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Forum: "Ökumenestrafe?"

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An meiner Ausbildungsschuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: magistralatina Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.05.2007 19:36:50

wurden die Kinder gleich bei der Einschulung nach evangelischen und katholischen Schülern getrennt, das ergab eine kath. und drei ev. Klassen. Hört sich zwar sehr merkwürdig an, aber organisatorisch gibt es dann keine Probleme, da sie im Klassenverband unterrichtet werden.

Gruß
magislat


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.05.2007 19:53:46

Trennung hatten wir selbst an der Realschule bis vor 20 Jahren. Machte vieles leichter. Doch

1. gab es dann Unmut im Kollegium, weil die katholischen Klassen wesentlich "pflegeleichter" waren. Das gab Neid.

2. haben wir inzwischen dermaßen viele Muslime, dass allein aus diesem Grund jetzt alle Klassen bunt gemischt sind und Religion bzw. Werte und Normen im Band in Kursen unterrichtet werden.

Wir haben eine katholische Lehrkraft (kirchlich), eine evangelische mit Vocatio, der Rest sind Lehrer, die zum evang. Religionsunterricht bzw. Werte und Normen aufgrund von Fachkräftemangel gekommen sind.


back to the roots - oder so :)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: marion1959 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.05.2007 22:33:46

Wenn ich jetzt alles richtig verstanden habe: absichern, ob unser FK-Beschluss überhaupt kirchenrechtlich von der Schulleitung abgesichert wurde? Ansonsten könnten Probleme entstehen (aber bislang konnte ich noch nicht eruieren, ob es zu einer Kündigung führen könnte - denke mal eher, 'nur' zur Entziehung der kirchlichen Lehrerlaubnis) - oder? Ich danke dennoch allen Diskussionsteilnehmern! Und ich fand es interessant, wie es in einzelnen Schulen / Bundesländern gehandhabt wird ... LG Marion


@marionneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2007 15:25:15

Es scheint,als wüsste Eure Schulleitung nicht os recht, welcheBeschlüsse in den einzelnen FK getroffen werden, odr die Schulleitung weiß nicht,wie man rechtlich mit dem konfessionsübergreifenden Unterricht verfährt.

Mein Tipp: Setze dich mit der Schulaufsicht in Verbindung. Die können genaue Auskunft darüber geben, was genau zu tun ist, wer welchen Antrag genehmigen muss und welche Leute noch zu beteiligen sind.
Wenn der Weg nicht genau eingehalten wird, würde ich für's erste die Finger von konfessionsübergreifgendem RU lassen und den Antrag für das darauf folgende Schuljahr erneut mit allem Brimborium stellen.


Es ist halt schwerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2007 20:56:53

die Unterscheidung:
- Kirche als Gemeinschaft der Gläubigen
- Kirche als öffentlich-rechtliche Gesellschaft und Arbeitgeber
Als Arbeitnehmer sollte ich mir im Klaren sein, was mein Arbeitgeber fordert und ich sollte mich an seien Weisungen halten.
Soweit zum Ausgangsthema.
Die Aufrechnung "gesellschaftliche Aufgaben und ihre Bezahlung" ist ein uraltes Diskussionsthema; man wirft den Kirchen hier gerne vor, was man anderen Organisationen wie Gewerkschsften, AWO usw. ohne weiteres zubilligt.
rfalio
auch mit kirchlicher Unterrichtserlaubnis versehener Beamter


rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.05.2007 14:23:33

Ja, dann stell mal ein paar Zahlen in das Blog und werde konkret!


Nur ein regionales Beispielneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: manuelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.05.2007 15:39:57

In Freiburg/ Umland gibt es

24 evangelische Kindergärten
39 katholische Kindergärten
20 städtische Kindergärten
47 Kindergärten mit anderen Trägern (AWO, Waldorf, Sport, Privatinitiaitven usw)

Alle suchen ihr Personal selbst aus. Alle werden nach dem selben Schlüssel bezuschusst.




konkrete Zahlenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.05.2007 16:39:04

einfach über Google:
Bistum Eichstätt:
Bildungsausgaben: 13.862.537,00 €
Allgemeine Staatsleistungen: 6.759.700,00 €
Quelle: http://www.bistum-eichstaett.de/haushalt/2006/haushalt2006.htm
Noch Fragen?
rfalio


und noch ein Beispielneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: manuelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.05.2007 17:02:23 geändert: 24.05.2007 17:05:06

Für die Erzdiözese Freiburg sind die Zahlen etwas größer, aber im Prinzip ähnlich:

Ausgaben Schulen, Bildung: 22 363 000 Mio
Ausgaben Kindergärten: 32 000 000 Mio

Gesamtkosten: 54 363 000 Mio

Einnahmen Relilehrer 7 180 000 Mio
Einnahmen (allgemeine Staatszulagen) 26 353000 Mio

Gesamteinnahmen 33 533 000 Mio
Quelle: http://www.ordinariat-freiburg.de/download/finanzen-hh2006-07-geschaeftsbericht.pdf

Liebe Grüße
Manuelisa







Zwei kleine Gegenrechnungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.05.2007 20:50:28


Kindergärten: Die Kindergartengebäude werden, je nach Kommune, bei Bau und Unterhalt bis zu 90% durch öffentliche Gelder bezuschusst und gehen in den Besitz der Kirchen über. Das ist ein Exempel, weshalb der Immobilienbesitz der Kirchen in den letzten Jahrzehnten sich vergrößerte, ohne dass die Kirchen dafür zahlten. Die mit Abstand größten Immobilienbesitzerinnen Deutschlands sind die beiden christlichen Kirchen. Nebenbei: Die Grundbesitzabgaben (Steuern) sind für die Kirchen vermindert.

Religionsstunden: Evangelische Landeskirche Baden-Württemberg gibt an: 35.968 Lehrerwochenstunden Religion in allen Schularten, davon 21.350 durch Lehrer im Staatsdienst, 14.168 durch Lehrer im Kirchendienst. Klar ist, dass die vom Steuerzahler direkt bezahlten Staatslehrerstunden in den kirchlichen Etats nicht auftauchen. Würden diese Leistungen einbezogen, kämen wir der Realität näher.


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