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Forum: "Zeichnen in der sonderpädagogischen Diagnostik"

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Zeichnen in der sonderpädagogischen Diagnostikneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nickibert Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.04.2007 11:22:16

Diagnostik gehört zu unserer Arbeit. Nicht nur, wenn wir Gutachten schreiben müssen, die Grundlage sind für Entscheidungen über die Schullaufbahn der Kinder. Der Methoden gibt es viele, "Förderdiagnostik" ist auf jeden Fall gefragt. Zeichenaufgaben wie die Aufgabe "Zeichne einen Menschen" sind häufig im Repertoire.
Gibt es Kolleginnen und Kollegen, die Interesse haben an einem Erfahrungsaustausch über Zeichnen in der sonderpädagogischen Diagnostik? Etwa über den Umgang mit der erwähnten Menschzeichnung? Vielerorts ist immer noch der "Mann-Zeichen-Test" von dem altehrwürdigen Hilfschullehrer H. ZILER im Einsatz. Aber es gibt auch neuere Ansätze, die Menschzeichnung von Kindern zu beurteilen. Auch zur Haus- und zur Baumzeichnung gibt es Material. Vielleicht gibt es auch Interesse an einem Austausch über die Erfahrungen mit projektiven Verfahren? Ich habe zu diesem Thema einiges zusammen getragen und will es gerne in geeigneter Form zur Verfügung stellen. Das Thema ist aber sehr komplex, so dass ich gerne im Vorfeld das Interesse der community erkunden möchte. Deshalb: schreibt ein paar Zeilen.
Viele Grüße von nickibert


Dein Thema istneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.04.2007 18:07:46

sehr interessant. Bei uns wird ebenfalls hauptsächlich noch auf den Mann-Zeichen-Test zurück gegriffen. Dabei spielt sicher die schnelle Auswertungsmöglichkeit eine Rolle. Viele Testverfahren sind ja mittlerweile material-, zeit- und auch finanziell recht intensiv. Ich wäre an einem Austausch dazu sehr interessiert.

LG hops


wir nennen esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jaszo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.04.2007 18:48:45

zeichne: " einen Freund/ Freundin - Bruder oder Schwester, die hier schon zur Schule. Zeichne Mama oder Papa oder zeichne dich selbst" Ich kann mich Hops nur anschließen, finde das Thema sehr interassant und wäre an einem Austasch interessiert.

Gruß Jaszo


Für differenzierte Betrachtungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nickibert Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2007 14:03:13

Den Mann-Zeichen-Test kann man ernsthaft nicht mehr verwenden. Er ist unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg auf sehr schmaler theoretischer und empirischer Basis entwickelt worden und knüpft an an Arbeiten, die in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts in den USA enstanden.
Differenzierung ist sicher in mehrererlei Hinsicht nötig. Neben der quantifizierenden Betrachtung (welche Merkmale sind vorhanden) muss man die Zeichnungen sicher auch qualitativ betrachten: Wie sind die Elemente realisiert? Wie wirkt die Zeichnung (Gesamteindruck)? Wie ist die Strichführung (Graphomotorik)? Wie sind die Elemente der Zeichnung verbunden? Ist die Zeichnung besonders groß oder besonders klein? Fehlen wesentliche Merkmale wie z.B. der Mund? Wie ist die relative Größe der Elemente der Zeichnung? Gibt es Besonderheiten wie Betonung männlicher oder weiblicher Merkmale? und so weiter. Außerdem muss man unbedingt zwischen den Zeichnungen von Mädchen und denen von Jungen unterscheiden. Mädchen zeichnen differenzierter und sind in der Entwicklung ihrer zeichnerischen Fähigkeiten den Jungen deutlich voraus.


Da hast du mit Sicherheitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2007 15:00:34 geändert: 03.04.2007 15:01:12

Recht. Die Problematik ist zur Zeit leider, dass adäquate Alternativen wenig publiziert und somit gering in die alltägliche Arbeit eingebracht werden können.
Sobald man außerhalb des Studiums oder anderer guter Weiterbildungen ist hat man relativ wenig Zugriff auf neue Diagnostika. Könntest du denn mal einige Standartisierte Verfahren empfehlen?
Die von dir genannten Punkte sind ja ansonsten nur sehr verstreut zu finden, so das Aufwand und Nutzen sich nicht immer die Waage halten.
Ähnlich ist es ja auch mit den gängigen Motorik Test.

LG Hops


Es gibt keine praktikable Alternative,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nickibert Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.04.2007 17:26:18

und das ist das Problem. Deshalb wird ja auch weiterhin der Mann-Zeichen-Test benutzt. (Die Leute sind ja nicht dumm!) Also müsste man eine entwickeln. Dazu sollte man sich derüber klar werden, was man mit einem solchen diagnostischen Verfahren eigentlich messen will. Mein Ausgangspunkt wäre etwa so: Die Aufgabe, einen Menschen zu zeichnen (oder etwas anderes) kann man standardisieren. Man stellt dann den Kindern (ich denke an Kinder zwischen 6 und 10) eine recht komplexe Aufgabe und kann in standardisierte Weise beobachten, wie sie diese Aufgabe lösen. Und das fängt mit ganz einfachen Dingen an: Wieviel Zeit nimmt sich das Kind? Wieviel Platz nutzt es auf dem Blatt Papier? Wie ist die Strichführung mit dem Bleistift? Und so weiter. Schließlich müsste man natürlich auch auswerten, welche Qualität die Zeichnung hat, welches Schema zugrundeliegt, welche Details vorhanden sind bzw. fehlen, was hervorgehoben ist usw. So könte ein Leitfaden für die Betrachtung einer (Mensch-)Zeichnung unter diagnostischen Aspekten entstehen. Vielleicht bin ich ja nicht der Einzige, der darüber nachdenkt, ob man so etwas in Angriff nehmen sollte. Ich bin gespannt, ob es Ideen gibt.
Viele Grüße
Nickibert


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