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Forum: "Übertritt: Die Angst vor der Hauptschule und deren Abschlüsse geht um!"

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als betroffene mutter...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dzenata5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2008 12:49:23

... mein statement dazu:
ihr wisst ja inzwischen, dass ich 6 kinder habe. da ist jede schulform dabei gewesen außer lernhilfe. meine jüngste tochter hat 6 jahre hauptschule gemacht, dann auf realschule übergewechselt, hat danach ihre berufsausbildung und abends zusätzlich ihr abitur nachgeholt, hat jetzt einen beruf und studiert ab märz.
meine beiden jüngsten sohne sind gleich alt. der eine geht auf die realschule, der andere, ein kleines bischen "weniger schlau" auf die hauptschule. und das war mein wille!(der lehrer meinte er könne es packen - wir haben uns dann gemeinsam dagegen entschieden).
warum sollte ich den jungen, der die realschule bestimmt mit viel üben gepackt hätte 4 jahre lang quälen? er besucht nun die 8. klasse hs und fühlt sich dort sehr gut aufgehoben (ich übrigens auch) er macht dort wesentlich mehr praktikas (mit anschließender benotung, die man bei bewerbungen anhängen kann)und will nun anschließend 2 jahre die berufsfachschule anhängen, um den realschulabschluss zu machen.
was ich damit sagen will: aus meinen älteren kids ist bisher etwas geworden, egal welchen abschluss sie "zuerst" gemacht haben und ich bereue bei keinem bisher eine entscheidung der schulform.
mein mann hatte abitur, ich habs (ebenfalls nach 8jahren hs, 3jahren rs, 5jahren fachakademie für sozialpädagogig) zum fachabi geschafft und glaube, manche kinder brauchen eben länger, um ihren abschluss zu kriegen, warum auch immer, und dann ist es auch gut so.
(mein sohn2 auf der hs sollte auf lehrerwunsch die ersten 2 halben jahre auf die rs wechseln, was ich abgelehnt hatte und was sich heute als gut herausgestellt hat.) außer mir waren noch einige eltern betroffen, alle hatten zum wohle und in absprache mit ihren kindern abgelehnt. die betreffende klasse ist mit abstand durchschnittsmäßig die beste hs-klasse und sie überzeugen fast alle bei praktikas, sodass sich meines wissens kein elternteil wirklich sorgen um deren zukunft machen muss.
schwierig wird es dann nächstes jahr erstmals für mich. dann muss mein schwer erziehbares und verhaltensgestörtes erziehungspflegekind auf die weiterführende schule. leistungsmäßig passt sie ins gymnasium - noch viel pädagogisch-therapeutische arbeit für mich und die leidgeprüften lehrer.
für mich war immer der lehrervorschlag ausschlaggebend für meine entscheidung - egal ob von gesetz bindend oder nicht. die arbeiten doch 4 jahre lang mit ihnen und kennen sie außerhalb des elternhauses besser als ich. was ich allerdings nie in meine entscheidung mit einbezogen habe war, welcher freund/freundin wohin geht.
was ich toll fände: wenn man erst nach der 6. klasse entscheiden müsste, aber wen interessieren schon meine wünsche *g
liebe grüße nata
(ps: ich lebe in hessen, hab meine schulzeit allerdings in bayern absolviert)


bayer ;)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tattletale Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.02.2008 19:51:49

hallo,

weil gezielt nach bayern und ihren gefühlen bei der trennung nach 4 jahren gefragt wurde, wobei meine meinung natürlich nicht jeder teilen muss klar hoff ich *g*.

wenn ich vergleiche welches leistungsniveau (auch wenn das evtl. für einige ein böses wort ist) die 7. klässler in der r6 haben und welches die 7. klässler in der r4 hatten, dann zeigt sich, dass rein vom vermittelten wissen her die r6 und damit die frühere trennung auch vorteile hat. (ich bezieh mich nun nur auf mein fach: englisch.)

zusätzlich mag ich die kleinen auch einfach und freu mich auch in diesem jahr wieder eine 5. in englisch zu betreuen. (ich weis, das ist nicht wirklich ein grund ;) und ich bin ein egoist)

in dieser sind übrigens auch so einige erfolgsgeschichten ;), also kinder denen die 5. in der hauptschule so gut getan hat, dass sie nun die realschule ziemlich problemlos schaffen, obwohl das nach den ersten 4 jahren nicht so schien.

einige brauchen mehr zeit, man hat die möglichkeit diese zu gewähren, wenn das auch evtl. von den eltern ein wenig mut erfordert.

oft sind die hauptschulbefürchtungen ziemlich aus der welt der paranoia gegriffen - zumindestens (ja, bin franke ;) ), wenn ich mich hier auf unser beschaulich, ländliches gebiet beschränke.

zusätzlich haben wir auch noch den vorteil, dass viele personalchefs selber auch die hs besucht haben, so dass für sie hauptschule überhaupt keinen faden oder negativen beigeschmack hat.

dennoch herrschen bei uns die gleichen bedenken vor, wie überall sonst in deutschland und man befürchtet, dass das kind keine chancen im leben hat, wenn es "NUR" die hs besucht hat. weil man liest ja so viel ... dann wird mit den kleinen über zukunftschancen und berufbilder diskutiert und ängste entwickeln sich, von denen ein kind eigentlich nichts wissen sollte. manchmal kommt es mir so vor, als würden eltern verantwortung für die kinder an die kinder selbst abtreten wollen. den druck brauchen kinder wirklich nicht.

wobei es einen riesen fehler gibt:

man muss den eltern schon am anfang der schule die angst vor hs und realschule nehmen und ihnen den zweiten bildungsweg schmackhaft machen, denn erfolgreich ist der ja, also warum ein klima erzeugen, indem jeder denkt, dass es nach der 4. alles gelaufen ist???

wie würde es der nokiachef sagen: das haben wir nicht gut genug kommuniziert

alex


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