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Forum: "blöde Frage: wie lange sollen die Schüler mit dem Füller schreiben?"

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Füller bzw. Tintenrollerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2007 13:25:14

Es kommt immer darauf an, wie das Schreibgerät "von der Hand" geht. Wenn ich so manche Füller meiner Schüler ausprobiere, da wundere ich mich nicht mehr, weshalb sie so verkrampft schreiben. Kratzende Federn z.B.
Bei mir an der Grundschule muss es ein Gerät mit blauer Tinte sein: ob Tintenroller oder Füller ist egal, Hauptsache es ist ein unverkrampftes Schreiben gewährleistet. Tinte lässt sich eben am unauffälligsten verbessern, deswegen Füller. Um Dinge hervorzuheben, wird Fineliner verwendet.

Zur Nostalgie:
Ich habe übrigens in der Sekundarstufe hauptsächlich mit Kuli geschrieben (4 Farbenkuli ) und kam damit besser zurecht als mit Füller, da ich schneller schreiben konnte. Es hat mir auch offensichtlich mehr Spaß gemacht. Allerdings bei Arbeiten musste man meistens mit Füller schreiben. Tintenkiller sahen damals wie Lippenstifte aus, die musste man befeuchten (schmeckten ekelhaft ). Den benutzte man schon deshalb kaum.


bin überzeugtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lebensformen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2007 13:49:13

Hallo,

ich bin nun restlos überzeugt, ich überlasse den Schülern die Entscheidung, ihren "besten" blauen Stift zu nehmen. Da wird am Montag ein Jubelschrei durch die 6.Klasse hallen.

Danke vielmals und Grüße
lebensformen


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2007 14:46:31

Ich kann skoles Ausführungen nur Zustimmen und finde den Ansatz, es generell in der GS zu verbieten, hervorragend.
Auch ich setze den Füller lieber später ein - das heißt für mich Mitte 2. Klasse für die meisten Schüler. Es gibt auch Lehrerinnen, die den Füller schon in den ersten Wochen des 1. Schuljahres nutzen lassen.
Natürlich gibt es Schüler, für die die Umstellung kein Problem ist, aber es gibt auch solche, die sich wirklich quälen.
Bei Schülern mit Problemen wird gemeinsam mit den Eltern von vorn herein eine Alternative zum Füller besprochen.

Sich auf eine Farbe zu einigen, ist m.E. eine gelungene Reglung. Meine SuS dürfen generell nicht mit gelben STiften schreiben, da man es schlecht lesen kann.
Ansonsten habe ich viel Verständnis dafür, dass sie lieber den Bleistift nehmen, damit die Möglichkeit des Verbesserns besteht. (Klasse 1-4) Das haben sogar meine Erstklässler schon heraus. Wenn etwas verbessert oder nachträglich verändert werden soll, nehmen sie ihre Bleistifte und nutzen das Radiergummi.

Bevor die Eltern monatlich eine Ersatzfeder für den Füller kaufen, sollen sie sich mit dem Kind gemeinsam lieber auf ein anderes geeignetes Schreibgerät begeben.

Wie schon in einem anderen Forum gesagt: Die Betonung liegt auf einer gut lesbaren Handschrift, die flüssig geschrieben werden kann,
von Schreibgerät Füller steht da nichts.

Palim


Huch!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: snickey Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.02.2007 19:42:38

Bei uns wurde glaube ich noch nie jemand gebeten, einen Füller zu benutzen.
Ich habe es in Jgst. 5-6 auch nicht gemacht, weil ich unheimlich klein schreibe un dso einen komischen Lamy-Füller hatte. Konnte kein Mensch (ich auch nich...) lesen! Mittlerweile schreibe ich wieder mit Füller, weil es schneller geht und entspannender als Kuli oder Finneliner ist.
Am allerliebsten schreibe ich aber doch immer noch auf Folirn oder an unseren Whiteboards
Ich finde bei so etwas kann etwas lehrerliche Beratung in Jgst. 4/5 auch nicht schaden...


Habe selberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ines Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.02.2007 19:51:32

vieles ausprobiert und bin schließlich wieder bei einer Füllfeder/Füller gelandet.
Eine gute Feder liegt einfach immer besser in MEINER Hand als ein Kulli - obwohl da gibt es ja auch schon einige Neuerungen.

Bei den Kindern ist es mir egal, denn es gibt Kinder die mit Füllfeder schöner schreiben, andere wieder mit Kugelschreiber.

Einzig die gelben Glitzerstifte mag ich in den Hausübungen nicht, denn die kann man fast nicht lesen. Aber wenn ein Mädl unbedingt eine 10färbige HÜ abgeben will, dann darf sie das auch.
lg ines


Viele Erlasseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.02.2007 22:20:18

habe ich gewälzt, als ich bei meinem jetzigen Jahrgang (inzwischen eine Vierte) vor der Füller-Frage stand. Ich hab nix gefunden, was mich zum Arbeiten mit dem Füller verpflichtet, habe aber in der zweiten Klasse auf "Tintenschreiben" bestanden. Wir haben den Baseball von Schneider im Klassensatz eingeführt - das ist eins von den vielen Tintenstiftmodellen - und ich würde das genauso wieder machen. Wenn da mal die Spitze vermackelt ist, tauscht man die Patrone aus und hat gleich eine neue Spitze dabei.
Inzwischen sind einige meiner Kids bei Füllern angelangt und schreiben gern damit. Ich habe die Eltern gebeten, die Kinder selber in Ruhe den Füller ausprobieren zu lassen, dass war mein einziger Hinweis. Viele haben zwischendurch andere Tintenstifte probiert, sind aber oft zum alten Modell zurückgekehrt.
Zuviel Arbeiten mit dem Bleistift versuche ich ab der vierten Klasse zu unterbinden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass in den fünften Klassen gerade bei Klassenarbeiten Schwierigkeiten auftraten, wenn die Kids Passagen mit Bleistift geschrieben haben. Also trainieren wir schon mal fein daraufhin, vor allem in Klassenarbeiten alles mit Tinte zu schreiben


Schrift und Schreibgerätneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: margeritte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2007 18:48:00

... habe ich heute auf der Suche nach einem ganz anderem Thema auf der Seite http://www.4teachers.de/url/1457

gefunden. Mir ist auch schon oft aufgefallen, dass die Federn vieler Schüler sehr schnell verbogen sind. Das liegt oft daran, dass in vielen Klassen viiiieeel zu früh angefangen wird, mit dem Füller zu schreiben, weil sie noch viel zu stark aufdrücken. Nicht nur für Linkshänder ist der Rollerball eine gute Alternative.


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