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Forum: "Rechtschreibfehler in Aufsätzen"

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Rechtschreibfehler in Aufsätzenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stumpelrilzchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 21:02:00 geändert: 23.02.2007 21:09:19

Ich habe nun mal wieder einen Haufen Aufsätze vor mir.
Wie immer bewerte ich sie mit Bewertungsbögen, d.h. es gibt Punkte für Sprache, Einleitung etc.
Nun habe ich auch eine Sparte für Rechtschreibung, in der es 4 Punkte gibt. Ich mache das so, dass ich mir die Rechtschreibfehler anschaue und je nachdem wie häufig oder schwerwiegend sie sind, Punkte vergebe. Allerdings habe ich dafür keinen Schlüssel, d.h. für 10 Fehler auf 150 Wörter 2 Punkte oder so.
Ist das überhaupt erlaubt, dafür so Pi mal Daumen Punkte zu vergeben? Aber ich kann mir ja nicht bei jedem Aufsatz die Wörter zählen und die Fehler rausschreiben und vergleichen (Schließlich habe ich gerade 96 Hefte auf dem Tisch von 3 Klassen // 2 mal 8 Klasse, 1 mal 10 Klasse Gymnasium).

Gruß

Stumpel


Du bist ein ehrlicher Selbsttäuscher, stumpel!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oblong Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 22:21:34

Da hast du ein schönes Punktesystem entwickelt, das sooo objektiv wirkt - und dann ziehst du dir selbst den Teppich unter den Füßen weg, indem du nach dem Maßstab fragst!
Für mich ist deine Beobachtung und Frage der Knackpunkt aller Punktebewertung bei der Aufsatzbeurteilung.
Wie ich das mache?
Ich bin sooooo alt, dass ich noch ohne Punktebewertung auskomme und Rechtschreibfehler nach Häufigkeit (Pi mal Daumen) in Worte fasse:
Die Rechtschreibung ist lobenswert, gelungen, zeigt (leichte) Schwächen, erhebliche Schwächen, Mängel.
Die Schülerinnen und Schüler wissen dann auch, was ich von ihren Künsten halte, und in die Note fließt dies auch natürlich entsprechend ein. Ich bilde mir eben nur nicht von vorneherein ein, mein System sei objektiv.
Aber dann kann ich natürlich keine tollen Materialien bei 4t hochjagen....
Im Ernst: Ich freue mich, dass du den schwankenden Boden bemerkt hast.
Es gibt keine gänzlich objektiven Beurteilungsschablonen - und meine erdachten sind es schon überhaupt nicht.
Ansonsten müsste ich dich auf das berüchtigte Werk von Dr. Kray hinweisen: "Die Gerechtigkeit des Lehrers unter besonderer Beröcksichtigung der höheren Lehranstalten".
Es eifre jeder seiner unbestochnen
von Vorurteilen freien Liebe nach!
Liebe Grüße,
oblong


@oblongneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stumpelrilzchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 22:28:28 geändert: 23.02.2007 22:33:50

Danke, so eine von ironie vollgestopfte Antwort hätte ich nicht erwartet.
Ich habe nie behauptet, dass mein System besser sei als ein anderes. Da ich aber noch nicht "soooooooo" lange Lehrer bin, brauche ich Hilfe beim Bewerten der Aufsätze.

Wenn ich mal "soooooooo" viel Erfahrung habe wie du, dann brauch ich es vielleicht nicht mehr.

Bin ehrlich gesagt etwas verwundert über deinen Eintrag und kann ihn schlecht einschätzen. Naja...

Und im Übrigen kommen die Bögen bei Schülern und Eltern um einiges besser an, als so Sätze in Rot, wie:

"Sprachlich weist dein Aufsatz Mängel auf", oder, "Die Einleitung ist dir recht gut gelungen".

Gruß

ein "etwas verwunderter" Junglehrer


@oblongneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stumpelrilzchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 22:31:52

Aber dann kann ich natürlich keine tollen Materialien bei 4t hochjagen....

Dann schreib doch das nächste Mal ehrlicher deine Meinung in die Kommentare zu meinen "tollen" Materialien, die ich "hochjage".


Nur der erste Teil war ironisch, stumpel!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oblong Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 22:39:04

Du weißt doch, dass ich deine Beiträge viel zu sehr schätze, um mich über dich lustig zu machen.
Ich verstehe gut, dass du meinst:

Und im Übrigen kommen die Bögen bei Schülern und Eltern um einiges besser an

Klar kommen die besser an! Sie wirken als Quasi-Statistik beeindruckender als die von dir belächelten Sätze von mir.
Das Komische daran ist, dass ich über solchen Dingen stehen kann: Ich stehe zu meinem Urteil (was kein versteckter Vorwurf dir gegenüber sein soll) und verzichte auf solche Scheinobjektivitäten.
Ich habe einen verzweifelten Kollegen erlebt, der mehrere Stunden über die Gewichtung von Abfragen, Epochalnoten und anderen mündlichen Leistungen gegrübelt hatte - um festzustellen, dass die stundenlange Rechnerei kaum Unterschiede im Gesamtergebnis gebracht hatte als seine erste Grobschätzung.
Ich denke, wir Lehrer bleiben manchmal an jedem Fliegendreck hängen, und dies ist mir wahrlich oft genug passiert.
Mach es wie ich: Lach über dich selbst!
Entschuldige, wenn du etwas Verletzendes aus meinem Beitrag empfunden hast. Das habe ich nicht gewollt und gemeint.

Liebe Grüße,
oblong


@oblongneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stumpelrilzchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 22:43:27

Aber wenn die "Quasi-Statistik" das gleiche Ergebnis bringt wie eine "Erste Grobschätzung" und dazu bei Schülern besser ankommt, dann verstehe ich nicht, warum ich sie nicht betreiben soll.

Die Erstellung des Bogens braucht vielleicht Zeit, dafür geht das Korrigieren schneller. Mein Problem ist ja nur, ob das so rechtens ist.


pädagogische Freiheitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 23:59:32

Ich habe eigentlich noch nie gehört, dass es da Vorschriften gibt. Ich verteile die Punkte nach Einschätzung. Beim Rechtschreiben: Häufigkeit im Vergleich zur Länge des Aufsatzes und Schwere der Fehler. Beim Punktsystem geht es vor allem darum, dass man die Aufsätze innerhalb der Klasse einigermaßen gerecht beurteilen kann und die Schüler eine Vorstellung über das bekommen, was sie schon können und was noch verbesserungswürdig ist. Zumindest ist das meine Sicht als GS-lehrerin. Es steht dir auch frei, keine Punktetabelle zu nehmen.

LG: ysnp


Die Mischung machtsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.02.2007 00:33:01

Also stumpelrilzchen, ich musste über oblongs Beitrag lachen und denke auch nicht, dass er ihn wirklich fies gemeint hat. Ich denke, er hat Recht und auch wieder nicht.
Ich persönlich, auch nicht mehr die Jüngste, mache nämlich beides! Seit ca. 2 Jahren arbeite ich mit solchen Listen, aber nur für mich. Auf die Idee bin ich natürlich erst durch 4tea gekommen. Diese Listen/Punktetabellen sind mir eine ungeheure Hilfe, um überhaupt erstmal "in die Pötte zu kommen", meinen Erwartungshorizont klar zu machen. Meistens stimmt das Listenergebnis mit der "gefühlten" Note überein. Manchmal nicht. Dann schaue ich, was an meiner Liste nicht stimmt, überlege, ob die Fortschritte, die ein Schüler in einem Bereich gemacht hat nicht die grausligen Fehler in einem anderen doch weit weniger schlimm erscheinen lassen. Nun arbeite ich an der HS und bewerte doch recht häufig den individuellen Fortschritt sehr stark. Und das geht mit so einer Liste nicht immer. Also findet die Liste eigentlich nie ihren Weg in die Schülerhefte. Ich schreibe viele rote Sätze. Manchmal vielleicht zu viele. Da weise ich auf die letzte Berichtigung hin, schreibe die Wörter auf, die schon wieder falsch sind, hebe aber auch hervor, was schon viel besser war als in der letzten Arbeit, im letzten Schuljahr. Gebe auch ganz konkrete Förderhinweise.

Zu deinen Bedenken, ob das auch rechtlich so Bestand hat:
Ich habe gerade noch einmal nachgeschaut bei den Auswertungsanleitungen zu den zentralen Prüfungen Klasse 10 (Gymnasium, Deutsch). In diesen Auswertungsanleitungen wird dir eigentlich für jeden Pups klar gemacht, wie du ihn zu bewerten hast. Aber: Dann gibt es da den Bereich "Darstellungsleistung". Und da findet sich folgendes:

"Der Prüfling
-strukturiert seinen Text schlüssig und gedanklich klar (4 P.)
- formuliert syntaktisch korrekt, variabel und komplex (4 P.)
- drückt sich präzise und differenziert aus (6 P.)
- schreibt sprachlich richtig (Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik) (10 P.)"

Nix mit Wörter zählen und so! Ich denke, du liegst goldrichtig mit deiner Vorgehensweise.

ishaa


@ishaa, @ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stumpelrilzchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.02.2007 11:03:33

Danke für eure Tipps. Das beruhigt mich. Vor allem das, was ishaa da über die 10. Kl. Gy rausgefunden hat.

Schön, dass es 4 t gibt, jetzt kann ich weitermachen.



Ergänzung:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.02.2007 12:12:23 geändert: 24.02.2007 12:20:56

solange die Schüler im Gymmi noch Diktate schreiben (bei uns in Niedersachsen geschieht dies bis zur 9. Klasse) ignorieren wir die Rechtschreibfehler in Aufsätzen weitestgehend, da sie ja eine Rechtschreibnote über die Diktate bekommen, die zusammen mit der Aufsatznote dann den schriftlichen Anteil der Zeugniszensur ausmacht.
Ab klasse 10 gilt bei uns an der Schule die Devise: Bei häüufigeren R-Fhlern gibt es Punkteabzug für den Aufsatz. Jedoch gibt es in unserer FK Deutsch keinen Konsens über das genaue Verhältnis von Fehlern und Länge des Textes.


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