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Forum: "Bitte um Hilfe - LDS-Methode"

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Reichenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.03.2008 18:53:41

Als Musikerin hat mich LdS persönlich begeistert.
Meine große Tochter hat so lesen und schreiben gelernt.Die Methode hat sehr große Vorteile für fitte Kinder:
Keine Langeweile bei Vorwissen.
Eigenes Lerntempo. Besonders Schübe können die Kinder direkt voll ausleben.
Ein Nachteil war, dass Rechtschreibung auch für fitte Kinder zu lange nicht vorgesehen war. Wir haben uns da individuell verhalten.

Rolf Robischon hat das LdS von Reichen weiter entwickelt genau in dem Punkt Rechtschreibung. Brauchst ihn nur fragen.
www.rolf-robischon.de

kla


Hallo kla,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.03.2008 20:27:12

ich denke, wenn man das Schreiben individualisiert und das ist ja das Faszinierende an der LdS-Methode, dann kann und muss man auch das Rechtschreiben individualisieren.

Und so wie es Kinder gibt, die beim Sprechenlernen sehr schnell die "Erwachsenensprache" sprechen und andere, die lange an ihrer "Kindersprache" haften, so ist es auch mit dem Rechtschreiben.

Ich habe folgende Gruppen erlebt:

Eine Gruppe von Kindern, die sich nur das zu schreiben trauten, von dem sie wussten, "wie man es schreibt". Und das war für mich immer die schwierigste Gruppe: Denn von denen kriegt man nur so dürre "Geschichten", die sich mit den Fibelwörtern - und meist da nur den häufig verwendeten - erzählen lassen.

Dann gab es die anderen, zum Glück die meisten, die einfach drauflosschrieben, was sie gerne schreiben wollten: Briefchen an die Lehrerin, an Mitschüler, an Mama und Papa und Oma,... kleine Ergänzungen des Lesestoffs oder von gemeinsamen Schreibtexten, kleine und bald immer umfangreichere eigene Texte vielfacher Art.

Ein Teil dieser Kinder hat dann sehr schnell versucht, die "Erwachsenenschrift" zu lernen und hat jede Gelegenheit dazu benützt, die richtigen Schreibweisen rauszukriegen (fragen, in der Fibel nachschauen, Analogiebildungen,...).

Und es gab die Gruppe, denen das was sie zu Papier brachten wichtiger war als das Wie, als die Rechtschreibung.
Wobei es bei denen zwei Gruppen gab: Die einen, die im Rechtschreibunterricht fehlerfreie Arbeiten lieferten, aber in ihren Geschichten munter drauflosschrieben ohne Rücksicht auf richtige Schreibweisen.
Und die andere Gruppe, die überall Fehler machten, vermutlich, weil sie einfach mehr Schwierigkeiten hatten wie die anderen. Aber auch bei ihnen zeigten sich Fortschritte.
Und ich bin überzeugt, wenn man ihnen mehr Zeit ließe, ihr eigenes Tempo einzuhalten, würden die auch stetige Fortschritte machen.


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von: bidaba Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.03.2008 12:48:22 geändert: 30.03.2008 12:48:52

Ich habe im Schuljahr 2005/06 ein 1. Schuljahr übernommen. Meine Kollegin der Parallelklasse wollte mit LDS arbeiten. Mir war das auf den ersten Blick zu wenig strukturiert, ich traute mir das nicht zu. So kamen war auf die Fibel "Tinto", die nach dem Prinzip LDS aufgebaut ist. Mir hat die Arbeit damit sehr gut gefallen. Durch die Fibel sind Themenbereiche vorgegeben, die wir durch Bilderbücher, Geschichten und handlungsreichen Heimat- und Sachunterricht ergänzt haben.Die Fibel an sich könnte man gut weglassen, abgesehen von den hervorragenden Eingangseiten zu jedem Kapitel, die zahlreiche Gesprächs- und Schreibanlässe boten. Zusätzlich gibt es ein Arbeitsheft, das Deutsch und HSU verbindet und einen Buchstabenordner. Für jeden Buchstaben gibt es mehrere Arbeitsblätter, die Reihenfolge der Bearbeitung ist beliebig. Wir haben in den ersten Wochen zunächst einzelne Buchstaben mit der ganzen Klasse bearbeitet, um die Kinder mit dem Umgang mit dem Buchstabenordner vertraut zu machen. Auch in dieser Zeit war es aber schnelleren Schülerinnen und Schülern immer freigestellt sich ein weiteres Buchstabenblatt zu holen. Danach hat jeder in seinem Tempo gearbeitet. Wer den Buchstabenordner beendet hatte, fing mit der Schreibschrift an, die auch jeder nach seinem eigenen Tempo erarbeitet hat. Schwerpunkt im Unterricht war immer auch das freie Schreiben in einem dicken Schreibheft, in dem natürlich auch gemalt wurde. Die Kinder haben das ganze 1. Schuljahr durch sehr ruhig, intensiv und zielgerichtet gearbeitet. Sie haben schnell erkannt, dass nicht alle im gleichen Tempo arbeiten, aber jeder hat sich über die Fortschritte anderer mit gefreut.
Im 2. Schuljahr haben wir dann die Wörterklinik nach Beate Leßmann eingeführt, um so die Rechtschreibung zu trainieren. Im 3. Schuljahr würde ich nun als Stärken meiner Schülerinnen und Schüler, die sich aus LDS und Wörterklinik ergeben, sehen:
a) Sie haben alle eine gut zu lesende Handschrift.
b) Sie schreiben sehr sicher ab.
c) Sie schreiben gerne und sicher lange Texte.
d) Sie haben eine gute Kenntnis der Rechtschreibregeln (Wenden sie aber leider nicht immer an )
Eine Schwäche liegt im Schreiben nach Diktat, das ich allerdings auch erst im 3. Schuljahr begonnen habe.
Ich bin begeistert von Tinto und LDS!
Ich würde mich freuen, wenn andere Lust bekommen auch nach LDS zu arbeiten!
Grüße
bidaba


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