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Forum: "III. Geschichte zum Weiterschreiben"

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2.8neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klamotte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.08.2007 10:24:33 geändert: 10.08.2007 10:40:33

Wie feige! Und wie gnadenlos und abgundtief verletzend!!!
Lena konnte kaum noch an sich halten….Mareike also…


2.9neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ines Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.08.2007 12:52:40 geändert: 10.08.2007 12:52:55

Geschockt ließ sie sich auf ihr Bett fallen.Jetzt war sie eine von denen, die sie nie hatte werden wollen. Eine „Sitzengelassene“! Ach was hatte sie diese Heulsusen verachtet, die ihren untreuen Ehegatten nachgeheult, die diese Machos auf Knien angebettelt hatten zu bleiben und sich mit diesem schwachen Verhalten doch bloß immer wieder aufs Neue abgrundtief erniedrigten. Nein, sie würde so etwas nicht tun. Ihr würde so etwas nie passieren und doch als die festen Schritte auf der Treppe verhallten, spürte sie die ersten warmen Tränen über ihre Wangen laufen. Eine einzige Frage blieb im Raum.


2.10neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.08.2007 12:59:53 geändert: 10.08.2007 13:02:00

Eigentlich war es nicht nur eine Frage. Aber alle Fragen fingen mit ein und demselben Wort an: „Warum?" „Warum passiert so etwas mir?" „Warum musste es soweit kommen?"


2.11.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: siebengscheit Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.08.2007 14:13:24 geändert: 10.08.2007 14:19:40

Während sie nun auf dem Bett saß und in Selbstmitleid fast zerfloss, öffnete sich ganz leise die Tür des Schlafzimmers einen kleinen Spalt breit. Vier Augen blickten verständnislos in ihre Richtung. Mira und Stella hatten trotz ihres Streits bemerkt, dass zwischen ihren Eltern irgendetwas passiert sein musste, was auch sie betraf.

Mira ließ sich neben ihre Mutter auf das Bett fallen, Stella hielt sich schüchtern zurück. „Warum hast Du geweint?“, Mira fragte Mira leise ihre Mutter. „Ist etwas passiert?“ Lena schluchzte auf.
Die Kinder hatten also doch die Auseinandersetzung zwischen Ronaldo und ihr mitbekommen.
„Sollen wir wieder gehen?“ kam die schüchterne Frage von Stella, die mit dieser Situation überhaupt nicht umgehen konnte.


2.12neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ines Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.08.2007 18:06:01 geändert: 18.08.2007 19:22:28

Doch ihre Mutter winkte sie zu sich und deutete ihr sich zu ihr auf das Bett zu setzten. So nahm auch Stella langsam Platz, während Mira sich zuvor schwungvoll hatte fallen lassen.
Lena atmete tief durch, sie konnte die Mädchen nicht völlig im Ungewissen lassen. „Also gut, meine beiden, ich muss euch was sagen.“, begann sie leise und wischte die nassen Wangen ab. „Es wird sich in nächster Zeit einiges ändern in unserer Familie,“ Mira japste unvermittelt auf und Stella seufzte leise, „Aber das hat nichts mit euch beiden zu tun. Wir, wir Erwachsene sind es, also eigentlich Papa und ich, um es genau zu sagen…“ Lena stockte. Was sollte sie sagen? Doch da war Mira schon aus dem Bett gesprungen und meinte ernst, „Ihr lasst euch scheiden? So wie Philips Eltern und die von Sarah auch? Oder trennt ihr euch nur vorübergehend, so wie die Eltern von Max und Felix?“, dann machte sie eine kurze Pause und grübelte angestrengt, „Heißt das, dass wir umziehen müssen?“ Schon interessant wie der kleine Wirbelwind das aufnahm, doch dann sah Lena ihre zweite Tochter an.


2.13neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.08.2007 18:34:24 geändert: 10.08.2007 19:13:27

Stella saß still neben ihrer Mutter. Ihre Augen starrten stur geradeaus. Sie schluckte kräftig, bevor plötzlich die Tränen hervor schossen. Auch Stella fragte: „Warum? Warum macht ihr so etwas? Warum habt ihr euch nicht mehr lieb?“
Typisch ihre Stella. Schon oft hatte Lena bemerkt, dass Stella die gleichen Gedankengänge hatte wie ihre Mutter. Wie ähnlich sie sich doch waren.
Vielleicht fiel es deshalb Lena so schwer, die richtigen Worte zu finden. Wie sollte sie etwas erklären, was sie selbst doch so wenig verstand …


2.14neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klamotte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2007 06:01:39 geändert: 11.08.2007 07:15:19

„Ich weiß es doch selbst nicht. Es scheint so, als ob wir drei Frauen jetzt ganz fest zusammenhalten müssen. Wir müssen abwarten und dann weitersehen."
„Wo ist Papa hingegangen?“, fragte Stella vorsichtig, wohl wissend, dass das eine heikle Frage war. Doch ehe Lena antworten konnte, sprudelte es aus Mira heraus:“Der hat bestimmt `ne Andere!“
Lena spürte einen scharfen Stich in ihrem Herzen und wusste nicht, ob sie ihre Stimme würde kontrollieren können. Deshalb war sie erstaunt, als sie sich ganz ruhig sagen hörte:“Ja, das scheint tatsächlich so zu sein.“ Es war ganz still im Raum, die Zeit war stehen geblieben, um den Worten Nachdruck zu verleihen. Sie spürte die Verzweiflung, die Verletzung und den Verrat. Auch Mira kämpfte nun mit den Tränen und schluckte heftig. „Das wird er büßen!!!“, war ihr Kommentar. Stella dagegen flüsterte leise: „Papa kommt zurück, glaubt mir.“


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von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2007 09:00:50 geändert: 11.08.2007 13:12:28

Gerdi passte nun ihren Fahrstil Florians Befinden an. Nach einer relativ kurzen Fahrt, geprägt von Schweigen auf beiden Seiten, lenkte Gerdi ihren Mercedes auf den Krankenhausparkplatz. Langsam öffnete Florian die Autotür und wollte aussteigen. Aber schon wieder merkte er, wie ihn seine Beine nicht tragen wollten. Gerdi musste es geahnt haben, denn sie stand bereits an seiner Seite, bot ihm erneut ihren Arm an und langsam, Schritt für Schritt, näherten sich die zwei der Notaufnahme. Florian schämte sich ein wenig für seine Schwäche und war bemüht, keinen anderen Patienten oder Krankenhausmitarbeiter anzusehen.


3.2neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2007 10:17:13 geändert: 11.08.2007 10:24:53

Nach einer schier endlosen Wartezeit kam Florian an die Reihe. „Was kann ich für Sie tun?“ hörte er eine jugendliche Frauenstimme, deren Klang ihn an Engelsharfen erinnerte. Bevor Florian antworten konnte, hatte Gerdi das Zepter schon in die Hand genommen.
„Mein Bekannter hat sich mit einer Wespe angelegt, aber die Wespe hat gewonnen und mächtig zugestochen. Der zweite Kampfplatz war ein Ameisenhaufen. Er ist Allergiker.“ Na, dann wollen wir uns das mal anschauen“, hörte Florian wie von weit weg, legte sich mit Hilfe von vier kräftigen Armen auf die Behandlungsliege und ließ alles weitere ergeben über sich ergehen.


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von: klamotte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2007 11:14:48

„Mich haut sonst so schnell nichts um“, konnte noch mühsam hervorbringen und dann…


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