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Forum: "bewertung übersetzung"

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bewertung übersetzungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hagenrudolph Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.03.2007 14:40:29

Welcher Maßstab ist bei der Bewertung einer Übersetzung (englisch > deutsch) anzulegen? Fehlerquote >> Note?


"Fehlerquote >> Note?"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.12.2007 21:58:45 geändert: 04.12.2007 00:04:19

Sie sollten sich darüber im klaren sein, was Sie vermittelt haben. Input = Output. Minus 80%.
Mit FQ kommen Sie nicht weit, außer Sie verstehen sich als den VOLLSTRECKER. Es ist eine pur mechanistische Methode, zu einer Art von Note zu kommen. Danach wird begradigt und beschönigt, bis der Klassendurchschnitt stimmt. Stimmt's?


stimmt, cyranoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.12.2007 23:25:45 geändert: 02.12.2007 23:26:23

nur: ich würde genauso schwimmen bei dieser Frage, gehörten doch Übersetzungen in den absoluten Tabu-Bereich der Didaktikszene, in der ich Referendarin war.
Mich würde die Frage auch rein aus persönlichen Gründen interessieren. Also viellicht sollte man allgemeiner fragen: wer lässt überhaupt seine Schüler (noch oder wieder) Texte übersetzen und nach welchen Kriterien bewertet er die Übersetzung?


Natürlich ist's sinnvoll, Übersetzungen schreiben zu lassen.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cherry_lane Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.05.2010 12:15:55

Da ich vor dem gleichen Problem stehe; Dieses Bewertungsschema erscheint mir sehr hilfreich: http://www.ewetel.net/~martin.bode/korrekt.htm


@cherry_laneneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.05.2010 12:24:18 geändert: 02.05.2010 23:27:58

Dieser Link bezieht sich auf LATEIN Damit kannst du für Englisch doch nun wirklich nichts anfangen.

Ich bin überrascht. Laut Profil arbeitest du an einer Realschule. Seid ihr wirklich verpflichtet, Übersetzungen schreiben zu lassen und diese in einer Arbeit zu bewerten?? Ich kann es kaum glauben.
In welchem Bundesland arbeitest du?

In Niedersachsen gibt es in den Abschlussarbeiten ZP10 den Teil: Mediation. Das ist eine sinngemäße "Übersetzung". Meistens geht es darum, einem Nichtenglischsprachler die wichtigsten Informationen eines Textes grob auf Deutsch zusammenzufassen. Bei solch einer Aufgabe gibt es meistens zwischen 1-5 Punkte, gestaffelt, nach dem Grad der Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Information. Kurz gesagt: Kommt das Wesentliche rüber??

Bei uns könnten wir überhaupt keine Übersetzungen ins Deutsche schreiben, weil ein Großteil unserer Schüler sich in der deutschen Sprache massenhaft Fehler einhandeln würde aufgrund ihres Migrationshintergrundes und der mangelnden Sprachkenntnisse.

Wie ist das bei euch??

LG
klexel


Früher habe ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.05.2010 23:18:15

schon mal als Teil einer Englischarbeit ein paar Sätzchen übersetzen lassen, was z. B. bei bestimmten Grammatikthemen (Contact Clauses, Gerunds, Partizipialkonstruktionen) durchaus sinnvoll ist. Ich habe das bepunktet, und zwar nach Sinneinheiten. Die deutsche Rechtschreibung habe ich dabei nicht beachtet, so wie das ja auch bei Lese- und Hörverstehensaufgaben gemacht wird.

Heutzutage macht man, wie klexel schon schrieb, eher Mediation, z.T. auch vom Deutschen ins Englische, wobei das in NRW bisher weder LSE- noch ZP10-Thema war. Auch so etwas kann man gut bepunkten.


Nein,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cherry_lane Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.05.2010 17:42:40 geändert: 03.05.2010 18:08:18

wir sind "natürlich" nicht verpflichtet, Übersetzungen schreiben zu lassen. Als Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen erachte ich es aber in einer 10. Realschulklasse als sinnvoll, um erstens den Umgang mit dem Wörterbuch zu üben und zweitens das Sprachgefühl zu schärfen.

Der Text umfasste ungefähr 200 Wörter. Er war einem Buch für Realschüler entnommen.

Die Hinweise unter dem obigen Link sollten fürs Fach Englisch natürlich etwas abgewandelt werden. Aber das Schema zur Fehlergewichtung lässt sich doch gut auf Sätze/Sinneinheiten im Englischen (nicht auf einzelne Wörter) anwenden. (Kleine Rechtschreibfehler wurden nur korrigiert, nicht bepunktet. Für großgeschriebene Adjektive gabs keine FPe. Für falsch gesetzte Kommata ebensowenig... )

Die Texte, mit denen die Realschüler in der Abschlussprüfung zu tun haben werden, setzen ein detailiertes Textverständnis voraus. Andernfalls können die Multiple Choice-Aufgaben nicht vernünftig bearbeitet werden. Es sei denn, der Schüler hat das Glück auf seiner Seite....

[Texte vom Deutschen ins Englische übersetzen lassen? Lieber nicht... Schon schwierig genug, wenn's sich um einzelne Sätzchen handelt.]


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.05.2010 19:19:41

Als vorbereitung zur Abschlussprüfung halte ich es für sinnvoll...

Also ich halte es für sinnvoll, die Technik des Mediating zu üben. Und da gibt es einen großen Unterschied zur Übersetzung. Natürlich ist für beides ein genaues Textverständnis notwendig, aber ob ich mich an eine detailgenaue und wortgetreue schriftliche Übersetzung wage oder in meinen worten eine sinngemäße Zusammenfassung des Wesentlichen aufschreibe, macht doch einen erheblichen Unterschied. Da die Schüler aber beides relativ wenig geübt haben, würde ich ihnen dafür Übungsmaterial geben, und zwar mündlich und schriftlich, und in beiden Richtungen, denn genau das kommt in der ZP 10 vor.

Hier ein Aufsatz zum Mediating, ist ganz interessant. Da geht es auch noch um den BEgriff des Dolmetschens, der ja eine wortgetreue MÜNDLICHE Übersetzung ist. Auch die wird nicht (mehr) gefordert, schon gar nicht an Realschulen.

http://www.jochenenglish.de/?p=2818


Textverständnisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.05.2010 23:02:24

Ich halte eigentlich mehr davon, die entsprechenden Aufgabentypen (MC, true/false usw.) anhand von entsprechenden Texten zu üben. Dafür lassen wir unsere Schüler die "Stark"-Hefte anschaffen und durcharbeiten, teils im Unterricht, teils zu Hause. Damit waren sie in den letzten Jahren bei uns immer gut vorbereitet. Außerdem viel Vokabeltraining, z.Zt. wöchentlich ein Test. So habe ich schon mehrere Klassen auf die ZP10 vorbereitet (und hatte nie einen schlechteren Durchschnitt als 3,2).

Dieses Jahr habe ich einen besonderen Luxus: eine zusätzliche (5.) Englischstunde in jeder 10 als Förderunterricht, die habe ich für die gezielte Prüfungsvorbereitung nutzen können.


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