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Forum: "PLP: Die Ballade vom Nachahmungstrieb"

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...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cooolcat Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.01.2007 13:05:04

den einstieg von dorfkind finde ich auch genialisch.
Ich würde die Vertonung dann aber nicht gleich nachschieben. Lass die Schüler die Ballade still lesen, den Inhalt erarbeiten und dann überlegen, wie man sie vortragen könnte. Die mp3 könnte dann als vergleichsmöglichkeit dienen, wohl aber in der nächsten stunde. aber dann hättest du schon eine klasse Hausaufgabe.


Hallo dax,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.01.2007 13:47:18

ich gebe cooolcat Recht.

Du schreibst, du willst möglichst viel zeigen. Ich denke, es ist besser, etwas Gutes zu zeigen.

Schon klar, du willst beides. Und gut ist es ja, wenn man auch Abwechslung in die Stunde bringt. Nur ein "Rumgehopse" von einem zum anderen ist nicht das Wahre.

Auch ich würde die Musik (zunächst) weglassen und beim TEXT bleiben, gerade auch deshalb weil es ja eine DEUTSCHstunde ist.

Auf jeden Fall gute Ideen, die sich runden und dann noch viel Glück, das man gerade bei einer LP auch braucht!

Heide


Seh ich auch soneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lunatic Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.01.2007 14:18:01

wie coolcat und heidehansi. Lass das mit der Vertonung weg. Ein typischer Fehler, den man am Anfang macht, besteht darin, eine Stunde zu voll zu packen! Versuche nicht alle "schicken" Sachen auf einmal zu machen! Den Puzzel-Einstieg finde ich auch gut, weckt Neugier, erzeugt Aufmerksamkeit und du bist schnell bei der Ballade. Dann eine solide Texterschließung und am Ende ein schöner Transfer (zu dem man wirklich immer etwas Zeit braucht) und deine Stunde ist rund!
Viel Erfolg,
lunatic


na dannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dax_nbg Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.01.2007 17:32:10

mmh...na dann. wäre halt mein highlight gewesen..aber es stimmt schon.. die überfrachtung ist das problem, und die textbegegnung würde mit ertonung ca. 5-6mins dauern. und das ist echt zu lange

ich habe noch ne frage zur texterschließung. die ballade wird ja in ner 7.klasse gehalten, sprich, didaktische reduktion ist oberstes gebot. ich bin am überlegen, ob ich den text nach dem lesen einfach nur mit gezielten fragen bespreche, um auf die tafelanschrift "kindliches spiel -> tödlicher ernst" zu kommen. oder soll man direkt am text arbeiten, mit textstellen unterstreichen oder ähnlichem. ich komme immer mehr zu dem entschluss, dass die ballade zum tiefgründigen interpretieren für meine 7.klass-mädels einfach zu heavy ist. meine idee war ja für die einzelnen abschnitte passende oberbegriffe zu finden..aber ich frage mich was ich mit diesen begriffen (falls sie überhaupt so kommen wie ich mir das denke)dann anstelle. ich hoffe echt das ich mich mit der ballade nicht in der jahrgangsstufe verschätzt habe

evtl schaut ihr euch den text nochmal an und schreibt was zu meinen bedenken zwecks erarbeitung

und danke das ihr hier so rege reinschreibt und mir helft. find ich echt super


nach der textbegegnungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cooolcat Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.01.2007 18:15:55

würde ich den Schülern erst mal die gelegenheit geben, sich generell zu äußern. wenn die ballade so "heavy" ist wie du sagst, dann löst die doch gefühle bei den kids aus. die sollten sie auf jedenfall mitteilen.
da werden garantiert auch fragen kommen, die dann ausgangspunkt der texterschließung sein können. (ich finde es immer doof, wenn die fragen von mir kommen.) dann beantworten sie ihre eigenen fragen und kommen sich nicht so ferngesteuert vor. falls sie darin aber nicht so geübt sind, dann solltest du die fragen stellen, sonst fühlen sie sich überfordert.
ich kenne die ballade nicht, denke aber - aufgrund deiner schilderungen - dass dein didaktisches ziel mit der ballade erreichbar ist. trau deinen kids was zu!!!


Habe die Ballade gerade gelesen...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lunatic Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 11:34:11

Die Frage, ob sie altersgerecht ist, lässt sich schwierig einschätzen, denn du kennst deine Schüler ja am besten. Ich denke die erste Strophe wird für die Schüler am schwierigsten zu verstehen sein, aber die erarbeitest du ja, so wie ich das bisher verstanden habe, ja ganz eng mit ihnen zusammen.
Ansonsten stellt man nach nach der ersten Textbegegnung erst einmal Fragen, die auf erste Eindrücke bei den Schülern und das Textverständnis abzielen. Daraus ergeben sich dann bestimmt ganz viele Fragen der Schüler.Wichtig ist auch die Frage nach dem (Wörter, Begriffe,...), was die Schüler nicht verstanden haben ("lamentieren" wird da sicherlich gefragt), aber das sind bestimmt alles schon Dinge, die du auch schon bedacht hast. Wenn du nicht weißt, warum du die Ballade unterteilen solltest, bzw. was du mit den Oberbegriffen anfangen sollst, ist es doch ganz klar, dass du das dann auch nicht machst.
Führ dir einfach immer wieder dein Stundenziel vor Augen und überlege, wie du es am besten erreichen kannst.
Wenn ich Zeit habe, guck ich mir die Ballade noch mal an..
LG
lunatic


erste stropheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dax_nbg Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 12:18:10

wollte die erste strophe mit nem hilfsimpuls erarbeiten. in nem anderen forum hatte jmd die stunde ebenfalls gehalten und ist mit einem bild eines soldaten eingestiegen, der einem kleinen kind seine waffe reicht. leider hat sich der user nicht mehr gemeldet und ich finde kein passendes bild im netz. mir ist bewusst, dass die erste strophe sehr schwer ist (va die metapher "gift=laster der welt=kinder sind sehr lernbegierig") was glaubt ihr wie mich das ganze momentan zermartert. wenn der einstieg nicht klappt ist die stunde gelaufen.
die schüler kann ich freilich einschätzen. auffalend ist, dass sie sich bei emotionalen texten recht einfallsreich zeigen. ob das aber bei meiner stunde und der gewählten thematik ebenfalls klappt... keine ahnung. aber das risiko muss ich jetzt eingehen (gestern war ich schon soweit alles übern haufen zu schmeißen und von droste-hülshoff "der knabe im moor" zu nehmen (angstmotiv)) tja...man wird sehen


Moralneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kajakwolfi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 14:37:39 geändert: 15.01.2007 02:06:08

Kästner ist ein Moralist par Excellence!

Der Schluss erfordert die Formulierung der Umkehrung, um Kästerns Moral herauszuarbeiten.

"Wir haben es nur wie die Erwachsenen gemacht."

Wenn die Schülerreaktion dabei: "Schlimm, schlimm, na und ?" ist, dann gings daneben.
Wenn die zu erwartende Emotion der SuS eine Art Protest nach sich zieht: "So was darf nicht sein und die Erwachsenen machen es verkehrt", dann wurde die Ballade richtig erfasst und interpretiert.


Medienkritik ist hier eher nicht zu finden oder nur ganz beiläufig.

Schau doch noch mal in deinem Entwurf nach und überlege bitte, ob du das Inhaltliche richtig eingebaut hast.


Viel Erfolg!
kajak


najaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dax_nbg Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 15:30:13

die erwachsenen machen es verkehrt,weil sie es in den medien verkehrt vormachen. also ich sehe da eine gewaltige medienkritik. va auch der hinweis kästners mit der zeitung, wo mord und gewalt dargestellt wird. freilich können kinder auch dinge nachahmen die nicht unbedingt in den medien gezeigt werden, aber gerade im hinblick auf die erarbeitung "warum haben die kinder so gehandelt" ist der medienaspekt glaub ich nicht außer acht zu lassen. es ist sicher so, dass die kinder die erwachsenen als teilweise falsche vorbilder erkennen sollen. das ist aber nur primär in der erarbeitung ausschlaggebende. später im transfer will ich die brücke zum eigenen leben und den dort vorkommenden nachahmungsverhalten herausfinden lassen (gruppenzwang, etc


Gewalt in Medien...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 19:29:25

Ich schließe mich eher der Meinung von Kajakwolfi an. Der Text stammt immerhin schon aus dem Jahr 1930. Wenn man will, könnte man eher noch eine Kritik an der Todesstrafe herauslesen.
Nachahmungstäter nach Medienberichten gehören in den Transfer.

Falls du mal wieder den Kopf frei hast. Ein hoch interessanter Artikel zu Gewalt und Medien findet sich hier:
http://www.4teachers.de/url/769
elefant1



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