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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "geplanter Amoklauf in BaWü - Fake?"

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@ rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 11:49:44

Hast du mal nachgedacht, warum dir die Schüler kein "Leck mich!" oder ähnliches erwidern?

Bestimmt nicht, weil du ihnen auf Augenhöhe begegnest - denn untereinander sagen sie es doch auch!

Sie sagen es nicht, weil sie Respekt vor dir haben. Ab einem gewissen Alter kann man sich den Respekt von Schülern aber nicht allein dadurch verdienen, dass man ihnen das Gefühl gibt für sie da zu sein sie und ihre Problem ernst zu nehmen und ihre Wünsche Ängste und Gefühle ernst zu nehmen.
Da führen gruppendynamische Prozesse (angetrieben durch Egoismus und Faulheit) dass vorbildliches Verhalten von Lehrern (z.B. Mülleinsammeln) ins lächerliche gezogen werden.
Da muss man seine Bitte (also den Hinweis auf Ordnung zu achten) schon mal stärker durchdrücken, da die Bitte gegen die Auffassung in der Gruppe und gegen die eigene Bequemlichkeit aufgewogen wird.
Und gegen die Bequemlichkeit vorzugehen kann nun wirklich nicht als Gängelei oder ähnliches eingestuft werden!!


@mironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 11:51:38 geändert: 09.12.2006 12:01:42

natürlich DARFST du ihn bitten. ich mach doch da keine vorschriften.
ob es was nützt?
im beschriebenen fall gab es als reaktion eine grobe beleidigung.
meine situation in der schule kannst du mit sowas nicht vergleichen. ich hab aufgehoben, was mir hingefallen ist, kinder auch. nach der schule haben einige sogar das zimmer gekehrt.
eine interessante situation gab es mal, als eine gruppe experimentierte und baute mit viel wasser und es gab eine überschwemmung. wie sie rannten und putztücher aus dem putzschrank besorgten und alles abtrocknenten. ohne anweisung.
viele der pubertierenden (schwierigen) jugendlichen haben ziemlich sicher schule so nicht erlebt. zähl mal, wieviele anweisungen du in einer stunde erteilst, höflich oder direkt, missverständlich oder unmissverständlich.
viele lehrer tun sowas halt selbstverständlich und können sich nicht vorstellen, ohne anweisungen auszukommen.


@wabamineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 11:55:43 geändert: 09.12.2006 11:57:50

untereinander sagen sie es doch auch...

kam höchstens bei ernsthaften auseinandersetzungen vor, für die sie eigentlich immer klärungen fanden, oft mit hilfe von anderen die lösungen finden konnten.
ich hab dann gefragt: Wie habt ihr das gemacht?

gegen bequemlichkeit vorgehen?
wie erkennst du bequemlichkeit?
ich denke, da wird vor etwas ausgewichen.
ob es gründe dafür gibt?




Grundschuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 11:59:08 geändert: 09.12.2006 12:01:25

eine interessante situation gab es mal, als eine gruppe experimentierte udn baute mit viel wasser und es gab eine überschwemmung. wie sie rannten und putztücher aus dem putzschrank besorgten und alles abtrocknenten. ohne anweisung.

Das machen die Schüler bei mir auch, obwohl ich ihnen "traditionell" begegne. Das würde ich jetzt nicht als etwas Besonderes in der Grundschule sehen. Meine Schüler wissen, wo es Schwammtücher usw. gibt, sie wischen automatisch alles auf, wenn etwas umfällt. Ist ja auch in ihrem eigenen Interesse.

ysnp


@ rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 12:14:02

viele lehrer tun sowas halt selbstverständlich und können sich nicht vorstellen, ohne anweisungen auszukommen.

Und zählst du auch mal, wie vielen "Anweisungen" du am Tag nachkommst.

"Rolf, bringst du bitte noch den Müll raus!"
oder
"Wartest du bitte noch auf mich!"
oder
...

Gibt es ein Leben ohne "Anweisungen"?
Warum soll es dies denn in der Schulklasse geben??

Sicherlich ist es richtig nachzufragen, ob man nicht mit weniger "Anweisungen" auskommen kann!!


anweisungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 12:20:08 geändert: 09.12.2006 12:20:55

Sicherlich ist es richtig nachzufragen, ob man nicht mit weniger "Anweisungen" auskommen kann!!
damit bin ich doch sehr einverstanden.
und jetzt kann man solche anweisungen vielleicht noch einteilen in
Appelle,höfliche Fragen, Befehle, Hinweise...

damit dürften etliche kommunikationssackgassen oder kommunikationskiller reduziert werden.
ich denke ich selber verwende eigentlich fast nur Hinweise.

bei ysnp ist es vielleicht auch so?


Hinweise und höfliche Fragenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 12:30:12

Ich glaube jeder träumt davon, in der Erziehung mit Hinweisen oder höfliche Fragen die Heranwachsenden zu den notwendigen Tätigkeiten zu bewegen.

Aber wir wissen halt auch, dass man manchmal nicht um Befehle drumherum kommt!!
Und hier erinnere ich an miros Beitrag, dass man die Heranwachsenden zu Pflichterfüllung zwingen muss, damit sie erleben können, welche Freude dies bereiten kann. Damit sie Pflichten selbstverständlich und ohne Zwang erfüllen.


@ wabami: schließ mich skole an!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: teachy01 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 12:41:47

Da muss ich wirklich auch kotzen wenn ich sowas lese. Meine SuS sind auch immer leise, obwohl ich immer einen freundlichen und netten Umgangston habe. Und ich habe auch noch nie zu einer Schulstrafe greifen müssen.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 12:41:49

Es ist mir klar, dass es sone und solche Schulen und Lehrer (oder Lernbegleiter oder wie wir sie auch immer nennen) gibt.
Neue Wege im Schulalltag gehen, das tun eine Menge Lehrer, achten ihre Schüler, sprengen die Grenzen der Bedingungen oder suchen sich die Nischen am Rande der Gesetze und Vorgaben.

Es gibt auch unterschiedliche Schüler, Eltern, Elternhäuser, Großeltern etc.
Eltern, deren Kinder in der Schule gescheitert sind, sind vielleicht eher bereit, sich nach einer anderen Art Schule umzusehen. Vielen sind ihre Kinder dennoch egal.
Andere setzen viel Ehrgeiz in ihre Kinder, kommen zum Elternsprechtag und lügen mir vor, dass sie NIE mit ihrem Kind üben würden - - obwohl ich es von den Kindern anders weiß.

Meine Frage war eine andere:
Wie gehe ich mit Schülern um, die die genannten udn beschriebenen Probleme schon haben, die in der Schule scheitern, im Elternhaus nur Desinteresse oder Druck erleben?
Gesprächsangebote? Die Eltern erscheinen nicht.
Schulpsychologen? gibt es hier nicht, die wurden eingespart
Sozialpädagogen? gibt es hier auch nicht

Palim


zu pflichterfüllung zwingen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 12:49:02 geändert: 09.12.2006 12:51:10

das ist eine gern erzählte geschichte, ich würde es mythos nennen.
von einem meiner schulräte kam sowas. er sei dankbar, dass ihn sein vater damals gezwungen habe klavier zu lernen.
wie heranwachsende auf befehle und zwang reagieren, steht immer wieder mal in den zeitungen.
ich bin für hinweise, mit der befehlsgewalt von wegweisern. ...wenn du dahin willst, ist dies oder das erforderlich.
kinder oder jugendliche fragen dann gerne auch nach alternativen.
bei befehlen ist die alternative nur die strafe.


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