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Forum: "Ungerechtfertigte Benotung!"

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Ungerechtfertigte Benotung!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: johnyw Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 14:16:22

Hallo erstmal.
Ich bin Schüler der Oberstufe eines Gymnasiums.In der Mittelstufe war eines meiner besten Fächer Deutsch. Meine Leistung wurde durchgehend als "gut " bezeichnet. Nun habe ich in der Oberstufe als eines meiner Leistungsfächer
Deutsch gewählt und bekomme auf meine schriftlichen
Arbeiten ausschließlich Noten im Bereich 4/4- .In anderen Fächern wird nach wie vor meine sprachliche Ausdrucksweise
(sowohl schriftlich als auch mündlich) gelobt und dementsprechend benotet. Inwiefern ist es mir als Schüler möglich, von anderen Lehrern meine Leistungen in Deutsch überprüfen zu lassen und inwiefern würde das etwas ändern?
Ich würde mich über Antworten freuen.
Danke johnyw.


erst einmalneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 14:46:00

wäre doch interessant, wie diese noten 4 sich begründen lassen, aus welchen teilen setzen sie sich denn zusammen??

miro07


also...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: johnyw Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 14:54:51

Die Noten waren einfach die Zensuren des Lehrers für die Klausuren. D.h. er hat keine Erklärung dazu abgegeben wie diese Noten zu erklären sind und hat auch nicht auf Nachfrage reagiert. Daher ist man im Prinzip aufgrund der Note auch nicht darüber informiert ob das,was man geschrieben hat gut war oder nicht!


Auchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 15:09:04

in der Oberstufe haben Lehrer ihre Bewertungskriterien und Erwartungsbilder für Klausuren. Und ich denke, du hast ein Recht zu erfahren, warum du diese Noten bekommen hast.
Ich würde da nicht locker lassen. Sollte dein Lehrer die Auskunft verweigern, würde ich mich an die Schulleitung wenden.


Gibt es da nciht so etwas wieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kunkelinchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 16:53:22

einen "Transparenzerlass"? Ich muss erklären, wie meine Noten zustande kommen. Sogar meine Grundschüler bekommen in den Aufsätzen genau aufgeschlüsselt, wofür es Punkte gab. Das hilft mir zu mehr Objektivität und die Kinder wissen, woran es lag. Ein Teil der Punkte bezieht sich auf zB. Inhalt, ein Teil auf Dinge wie Satzbau, Zeiten, etc und evtl . gibt es sogar Punket für die äußere Form, z.B. beim Bewerbungsschreiben.
Ich weiß nicht, ob man dazu vwerpflichtet ist alles aufzudröseln, aber ich finde es richtig.

Wende dich doch mal an deinen Vertaruenslehrer. Ich hab da aus meiner eigenen Schulzeit noch eine vage Erinnerung, dass da auch bei einer Schulkameradin ein zweiter Korrektor angeordnet wurde.


Mmhh..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dirkb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 17:36:30 geändert: 19.06.2007 17:37:13

in NRW gilt (so weiß ich es für Mathematik), daß sich Noten zu 50% aus den schriftlichen Arbeiten und zu 50% aus sonstigen Leistungen zusammensetzen.
Mit schriftlichen Leistungen sind die Klassenarbeiten/Klausuren, mit sonstigen Leistungen ist alles andere gemeint

Gibt es in deinem Bundesland ähnliche Kriterien? Die findet man normalerweise im entsprechenden Schulgesetz dieses Bundeslandes.


Danke!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: johnyw Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 17:38:52

Vielen Dank erstmal für die Beiträge. Ich habe selbst bereits beschlossen mich mit einigen Kurskameraden zusammen zu beschweren bzw. uns über Lösungsmöglichkeiten beim Vertrauenslehrer zu informieren. Über Zweitkorrektoren hab ich auch schon was gehört. Ich weiß allesdings nicht , inwiefern das Regel/Gesetz ist und unter welchen Bedingungen das möglich wird. Trotzdem Danke für die Vorschläge.


Latinumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: arcor Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.06.2007 15:40:37 geändert: 23.06.2007 17:24:43

Hallo,
vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.
Ist es richtig, dass man im letzten Halbjahr vor dem Latinum mindestens eine positive Arbeit geschrieben haben muss, um das Latinum zu erhalten?
Gibt es da in Hessen eine Vorschrift, die das regelt, oder liegt es im Ermessen der jeweiligen Lehrkraft, wie man sich hinsichtlich der Notengebung entscheidet?
Bin schon sehr gespannt auf eure Antwort.
Arcor


Maßstäbeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fabuli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2007 21:10:19

Mich würde interessieren, wie es den anderen aus deinem Kurs geht.
Ich selbst war auch immer gut bis zur Kollegstufe. Dann bin ich, so weit ich weiß, im LK nur sehr selten über ne 3 gekommen. Das Problem ist vielleicht, dass die meisten, die einen LK in nem bestimmten Fach wählen, vorher gut bis sehr gut darin waren. Daher sind die Maßstäbe dann recht hoch.

Ich drück dir die Daumen, dass es besser läuft und ein Gespräch mit dem Vertrauenslehrer ist sicher auch nicht verkehrt.

Grüße
Fabuli


Toll,...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tsv1860 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.06.2007 08:21:16

...dass ein Schüler nicht zuerst das Gespräch mit der eigenen Lehrkraft sucht und dann, nachdem er sich hier ausgeweint hat, "beschweren" will.
Vielleicht sollte man sich wieder einmal die Wortbedeutung der Noten vor Augen führen! Und was ist denn so unüblich daran, dass jemand, der im KLASSENunterricht gut war (vielleicht war er der Einäugige unter den Blinden?), im LEISTUNGSkurs eben eine ausreichende Leistung erbringt (vielleicht, weil er sich dort ausnahmslos unter Könnern befindet?).


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