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Forum: "Sind Schulnoten als Instrument der Leistungsbeurteilung noch zeitgemäß?"

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Sind Schulnoten als Instrument der Leistungsbeurteilung noch zeitgemäß?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: 95i Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2007 20:08:53

Aus dem Newsletter der ATS Ag - Accelerated Teaching Solutions
Vielen ist die Firma bekannt vom Lehrgang "Computerschreiben in 4 Stunden". Wird ja auich kräftig für geworben. Ob's wirklich funktioniert, das wäre ein Thread für sich.
http://www.4teachers.de/url/728


interessantneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2007 20:39:07 geändert: 05.01.2007 20:39:29

wie sieht das ganze dann in der praxis aus?

welche aufgaben kommen dann auf die lehrer zu?

inwieweit ist dies dann transparent für die schüler?

also doch NOTEN, die sich aber aus vorher vergebenen punkten (könnten also auch teilnoten sein?) ergeben?

hat jemand genauere informationen zu / erfahrungen mit dieser methode?

miro


Also,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2007 23:01:03

ich kann da nichts wirklich Neues entdecken. meine Schüler "erwirtschaften" sich ihre Noten ähnlich.
Das berücksichtigen wir doch auch alles, oder habe ich da was falsch verstanden?
ishaa


richtig ishaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2007 09:53:08

Meines Erachtens wird es mit so einem starren Punkteschema sicher nicht transparenter. Da hat mal wieder jemand mit null Ahnung von Schule das in ein Formular gezwängt, was fast alle Lehrkräfte sowieso schon machen.
rfalio


Neu ist die Diskussion ja nichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: balou46 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2007 09:58:34

Ein Kollege von mir machte vor ca. 40 Jahren seine Dienstprüfung. Schwerpunkt in Didaktik: "Vom Sinn und Unsinn der Notengebung". Wurde natürlich benotet.
Als vor ein paar Jahren in Klasse 5 und 6 die ersten verbalen Beurteilungen bei uns eingeführt wurden, kam regelmäßig die Standardfrage der Muttis "und was bedeutet dieser Satz in Noten?". Inzwischen hat sich das einigermaßen eingespielt.
Es ist natürlich einfacher zu sagen: "diese Leistung war (dezimal) 4,6, das gibt mangelhaft, damit hat der Schüler das Ziel nicht erreicht", als irgendwie zu formulieren "es wäre sinnvoll, der Schüler würde im nächsten Jahr wiederholen um seine Lücken zu schließen". Jetzt provokativ: was ist Notengebung eigentlich viel anderes als "Hackordnung" auf einem anderen Niveau?


eine unausgegorene Ideeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2007 10:02:25

So sehe ich dies!

Überlegen wir doch einmal welchen Nachteil bringt die Methode:

1. Die Schüler sammeln die ganze Zeit Punkte und erfahren erst am Ende welcher Note dies entspricht - d.h. während der anfänglichen Lernphase können sie nicht oder nur schlecht abschätzen, wie gut sie objektiv betrachtet sind. Die einzige Orientierung bietet der Punktvergleich untereinander - d.h. die Lerngruppe bestimmt über die sozialen Prozesse noch viel stärker als bisher ihr Leistungsvermögen.
(Punkt-Richtzahlen für überschaubare Lernabschnitte entspräche ja der Vergabe von Teilnoten, was ja ausdrücklich nicht gewünscht ist!)

2. Lernleistungen werden kummuliert, d.h. Schüler mit einem schwachen Leistungsvermögen werden zwangsläufig niedrige Punktzahlen anhäufen und so dauerhaft frustriert, während Noten, die auch mal für sehr kleine Lernabschnitte vergeben werden können, die Möglichkeit bieten auch mal schwachen Schülern eine Stärke zu bescheinigen.

3. Die Schüler werden zu Punktesammlern - d.h. sie orientieren sich in ihrem Lernverhalten nicht mehr an Wegen/Methoden die nachhaltig die Leistung steigern, sondern an Wegen, die bepunktet werden (können).

4. Leistungstest in herkömmlich Art diagnostizieren Lern- und Leistungsschwächen. Dieser Aspekt soll bewusst ausgeklammert werden, aber wir Lehrer haben doch genau die Aufgabe den Schülern über ihre Schwächen hinweg zu helfen, die wir und schlimmer noch, die Schüler dann schlechter erkennen.


@balouneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christine_sk Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2007 10:05:23

genauso provokativ weiter, was ist Leben in dieser Gesellschaft: Hackordnung! Oder kommt jemand auf uns zu und verteilt nach Wunsch Lehr- und Arbeitsstellen?


@christine skneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: balou46 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2007 11:09:23

Weil das so ist, meine ich, bringt ein anderes System, egal ob Punkte oder Note, nur einen geringen Unterschied. Da möchte ich mir schon anschauen können, wer dahinter steht. Es gab immerhin schon wiederholt Versuche von irgendwelchen Sekten, auf diese Weise in Schule Fuß zu fassen.


In Technik mache ich es ganz einfach:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dirkb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2007 13:37:11

1) Schüler erarbeiten erst allein, dann zu zweit, dann in der Gruppe dann im Plenum (Norm Green "listen, think, pair, share") Kriterien für die Notengebung anhand eines konkreten zu fertigenden Gegenstandes und einigen sich auf 5 Kriterien
2) Sie gewichten diese gemeinsam

3) Jeder gibt seinem eigenen Produkt entsprechend den selbst erstellten Kriterien eine Beurteilung.
4) Die Lerngruppe diskutiert und akzeptiert meist.

Die so ermittelten Zensuren entsprachen bis auf Nuancen immer den Noten, die ich auch gegeben hätte.
Nur: Die Schüler sind zufrieden. Sie haben selbst "zensiert".


@dirkbneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2007 13:43:56 geändert: 06.01.2007 13:44:18

erfolgen punkt 1 und 2 VOR oder NACH der fertigung des werkstückes?


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