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von: marienkaefer78 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.04.2007 20:58:41

Mein Sohn ist 11 Jahre alt und besucht die 5. Klasse einer Gemeinschaftsschule. Ich bin Schülerin der 11. Klasse an einer Fachoberschule für Sozialwesen.
Mein Problem:
Mein Sohn mag seit Anfang des Schuljahres eine Lehrerin nicht. Ich habe mit meinem pädagogischen Wissen die Situation so entschärft, dass nicht jede Woche die gleiche Leier kam: Frau Lehrerin kann mich nicht leiden, immer werde ich ermahnt, sie schreit mich an, etc.
Der Lernstoff in diesem Fach (Technik und Computer) macht ihm großen Spaß, leider hat die Lehrerin meinem Sohn für vergessene Hausaufgaben eine 6 eingetragen.
Natürlich schaltet dieser jetzt auf stur und ich habe Angst, dass er jetzt überhaupt nicht mehr am Unterricht teilnimmt.
Auf der Seite des Kultusministeriums habe ich folgendes gefunden :
"Werden Leistungen nicht erbracht aus gründen, die Schüler zu vertreten haben, so entscheidet der Lehrer UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DIESER GRÜNDE SOWIE VON ALTER UND REIFE DER SCHÜLER, ob er die Note "ungenügend" erteilt oder die nicht erbrachte Leistung ohne Beurteilung bleibt."
Ich bin keinesfalls eine Mutter, die alles entschuldigt, durch meine ehrenamtliche Tätigkeit an der Schule habe ich besten Kontakt zur Klassenlehrerin meines Kindes und bin wirklich über jeden Fehltritt meines Sohnes informiert.
Ich finde es einfach nur falsch, eine 6 zu erteilen, wenn das Thema ihm nachweislich Spaß macht, und er 2 mal die HA vergessen hat.
Vor allem, ohne die Eltern vorher zu informieren.
Und warum wird nur bestraft? Müssen dann nicht alle, die die HA zur Zufriedenheit erledigt haben ein "sehr gut" bekommen?
Mandy


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von: zuckerbluemchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2007 00:32:34

In Baden-Württemberg ist es gesetzlich verboten fehlende Hausaufgaben zu benoten. Entweder, es werden alle Hausaufgaben aller Schüler benotet, oder keine.

Oftmals hat man aber als Lehrer keine andere Wahl, als so vorzugehen, weil die Hausaufgabenmoral denkbar schlecht ist und das einzige Druckmittel eben ist mal wieder Noten zu vergeben. (jaja immer dieser Notendruck.

Ich denke aber, dass das Problem daran liegt, dass du deinem Sohn vermitteln solltest, dass er seine Schulleistungen und damit seine Zukunkt nicht von der Apathie einer Lehrerin abhängen darf.

Hat er mal darüber nachgedacht: Wenn dein Sohn keine Hausaufgaben macht, kann die Lehrerin ihm eine 6 machen, was seine Zukunft verhuntzen könnte. Sprich die Lehrerin gewinnt. Macht er aber seine Hausaufgaben, könnte sie diesen Erfolg nicht verbuchen.

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich nicht glaube, dass es in der Absicht der Lehrerin liegt, deinen Sohn zu dissen, aber so könntest du deinen Sohn evtl. zu mehr Leistungsbereitschaft motivieren.



Differenzierenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2007 05:57:08

Ich denke, dass man nach dem Alter der SchülerInnen differenzieren muss. Bei den Jüngeren gebe ich nach 3 vergessenen Hausaufgaben eine Mitteilung über das Vergessen und die Wichtigkeit der Hausaufgaben mit nach Hause. Allerdings notiere ich mir auch ein Minus für Mitarbeit, und Hausaufgaben spiegeln auch ein Engagement wieder. In jeder Stunde nehme ich die Hausaufgabe eines Kindes zur Korrektur, so dass jedes Kind die Chance hat zu punkten und ich einen Eindruck vom Verstehen der Aufgaben bekomme. Die Älteren bekommen am 1. Schultag die Grundsätze meiner Bewertung und damit auch von Hausaufgaben schriftlich. Nicht vorgelegte oder nicht termingerecht abgegebene Arbeiten benote ich mit 6. Aber die Karten sind von Anfang an auf dem Tisch. Dieses Verfahren hat sich sehr gewährt. Es kommt kaum noch zum "Vergessen".
Die Hausaufgabenmoral in der Schule ist ein Problem und Eltern sollten da konstruktiver sein.
Christeli


Solltest du nicht andersrum denken?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tummel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2007 15:54:49 geändert: 26.04.2007 15:56:49

Oft genug war es mir als Lehrer egal, wie die gesetzlichen Bestimmungen sind, wenn ich Schüler zu bestimmten Lernfortschritten zwingen wollte.
Wenn mir dann Eltern mit den Gesetzen auf der Matte standen, dann gab es für mich immer die Frage:
"Wollen Sie, dass ich Ihr Kind erziehe oder wollen Sie, dass ich Ihr Kind korrekt behandel?" Die Antwort war klar - und in deinem Fall hieß dann die Gegenfrage: "Was erwarten Sie, dass mein Sohn tut um diese 6 vergessen zu machen?" - "Mir selber diese Frage stellt oder besser noch selbstständig auf die Idee kommt durch Zusatzleistungen einen Ausgleich herzustellen."

Nun weiß ich nicht von welchem Format die Lehrerin deines Sohnes ist, aber in erster Linie sollte sich dein Sohn an die Nase fassen, wenn er schon in einem Fach, dass ihm Spaß macht zweimal die Hausaufgaben vergisst, was ist dann mit den Fächern, die er langweilig findet??

Und wenn er wirklich, wie du es befürchtest die Lernlust wegen dieser 6 im Fach Computer und Technik verliert, dann musst du dich grundlegend um seine Lerneinstellung sorgen! Mache ihm klar, wenn ihn die Lehrerin für zweimal HA-vergessen hart bestraft, dann ist er ihr nicht egal!!


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