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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "Wer hat Teenies?"

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Wäre es nur die Schuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.09.2005 23:56:37

... aber es gibt doch viel mehr , eigentlich ist die Schule noch das kleinste Problem in manchen Situationen.
Wie ist es mit kiffen , Alk oder ungeschütztem Sex , das sind eher die Probleme , die mir WIRKLICH Sorgen machen .
OK Schule ist auch wichtig , aber Abi muss es für mich nicht sein .
Mein Jüngster will Mechatroniker werden ( Gesellenprüfung ) und das ist ganz in Ordnung , denn damit findet er bestimmt eine Arbeitsstelle ... aber dass es mit 15 angefangen hat zu kiffen und jetzt mit 17 eher auf Alkohol steht , das macht mir trotz guter Schulleistung eher mehr Sorgen , obschon , wenn ich mich so in der Jugendszene umkucke , er noch eher ein " gutes Exemplar " ist
Mein Ältester hat Abi und studiert Info , aber er hat öfters wechselnde Beziehungen / ob er sich immer so schützt , wie wir das hoffen , das macht mir mehr Sorgen als dass er seine Scheien schafft.
Mein Mädchen hat gute Resultate in der Schule , hat aber ( gottseidank) einen starken Charakter und will schon ab der 4. Klasse Schauspielerin werden . dass sie aber Probleme hat , Freunde zu finden , die auch für sie da ist macht mir die wahren Sorgen.

Es ist zwar schön , wenn die Kinder auch noch erfolgreich in der Schule sind , aber die Hauptsorgen bringen das Leben.
Doch ich habe Vertrauen in meine Kinder und wir werden das alles schaffen und ich bin froh , dass ich sie haben , denn so bleibe ich am Ball.
Und wenn alle am WE ausgehen und ich mit meinem Mann alleine hier sitze und wir 2 zu müde sind um ins Theater oder ins Kinozu zugehen , vermisse ich sie ........


Mutter im Streik gegen ihre faule Familieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2005 10:18:23 geändert: 22.10.2005 10:36:53

Berliner Morgenpost vom 21.10.05:
"Washington - Eine Hausfrau aus Frankfort (US-Bundesstaat Indiana) ist vor ihrem Haus in den Streik getreten. Regina Stevenson protestiere gegen ihre faule Familie, berichteten US Medien am Donnerstag. Die 41 jährige Mutter von vier Kindern saß in dieser Woche nach einem Bericht der Lokalzeitung "The Times" in einem Schaukelstuhl auf dem Bürgersteig vor ihrem Haus. Auf ihrem Schild stand:" Mutter im Streik". Sie wolle ihre Familie zu besserer Mitarbeit im Haushalt bewegen und werde den Streik so lange fortsetzen, bis die Familie mehr tue, sagte sie Reportern. Passanten zeigten ihre Sympathie durch Zurufe, Autofahrer durch Hupkonzerte."


Ich schwanke noch ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: edlerverein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2005 17:46:00 geändert: 22.10.2005 17:46:20

ob ich dem Beispiel dieser Mutter folgen soll (obgleich es nicht gerade der Vorgarten sein muss bei diesen herbstlichen Temperaturen), oder ob ich den amerikanischen Original-Artikel nutze (aloevera hat ihn mir freundlicherweise "ergoogelt"), um eine Doppelstunde mit vielen kreativen Aufgaben dazu im Englisch-Unterricht zu machen .... you'll hear from me either way!

Hier der Link:
http://www.ftimes.com/print.asp?ArticleID=30027&SectionID=88&SubSectionID=244



etwas ist faul in der deutschen familie...oder?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2005 20:39:12

wie sind die zeilen zur situation der mutter zu verstehen, die keine anderen wege sieht, als in den streik zu treten!?! mann und kind/er falsch erzogen oder?
miro


als ob es nur die elterliche erziehung ist....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2005 20:58:33

nänä...es ist eben auch die gesellschaft,die schule wir alle sind es... die die teenies so werden lassen wie sie sind!

lest einfach mal die wochenzeitung "die zeit" von dieser woche und dann sprechen wir uns wieder...

pubertät ist eben schrecklich: alles wankt und schwankt.... und auch ich kenne die leiden der vorgartenhockerin....das chaos, das die teenies all überall anrichten ist der ausdruck ihres inneren chaos: pubertät...

ich rette mich derzeit, indem ich meine persönlichen grenzen setze....und das klappt gut: ist die ekelgrenze erreicht dann ist sie erreicht und dann gibts kein erbarmen!das akzeptieren meine teenies dann und wann

trotzdem suche ich nach fast jeder unterstützung meines elterlichen tuns....es ist sooooo anstrengend
wie lange dauert es???? elgefe


stimmt...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2005 22:42:10

die "zeit" trifft den nagel auf den kopf...erwartungen der eltern usw.
http://www.zeit.de/2005/43/B-EUS-Aufmacher zum beispiel!
miro


Habe keine Teeniesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ines Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.11.2005 20:02:12

las dieses Forum aber mit gewisser Vorfreude..
Hätte ich es früher gelesen, wäre das Seminar "Pubertüät - oder die KUNST EINEN KAKTUS ZU UMARMEN" nicht mehr so dringend gewesen.

Ich wünsch euch allen starke Nerven und eine Prise Humor zum Durchhalten.

Meine Tochter ist jetzt 8 Jahre, mir bleibt also noch eine kurze Schonfrist.
Wenn es so weit ist werde ich ein neues Forum beginnen, indem ihr dann alle entspannt zurückgelehnt meinen Kämpfen mit der Teenietochter entgegenschmunzeln könnt.
Spannende Herausforderung diese Kinder....


mitwachsenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: birgit31 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2005 22:06:20


Ich glaube, dass die Idee, die Kinder als Nesthocker auf die Welt zuschicken, nicht so verkehrt ist...
Bislang haben meine Zwerge (12 und 9) mich immer zwei Schritte überholt und ich konnte dann drei Schritte hinterher rennen, danach hatten wir alle Zeit, uns ein bisschen auszuruhen...
Ist ne gute Angelegenheit, dass die Kinder wachsen und man selbst mitwachsen darf, oder?
Klar, da gab es den Spruch mit Klein- und Großhänschen doch schon immer, oder?
Kleine Kinder kleine sorgen, große Kinder große Sorgen...
naja, ich glaube, dass man dazu dann die zwanzig oder dreißig Jahre Zeit hat, damit man mitwachsen kann...
Gruß und voller Hoffnung auf die Pubertät wartend:
Birgit


Meine 5 Cent zu Teeniesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jemflower Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.03.2006 23:10:16

M.Gottheit schrieb:
"Im Haus des Schreiners sind alle Türen verzogen, und nirgendwo gibt es so schlechte Leitungen wie beim Elektriker zu Hause! Ist echt was dran. "

Da muß ich als Elektrikertochter entschieden widersprechen.
Nirgends gibt es bessere Leitungen und mehr Steckdosen, da wo man sie braucht, als im Hause meiner Eltern.
Und auch als Lehrerin widerspreche ich.
Meine beiden Söhne, 12 und 16, sind zwar keine Musterkinder, aber ich sehe deutlich, dass sie meine Werte übernommen haben. Sie zerstören nicht anderer Leute Eigentum und werden nicht von dem Irrglauben beherrscht, dass ein Mensch das Recht besäße über andere zu herrschen, besonders durch Gewalt. Ebenso ist es für sie selbstverständlich, nicht mehr auszugeben, als man hat.

Angesichts dieser Beobachtung fällt es mir leicht, ihnen ihre Unlust auf Hausaufgaben und Haushalt nachzusehen.
Ich sehe oft, dass sie bei selbstbestimmten Aktivitäten all das lernen, was man braucht: Konzentration, Hintergrundwissen, Geschicklichkeit, planendes Denken und Geduld.

Sicher wünsche ich mir auch, dass besonders der Ältere etwas mehr für die Schule täte, aber jedes Kind hat das Recht auf eigene Erfahrungen (ich weiß, das ist ein Zitat und schon etwas älter), und vielleicht erzeugen wir durch zu viel Einmischung auch selbst den meisten Widerstand.


Alle erwachsen ?!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.04.2006 16:58:17

Am 9. Mai wird auch mein Jüngster nun 18 und erwachsen ?! Irgendwie doch ein komisches Gefühl als Mutter /Eltern .

Die grösste Schwierigkeit , den Teenies die eigenen ErfAhrungen zuzugestehen ist , dass man nicht weiss , wie die Erfahrungen enden und welche Lehren sie daraus ziehen .

Aber auf der anderen Seite ist es auch eine Erleichterung , dass nun alle 3 grossjährig sind und
doch etwas weniger Verantwortung auf meinen schon ganz verkrampften Schulern liegt . So fällt mir das Loslassen etwas leichter, ich hoffe es


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