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Forum: "Zusammenhang Raumvorstellung-Wahrnehmungsfähigkeit"

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Zusammenhang Raumvorstellung-Wahrnehmungsfähigkeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: annams Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2006 15:56:37

Hallo ihr Lieben,
ich stecke gerade voll im Examen und habe nächste Woche Donnerstag meine letzte mdl. Prüfung in Mathematik.
Im Moment beschäftige ich mich mit der Didaktik, und da gerade speziell mit Frostig und Besuden. Jetzt lese ich in der Literatur gerne mal, dass die visuell-räumlichen Fähigkeiten eine notwendige Voraussetzung für das räumliche Vorstellungsvermögen bildet. Diese wird dann nach Besuden in 3 Teilaspekte unterteilt: Räumliches Orientieren, räumliches Vorstellen und räumliches Denken.
Ich habe so ein bisschen das Problem, dass ich da den Zusammenhang nicht entdecke. Wie passt das alles zusammen?
Meine Gedanken kreisen und kann gut sein, dass ich mir da im Moment selbst etwas im Weg stehe.

Ich freu mich über Hilfe!!!

Judith


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von: essen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2006 19:37:41 geändert: 04.12.2006 19:37:58

# Räumliche Orientierung (spatial orientation)
Das ist die Fähigkeit, sich als Person wirklich oder gedanklich im Raum zurechtfinden zu können, die Dinge auf sich und umgekehrt sich auf die Dinge richtig zu beziehen. Diese Eignung brauchen wir nicht nur als Autofahrer oder Spaziergänger, sondern auch bei jeder handwerklichen und baulichen Tätigkeit.
# Räumliches Vorstellungsvermögen (spatial visualization)
Das ist die Fähigkeit, räumliche Objekte und deren Eigenschaften und Beziehungen, ohne daß sie gegenwärtig sind, auch ohne Vorlage eines Modells oder einer entsprechenden Zeichnung vor unserem "geistigen Auge" zu sehen, und zwar so, dass wir sie gegebenenfalls reproduzieren können, sei es durch Sprache (beschreiben) oder Handlung (bauen, skizzieren). Dies ist der Kern des Oberbegriffs "Raumvorstellung" und wird gelegentlich mit ihr gleichgesetzt.
# Räumliches Denken (spatial thinking)
Das ist die Fähigkeit, mit räumlichen Vorstellungen inhaltlich beweglich umgehen zu können. Dies geht über räumliches Vorstellungsvermögen hinaus, weil es sich darum handelt, die zunächst statischen Bilder räumlicher Objekte in geistiger Aktivität beweglich werden zu lassen, sie zu drehen, zu wenden und ihre Lage vorstellungsmäßig zu verändern. ... Es geht um das gedankliche Handeln und Hantieren mit räumlichen Objekten, Begriffen und Relationen".

Gefunden bei:
http://www.4teachers.de/url/613

Ich hoffe, es hilft Dir weiter.

viele Grüße
essen


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von: annams Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.12.2006 14:07:37

Hallo und vielen lieben Dank, dass Du sehr schnell auf meine Frage geantwortete hast.
Doch suche ich immer noch nach dem "großen Zusammenhang" zwischen der räumlichen Wahrnehmung nach Besuden, der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit nach Frostig und zuletzt der Entwicklung des geometrischen Denkens beim Kind nach van Hiele.
Ich frage mich nur, warum ausgerechnet das mein Prof. als so wichtig erachtet (klar, warum auch nicht, ist ja schließlich auch nich unwichtig), doch sitze ich so tief in der Materie drin, dass ich Angst habe, da irgendeinen größeren Zusammenhang nicht verstanden, bzw. nicht gesehen zu haben. Das ist alles nett was zum Auswendiglernen, doch wird er mich doch nur mit dem reinen Aufsagen meines Wissens (bestückt mit Beipielen zu den jeweiligen Stufen) doch nicht durchkommen lassen, oder?

Kann mir da noch jemand helfen ?

Anna


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