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Forum: "was soll ich machen..."

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@dafylineneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2007 16:30:12

Das hört sich gut an, würde ich gerne so übernehmen (villeicht sollte ich Schulministerin werden, grins). Bei uns kann man nur auf eine Note (in RS)verzichten, wenn das Kind nachgewiesenes LRS-Kind ist. Ansonsten ist Notenverzicht nur möglich, wenn das Kind sonderpädagogisch gefördert wird und zieldifferent (d.h. nach den Zielen der jeweiligen Förderschule und nicht nach den Zielen der GS) unterrichtet wird.
Den Lernzuwachs zu berücksichtigen - das halte ich sowieso für das Sinnvollste bei der schwierigen Notengebung. Aber: Machen das wirklich viele KollegInnen?????
fragt sich Clausine


@ clausine / dafylineneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2007 16:52:22

In Niedersachen brauchen Kinder mit anderer Muttersprache als Deutsch in den ersten 2 Schuljahren nach Ankunft in Deutschland nicht bewertet zu werden.
Diese Schüler bekommen dann Zeugnisse mit Noten in Sport, Werken o.ä., in anderen Fächern die Bemerkung: Kann aufgrund des kurzen Zeitraumes in Deutschland noch nicht bewertet werden bzw. : Hat seit seiner Ankunft in Deutschland schon erfreuliche Fortschritte gemacht etc.
Nach Ablauf dieser 2 Jahre gibts dann ein qualifiziertes Zeugnis.

Unangenehmer Nebeneffekt: Schüler z.B. aus Kasachstan etc., die im Laufe der 9. Klasse kommen, haben keinerlei Chance auf einen Abschluss, müssen also auf jeden Fall die 9. oder 10. wiederholen, um überhaupt ein qualifiziertes Zeugnis zu bekommen.


Zurück zum Ausgangsfall:

In besonders hartnäckigen Fällen kann man Kinder auch auf mit ihren guten Leistungen in anderen Fächern trösten und einfach ein 5 in Englisch (oder Mathe, wie bei mir) bis zum Ende mitschleifen. Was solls?? Eine 5 bricht niemandem ein Bein, es gibt ne Versetzung uns auch nen Abschluss trotz Dauerfünf. Darf nur keine 6 werden. Denn jahrelange Nachhilfe und Misserfolgserlebnisse sind auch nicht sehr motivierend.


Mut machenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lebensformen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2007 17:15:37

Hallo,

ich würde ihm die 6 geben, aber gleich mit dem Schüler sprechen und ihm vorallem Mut machen. Es dauert nun mal, bis die Nachhilfe von Erfolg gekrönt ist. Wie wäre auch der Vorschlag, ihm einen Sprachurlaub zu empfehlen? Vielleicht bricht so etwas das Eis.

Wenn sich der Schüler mündlich engagiert, kann die Note ja auch abgemildert werden.

Viele Grüße
lebenformen


@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2007 17:16:04 geändert: 28.05.2007 17:18:23

Nur mal so nebenbei bemerkt: Auch Kinder, die schon länger in Deutschland leben, haben geringe Sprachkenntnisse. Bei den Sprachstandserhebungen (für 4-Jährige)stellen wir fest, dass viele Kinder in ihren Familien nur ihre Muttersprache sprechen und dann beginnen sie erst mühsam Deutsch zu lernen, wenn sie in den Kindergarten kommen (WENN !!!). Kinder, die weder im Kindergarten waren oder eben später nach D ziehen, haben dann natürlich kaum ein Chance, noch schulrelevantes Deutsch zu lernen, wenn nicht gute DaZ-Lehrer oder interessierte Eltern dahintersitzen.
Interessant finde ich nur, dass z.B. Kinder aus den ehem. sowjetischen Ländern oder aus asiatischen Ländern schneller Deutsch lernen als beispielsweise türkische Kinder. Woran liegt das???

Sorry, ich drifte ab, aber irgendwie passte auch dieses Thema zum Zensurengeben.....


Linieare Verteilungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: manuelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2007 18:52:42

Nach meiner Tabelle für lineare Notenverteilung erhalte ich bei 103 Punkten für 11-15,5 Punkte die Note 5,25.

Das ist auch nicht gerade toll, aber immerhin! Und es ist in keinster Weise ungerecht gegenüber den anderen, weil es ja linear verteilt ist.


ich würdeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wishfulthinking Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2007 19:27:33 geändert: 28.05.2007 19:38:55

bei der ERSTEN Klausur im Schuljahr nicht gleich eine 6 geben, so habe ich es im LK dieses Jahr gemacht. 1 Punkt klingt immer noch besser als 0 Punkte. Allerdings habe ich daneben geschrieben, dass rechnerisch 0 Punkte herauskommt - damit der Ernst der Lage erkannt wird.
Bei jeder weiteren Klausur würde ich die Note so geben, wie sie ist - auch wenn es weh tut (Schüler UND Lehrer...)
Letztlich mache ich immer die Erfahrung, dass Schüler für eine ehrliche Einschätzung dankbar sind und nicht Sand in die Augen gestreut bekommen möchten.
Vielleicht kann er es ja mündlich noch rausreißen.
Aber solche Noten kommen nie in 2 Wochen oder 2 Monaten zustande, an dem schlechten Leistungsstand bastelt der Schüler sicher schon ein paar Jahre ... mit entsprechenden Warnungen oder Tipps der Lehrer ...

Im Übrigen: dein Beitrag steht unter "Gefühle", nicht unter "Benotung" oder so.
Du bist aber Profi und solltest das unter professionellen Gesichtspunkten entscheiden , auch wenn's wehtut ...


In NRW ist das so:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dirkb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2007 15:34:55

Es gibt schriftliche Leistungen (damit sind Klassenarbeiten, Tests gemeint) und sonstige Leistungen.
In Mathematik wird bei uns an der GS die Note so gebildet: mit 50% gehen die schrifliche Leistungen und mit 50% die sonstigen Leistungen in die Gesamtnote ein.

Du hast doch sicher ähnliche Möglichkeiten der Kompensation.
Und: Schließlich wird eine Sprache ja auch gesprochen, oder?


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