einen Freund mitbekommen, was BS-Lehrer für arme Schweine sind. Wenn sie Glück hatten, spielten die Schüler nur Karten in der Stunde...

Aber zwölf Jahre Bundeswehr später sah das alles ein bißchen anders aus...
Und ich glaube, es gibt nicht sehr viele Menschen, die eine so hohe Berufszufriedenheit haben wie ich.
Trotz aller Widrigkeiten: Es hat sich gelohnt und ist einer der tollsten Berufe, die es gibt.

LG

Hesse


 Seite: 1 von 3 >    >>
Gehe zu Seite:
Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Der Shop für Lehrer



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs