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Forum: "Referendariat-Frust"

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Gerade deswegen!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: doreen13 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.08.2007 09:46:22

Hört sich komisch an, aber ich denke, dass gerade das Schöner-gestalten von Schulzeit eines meiner obersten Ziele ist. Weil ich so viele schlechte Erfahrungen gemacht habe, weiß ich wenigstens wie ich es NICHT machen werde! Meine Schüler (Wenn ich denn mal welche kriege) sollen ihre Schulzeit positiv erleben!


Ich finde es sehr schwierig, wenn manneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.08.2007 10:49:07

Kindern etwas positiv vermitteln will, was man selber nur als schlecht erfahren hat. Man weiß ja nur, wie man es nicht haben will, aber wie es wirklich gut ist, kennt man selber nicht. Ich finde das sehr mutig und wünsche dir viel Erfolg dabei.


Hmmm...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: julia17 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.08.2007 10:58:30

Ich mochte meine Schulzeit schon ganz gerne. Aber jetzt, sozusagen von der "anderen Seite aus" betrachtend, frage ich mich, woran es liegt, wenn SuS die Schule/einen Unterricht mögen oder eben nicht...

Was kann ich als Lehrkraft tun (oder lassen ), damit meine SuS den Spaß am Lernen behalten?

Vielleicht mögt Ihr hier ja Gedanken beitragen.

Danke.


Man könnteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.08.2007 12:20:24

die Schüler mögen wollen
LG kfmaas


Das halte ich für eineneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.08.2007 13:58:56

gute Idee!


waldorfschuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mausekatze70 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.08.2007 11:57:52

Hallo liebe Gemeinde,
als Neuling in der Gemeinde bin ich überrascht, dass hier über Waldorfschulen diskutiert wir.
Was die Waldorfschulen und die Waldorfausbildung angeht, kann ich vielleicht etwas weiterhelfen.
An den Waldorfseminaren werden in der Regel Bewerber mit Abitur und abgeschlossenem Studium genommen. Es können auch Leute mit Abitur und langjähriger Berufserfahrung in die Waldorfpädagogik einsteigen. Die Ausbildung dauert in Witten und Stuttgart vier Jahre für diejenigen, die keinerlei pädagogische Vorkenntnisse haben und nach der Ausbildung oder dem Studium nicht berufstätig waren. Andere, die Pädagogik studiert oder anderweitig pädagogisch tätig waren können ihr Studium verkürzen. Wer in Witten oder Stuttgart studiert, hat später keine Probleme mit der Lehrgenehmigung in anderen Bundesländern (es sei denn er hat das ersten oder zweite Staatsexamen). Abgeschlossen wird die Ausbildung mit einer Diplomarbeit und Lehrproben. Es gab viel berechtigte Kritik an der Qualität der Ausbildung, aber in den letzten Jahren hat sich viel getan. So kann ein Lehrer nicht jedes x-beliebige Fach unterrichten (vor allem nicht in der Oberstufe), denn auch Waldorflehrer müssen von staatlicher Seite eine Lehrgenehmigung erhalten und die ist befristet. Nach zwei Jahren werden sie durch eine erneute Lehrprobe entfristet. Die sog. "Einjährige Ausbildung" ist innerhalb der Waldorschulen in der Kritik. Ich finde zu Recht, da man kaum innerhalb eines Jahres die Grundlagen der Waldorpädagogik erabrbeiten kann. Diese Ausbildung wird aber angeboten, da sie vom Arbeitsamt bezahlt wird...
Ich habe bei meinen Bewerbungsgesprächen immer wieder gehört, dass einige Schulen die Bewerber mit der "Einjährigen Ausbildung" als Letzte zu einem Gespräch einladen.
Richtig ist, dass es (wie bei anderen Schulen auch) bei den Waldorfschulen und ihren Lehrern unterschiedliche Qualitäten gibt. Wichtig ist, dass man sich die Schulen nicht nur bei den Bewerbungsgesprächen gut anschaut, sondern in der Ausbildung sich dort um ein Praktikum bemüht. Nur im Alltag werden die Schwächen und Stärken einer Schule sichtbar.
Ich bin 13 Jahre zu Waldorfschule gegangen und habe nicht nur gute Erfahrungen gemacht (aber die schlechten Erfahrungen machen Schüler von anderen Schulen ja auch). Danach habe ich Kunstgeschichte, Völkerkunde, Religionswissenschaft und Kulturmanagement studiert. Habe drei Jahre in der Museumpädagogik und an Volkshochschulen gearbeitet und Kulturveranstalungen mitorganisiert. Danach habe ich drei Jahre in Witten Waldorfpädagogik studiert. Ich kann nur sagen, dass die Erfahrungen, die ich in diesen sechs Jahren gemacht habe, jetzt sehr hilfreich sind. Nicht unbedingt nur in fachlicher Hinsicht...



Keine Angst...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: daminka Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.09.2007 20:29:07

... komm auch aus Hessen und bin kurz davor mein 1. Ex zu machen.

Habe allerdings letztes Semester mitbekommen, wie einige auch eine 3 in der EA hatten und es trotzdem zu einem 1,x schnitt geschafft haben. So viel ist diese verifache Wertung gesamt gesehen dann auch nicht. Und wenn du dich in die mündlichen nochmal hineinhängst kannst du es schaffen.

Also, viel Erfolg, Daminka


Noten sagen nicht allesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wunna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.09.2007 13:31:46

Eine Note bestimmt noch lange nicht, ob man tatsächlich ein guter Lehrer wird bzw. ist! Man muss seinen Spaß am Job haben, man muss offen für die Probleme der Schüler sein, man muss seinen Weg konsequent gehen und man darf eins nicht vergessen: man hat auch ein Leben nach dem Job. Und wenn man zu Hause abschalten kann, Kraft tankt und mit sich zufrieden ist, dann klappt es auch als Lehrer besser, denn dann strahlt man Ruhe aus!


PRÄSENTATION und jetzt?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmm Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.10.2007 12:15:38

Hallo an alle!

ich bin ebenfalls neu hier und vor lauter Ref noch nicht dazu gekommen mich vorzustellen. Ich bin im Seminar Mannheim und seit Februar im Ref und hab auch gleich ne Frage:
Wer kann mir ein paar Tipps für die Präsentation geben. Das Präsentieren ist nicht das Problem glaub ich, das krieg ich schon hin. Aber das Thema un die Unterrichtseinheit dazu. Ich möchte es im Fach BSS (Sport Grundschule) machen in einer 3. Klasse, weiß aber einfach nicht was und wie.
Hat da jemand eine Idee? Oder einen Tipp wo ich etwas dazu finden kann Beispiele z.B. wie das in der Prxis aussieht und die Themenfomrulierung heißen könnte? Die schriftliche Formulierung krieg ich denk ich schon hin.
Das wäre ganz toll. Vielen lieben Dank im Voraus.

LG Marion


Präsentationneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ksg1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.10.2007 16:15:34

Kompetentester Ansprechpartner ist der Lehrbeauftragte in BSS. Er/sie kann in der Regel Rat geben. Die GHPO II schreibt die Dokumentation einer Unterrichtseinheit vor. Demzufolge braucht man eine UE, die entnimmt man dem Stoffplan. Thematisch kann das dann in die Richtung "Förderung koordinativer Fähigkeiten durch ..." "Training der Spielfertigkeiten am Beispiel ..."
"Themen" findet man im Bildungsplan. Vor allem wenn man die "Leitgedanken zum Kompetenzerwerb" anschaut und nicht nur bei den "Inhalten" nachsieht.
Rechtzeitig überlegen sollte man, wie man dokumentieren möchte. Lernfortschritte der Schüler kann man beispielsweise mit der Videokamera dokumentieren (d.h. jetzt gleich die "Lernausgangslage" filmen)usw.
Wichtig für Dokumentation und/oder Präsentation ist die Reflexion: Was lief gut? Was nicht gut? Weshalb? Was sollte wie verbessert werden ...
Nochmals:
Mit Grobkonzept einfach mal auf LB zugehen.
Alles klar?






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