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Forum: "Kleine Szene vom Freitagmorgen, 2. Stunde"

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@mironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 12:17:55

nein, wie kommst du auf sowas?


weil ich den eindruckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 12:42:19

nicht loswerde [und da scheine ich nicht der einzige zu sein...], dass du regelrecht nach angriffspunkten suchst und eben nur deine begrifflichkeiten gelten lässt. wenn dann kommt, ich respektiere, ich liebe die kinder, ist das ja auch wieder falsch.

warum manche wohl gar nichts mehr schreiben???

ciao miro07


@mironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 13:08:06

begrifflichkeiten, angriffspunkte

sieht so aus als ob es da bei einigen leuten auch empfindlichkeiten gibt.
sie mögen es nicht, wenn jemand der älter ist, sie womöglich auf ihre ausdrucksweise aufmerksam macht.
schau mal z.b. hier:
"....und wir nicht alle mit schlauen Kindern von tollen Eltern an unseren Schulen gesegnet sind, wollen wir den Schülern doch ein bisschen auf die Sprünge helfen...."

was sagst du dazu?
ja so ist es wohl?
ist ja nur gut gemeint?

wie musst du mit einem anderen menschen umgehen, wenn du ihm "auf die sprünge hilfst"?
schlaue kinder von tollen eltern----
was sind die anderen? kein segen?
blödköppe? kinder von problemeltern?





so am rande ..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fairytale1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 13:11:34

Als Fanatismus (von fr: fanatique oder lat. fanaticus; göttlich inspiriert) bezeichnet man

im engeren Sinn das Besessensein von einer Idee, Vorstellung oder Überzeugung („ein fanatischer Anhänger der xy-Ideologie oder -Gruppierung“),
im weiteren Sinn eine besonders hohe emotionale Wertschätzung bestimmter Tätigkeiten, Interessengebiete (fanatischer „Motorrad-Freak“ oder „Fußball-Fan“) oder Objekte wie z.B. Sammelobjekte.
Fanatismus im engeren Sinn ist durch das unbedingte Fürwahrhalten der betreffenden Vorstellung und meistens durch Intoleranz gegenüber jeder abweichenden Meinung gekennzeichnet. Der Fanatiker will häufig andere von seinen Ansichten überzeugen („missionarischer Eifer“), lässt jedoch seinerseits keinerlei Zweifel an der Richtigkeit und dem besonderen Wert seiner Überzeugungen zu. Vielmehr verteidigt er sie vehement gegen jede Infragestellung und ist dabei einer vernünftigen, rationalen Argumentation nicht zugänglich. Die betreffende Vorstellung ist seinem kritischen Denken bzw. Reflexionsvermögen entzogen. Damit verbundene negative Konsequenzen für sich selbst oder andere werden als solche nicht erkannt bzw. anerkannt.



Danke, miro!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: flabbergasted Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 13:21:22

Du hast mir aus der Seele gesprochen!


ja und was istneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 13:25:08 geändert: 01.04.2007 13:27:13

wenn jemand,
der älter ist, alle gut gemeinten hinweise,

die ihm leute geben, die jünger als er sind,

einfach nicht beachtet, ignoriert, in den wind schlägt?

ciao miro07

der findet, dass nicht alle jüngeren leute automatisch durch ihr geringeres alter unwissend, unfähig... sind!


Extra Rolfum nulla salus?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mardy2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 13:33:54 geändert: 01.04.2007 13:51:41

Kann ich die Kinder nur lieben und achten, wenn ich im Sinne von Rolfs emanzipatorischem Erziehungsmodell verfahre? Außerhalb davon also kein Heil? Habe ich als gewöhnlicher Hauptschullehrer, der die Theorie stets der Realität anpasste und nicht umgekehrt, als Handwerker, um mit 95i zu sprechen, die Kinder 32 Jahre lang malträtiert, weil mir der Grad der Erleuchtung fehlte? Zur Fanatismus-Definition von fairytale fällt mir die Radikalitätsspirale ein: Je entschiedener, also radikaler im Denken, desto kleiner der Kreis, der zustimmt. Somit empfehle ich auf dem sensiblen, von Charismen geprägten Feld der Pädagogik mehr Toleranz und vor allen Dingen Gelassenheit.
mardy2


heftige gegenwehrneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 13:54:31

auf einzelheiten wird nicht mehr reagiert.

mardy sagt "ich kann die Kinder nur lieben und achten, wenn ich im Sinne von Rolfs emanzipatorischem Erziehungsmodell verfahre. Außerhalb davon also kein Heil? Habe ich als gewöhnlicher Hauptschullehrer, der die Theorie stets der Realität anpasste und nicht umgekehrt, als Handwerker, um mit 95i zu sprechen, die Kinder 32 Jahre lang malträtiert, weil mir der Grad der Erleuchtung fehlte?

malträtiert sicher nicht. wahrscheinlich hattest du nie solche schwierigen kinder oder jugendlichen wie der "handwerker", der schließlich dieses forum mit der klage darüber angefangen hatte.
emanzipatorisches erziehungsmodell? was für ein name. was meinst du damit?
ein erziehungsmodell zum nicht-erziehen?

zu deinem "theorie der realität anpassen" nehm ich doch nochmal stellung.
meine theorie ist "kinder lernen von selber". das bestätigt auch z.b. der hirnforscher prof. spitzer.
meine realität in der schule ist und war: sie tun es wirklich wenn man sie lässt.
jetzt vermute ich mal, dass du womöglich diese theorie auch schön findest oder gerne fändest, aber deine realität passt nicht dazu.
und die von miro oder 95i?
und jetzt müsst ihr mein festhalten an der feststellung, dass kinder von selber lernen wenn man sie lässt bekämpfen, für verrückt erklären, für fanatismus halten. müsst behaupten, dass sowas nur bei ausgesuchten besonderen kindern möglich sei, müsst feststellen, dass eure "rahmenbedingungen" es nicht zuließen.
manche mögen (sagt miro) gar nicht mehr darüber reden.
und erleben halt nicht wie kinder von selber lernen.
ich hab immer wieder mal erzählt, dass es möglich ist, wirklich funktioniert. ich seh es ja auch an etlichen schulen. mich wundert immer wieder diese ablehnung, dieses gekränktsein, die versuche den "spinner" abzudrängen oder endlich mal zum schweigen zu bringen.


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fairytale1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 14:34:42

*kopfschüttel*

ich halte dich nicht für einen spinner..von dieser bezeichnung möchte ich mich gerne distanzieren, ich betrachte dich allerdings als extremst von dir überzeugt und in gewissem sinne auch intolerant kollegen gegenüber.

mir scheint nämlich wirklich so,dass alles, was nicht genau so ist,wie du es in deiner schulumgebung als lernbegleiter erfahren hast, gleich mit schlecht, falsche richtung und nicht-engagiert gleichgesetzt wird von dir. und dagegen möchte ich mich verwehren!

ich denke nämlich,dass sehr,sehr viele auf ihre art und weise versuchen, das beste zu geben.

ich glaube an das selbstbestimmte lernen, ich bin davon überzeugt, dass kinder, wenn man sie lässt und ihnen möglichkeiten dazu öffnet, gerne und von sich aus lernen.
ich stoße aber genauso ab und zu an meine grenzen, wo ich merke, ich komme jetzt in dem moment so nicht klar und dieses und jenes thema, gebiet etc. klappt anders besser. und ebenso stoßen meine schüler an ihre grenzen, fühlen sich bei manchen gebieten wohler, wenn wir als lehrerteam mit den kindern im miteinander arbeiten. ebenso wie viele meiner kollegen über und und unsre vorgehensweise den kopf schütteln und wir oftmals *kritik* einstecken müssen von sagen wir konservativeren kollegen...gibt es aber auch menschen, die es gut finden, wie wir agieren. und damit muss ich, müssen wir im team leben....aber deswegen..und das ist das entscheidende an der debatte hier, denke ich...würde ich mir nie anmaßen, zu behaupten, alle anderen machen etwas falsch. sie machen es schlicht und ergreifend nur anders.

allein in unserer kleinen schule ist die klassensituation in jeder klasse komplett verschieden...freilich wirkt auch die lehrereinstellung und die persönlichkeit des lehrerteams mit hinein...aber in der nachbarklasse sitzen nun mal z.b. 15 sozial schwache, großteils ausländische kinder, viele jungs darunter...die parallelklasse weist wieder eine andere zusammensetzung auf...ich denke, jede der beiden klassenlehrerinnen gibt ihr bestes und dennoch sind die zwei und die beiden klassen komplett unterschiedlich.

ES LEBE DIE VIELFALT! und es lebe die toleranz! was dem einen recht erscheint , muss dem andern nicht passend sein!



vielleicht ist die heftigeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.04.2007 14:42:08

gegenwehr auch nur ausdruck von der allseits täglich spürbaren überforderung.
im schulalltag werden bildungs- und immer mehr erziehungsanforderungen an lehrerInnen gestellt, die von diesen unter den gegebenen umständen als unerfüllbar hohe erwartungen empfunden werden.
oft höre ich den spruch: ich bin lehrer geworden, nicht sozialarbeiter!
und
erziehen sollen gefälligst die eltern!
die aussage dahinter ist: ich soll wissen vermitteln, nicht "benehmen".
erziehung heißt, in enge beziehung treten zu müssen. und dabei wird mensch zwangsläufig mit der ganzen scheiße konfrontiert, die gerade die "problemkids" mit sich herumschleppen. dies ist natürlich unangenehm. auch hiergegen erlebe ich immer widerstand.
andererseits sehen die lehrerInnen die notwendigkeit der veränderung. dies bedeutet stress pur.

mfg
sopaed


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