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Forum: "Zusammenhang: Leseförderung und Lernmotivation"

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Zusammenhang: Leseförderung und Lernmotivationneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lichtlisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.03.2007 18:59:16

Hallo Ihr da draußen,

ich schreibe meine SHA mit der Fragestellung: Inwieweit können lesefördernde Maßnahmen die Lernmotivation beeinflussen?
In meinem 2. Schuljahr gibt's ein Mädel, das in letzter Zeit immer mehr abbaut und zunehmend unausstehlich wird; und ich vermute, dass es daran liegt, dass sie lesetechnisch immer wieder an ihre Grenzen stößt und auch versucht, das Lesen zu vermeiden, weil sie es einfach kaum schafft. Hat jemand Erfahrungen dazu, Literatur- oder Linktipps oder sonst irgend etwas? Das wäre super! Über Tipps würde ich mich total freuen.


lesefödernde Maßnahmenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.03.2007 19:53:51

auf jeden Fall! Ist ganz wichtig! In den nächsten Schuljahren können die Schüler Textaufgaben in Mathematik, Texte in Sachkunde weniger erfassen, wenn sie nicht gut genug lesen können.
Alles kannst du im Unterricht nicht auffangen. Da müssen die Eltern mit ran. Regelmmäßige Leseübungen zuhause müssten selbstverständlich sein. Du kannst die Eltern unterstützen, indem du einen Lesepass o.ä. an die Schüler gibst.
Man kann eine Leseecke einrichten und wöchentlich den Schülern Zeit geben, wo sie ein Buch lesen können.
In meiner 4. Klasse ist die Leseecke sehr beliebt. Viele Kinder lesen, wenn sie mit einer Arbeit früher fertig sind.

ysnp


Arbeitsmaterialneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lebensformen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.03.2007 20:28:42

Hallo,

es ist zwar "Werbung" in eigener Sache, aber es passt so gut:
Der AOL-Verlag hat vor kurzem eine Mappe von mir mit Kopiervorlagen zur Leseförderung herausgegeben. Sie heißt "Von Gutenberg zur Leselust" und behandelt die Geschichte des Buchdrucks und interessante wertvolle alte Drucke, wobei ich zu jedem Thema eine andere Methode zur Leseförderung gewählt habe. Ich habe die Vorlagen in der Praxis ausprobiert, auch das Papierschöpfen und Drucken. Meine Schüler haben dadurch einen anderen Zugang zur Welt der Bücher bekommen und wieder mehr Lust am Lesen entwickelt.
Sie ist zwar eigentlich frühestens ab Klasse 3/4 einzusetzen, aber vielleicht findest du Anregungen darin.

Grüße
lebensformen


SHAneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klairchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2007 14:19:00

Was ist eine SHA?


SHAneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lichtlisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2007 16:03:03

... da sieht man's mal wieder, ich bin schon so völlig gefangen in diesem blöden Seminar-Abkürzungsdschungel... Das ist die Abkürzung für schriftliche Hausarbeit, die wir ja als Voraussetzung für die Zulassung zum 2. Staatsexamen brauchen.


Kieler Leseaufbauneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.03.2007 14:54:56

Hallo Lisa,

ich bin der Ansicht, das Lesenkönnen ist etwas entscheidend Wichtiges.
Deshalb "rentiert" es sich sicher, wenn du mit dem Kind daran arbeitest.

Ich hab mit dem "Kieler Leseaufbau" sehr gute Erfahrungen gemacht.
Gleich als ich ihn kennenlernte, hat es unser Förderlehrer damit geschafft, einem Buben, der in der zweiten Klasse noch kaum lesen konnte, das Lesen doch noch beizubringen.

Seitdem hab ich in der ersten Klasse mit einem modifizierten Modell (Buchstaben in der Reihenfolge unserer Fibel) gearbeitet. Und jedes Kind hat bei mir Lesen gelernt, auch Schüler, die dann aus anderen Gründen in die Sonderschule gingen.

Das, was den Lehrgang auszeichnet: Er setzt bei den Silben an und führt sofort zum Wortlesen. Er ist also grad für die Kinder geeignet, die zwar die Buchstaben kennen, aber bei denen das Zusammenlesen partout nicht klappen will. Sie lesen die Silben anfangs noch etwas "ganzheitlich", können sich aber die Wörter daraus, dann echt erlesen.

Auf diese Weise haben die Kinder schnell Erfolge. Vor allem, weil es auch sehr bald Hefte gibt, die nur aus Wortmaterial bestehen, das zu diesem Zeitpunkt gelesen werden kann.

Viel Erfolg!
Heide


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.03.2007 21:54:56

Auf jeden Fall denke ich, dass differenzierte Materilien und Erfolge die Kinder im Lesen bestärken.
Leseaufgaben müssen nicht gleich sein und alle Kinder können zeigen, was sie schaffen.
Zu jahreszeitlichen Themen habe ich immer wieder verschiedenste Texte mit ganz unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade herausgesucht und ausgelegt.
Mit meinen Erstklässlern war ich schon im Kindergarten zum Lesen und die Drittklässler sind stolz, wenn sie mit den Erstklässlern Lesen üben dürfen oder ihnen etwas vorlesen.
Ab der 2. Klasse hatte ich Lesepässe, in die eingetragen wurde, was und wie lange die Kinder gelesen haben. Notwendig ist dafür allerdings, dass die Eltern bereit sind, mit ihrem Kind zu lesen. Aus Mangel an Übung fällt es Kindern schwer, lesen zu lernen und ihre Fähigkeiten zu verbessern. Im Vergleich zu den anderen stehen sie schnell hinten an und fallen dann immer weiter zurück. Vielleicht ist es möglich, Lesestunden, Lesepaten, Lesemütter o.a. zu organisieren?
Hast du dich schon mit Antolin beschäftigt?
Hast du hier schon zum Thema Lesen geschaut und gesucht?
Ein Tipp: Such doch mal zum Stichwort Leseförderung in den Foren und schau dir das Forum Grundschulchat: Leseförderung an. Dort gibt es eine vielfältige Ideensammlung.

Palim


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