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Forum: "Referendariat und Familie?"

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Referendariat und Familie?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tj975 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.08.2007 20:25:59

Hallo da draußen!
Endlich hab ich mein Studium hinter mir und jetzt geht´s hoffentlich richtig rund. Ich freu mich wirklich riesig auf mein Referendariat und meine Klasse (SO 6/7) und meine Fächer (Deu/Sach).
Und auf der anderen Seite hab ich meine Zweifel, wie ich das alles mit zwei Kindern und Mann schaffen soll. Ich hab von einigen meiner ehemaligen Kommilitoninnen gehört bzw. mitbekommen, dass die zwei Jahre teilweise ganz schön hart waren. Hat jemand von euch Erfahrung diesbezüglich und kann evtl. Tipps geben, wie ich am sinnvollsten durch mein Referendariat komme?


Das Referendariat ist in der Tat nicht leichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elsaw Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.08.2007 21:53:23

und von vielen Faktoren abhängig. Da sind einmal die Fachleiter, wenn sie menschlich und kompetent sind, ist es in der Regel in Ordnung, doch darauf kann man nicht vertrauen. Wichtig ist, dass man sich in seiner Schule wohlfühlt, gute Mentoren hat. Aber man kann mit Mann und zwei Kindern durchaus das Referendariat gut bewerkstelligen. Ich habe es - allerdings vor vielen Jahren - auch geschafft, mit zwei Kindern und einem kranken Mann, mein Referendariat durchzuziehen. Wichtig ist, dass der Lebenspartner mitzieht und dich hier und da entlastet (Arbeitsteilung in der Familie ist unerlässlich), gut ist es, wenn die Kinder in eine Kindertagesstätte oder Ganztagsschule gehen, das gibt Entlastung. Ideal sind natürlich auch Opa, Oma, Tanten usw., die auch mal ad hoc einspringen können. Ihr müsst viel mehr als Singels oder Ehepaare ohne Kinder planen und euch wenn irgend möglich "Joker" (Opa, Oma o. ä.) "besorgen", dann wird es klappen. Wie alt sind denn deine Kinder?, das ist auch ein entscheidender Faktor.

Liebe Grüße
ElsaW


Deine Sorgenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elanor777 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.08.2007 12:05:15

sind mir leider auch gut bekannt. Ich habe das Referendariat mit einer zehnjährigen Tochter vor 2 Jahren angefangen, bin aber schon schwanger gewesen. Nach einem halben Jahr bin ich in Mutterschutz mit anschließendem Erziehungsurlaub gegangen. Ich werde ab Februar wieder einsteigen - mit zwei Töchter. (eine davon noch nicht mal 2 Jahre alt). Ich habe großes Glück, dass meine Eltern in der Nähe wohnen. Sie haben selbst vorgeschlagen, sich um die kleine zu kümmern. Wie es dann aber alles funktionieren wird, weiß ich auch nicht. Das erste halbe Jahr war nicht einfach und von den Kolleginnen weiß ich, dass weitere Semester noch viel anstrengender sind. Andererseits waren in meiner Gruppe mehrere Frauen mit Kindern. Sie haben es alle geschafft- das macht Mut! Aber Hilfe von Eltern, Freunden und Verwandten ist in der Tat dabei super wichtig.
Ich wünsche Dir und Deinen Kids auf diesem Weg alles Gute
elanor777


spannend finde ich....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.08.2007 12:08:18

dass ich noch nie von einem männlichen referendar gelesen habe, der sich sorgen macht, ob er kinder und frau und refendariat unter einen hut bekommen kann....
irgendwas machen die frauen falsch!
skolchen


Nur Mut!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.08.2007 12:15:30

Ich kenne einige Kolleginnen, die Ausbildung und Familie gut unter einen Hut gebracht haben. Es ist sicher nicht leicht, aber als Familienfrau hast du auch viele Kompetenzen, die dir hilfreich sein werden, z.B. sind Mütter in der Regel sehr gut im Organisieren, sie haben viel Disziplin und können zielsicher Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden.

Mein Tipp:
Versuche, dir feste Arbeitszeiten zu reservieren und diese auch einzuhalten. Wenn die Familien dich unterstützt, wird das gut klappen.

Hilfreich ist auch das Wissen um das Pareto-Prinzip:
Mit 20 % Einsatz erreicht man in der Regel schon 80 % des Ergebnisses. Man nennt dieses Prinzip auch "Gut-statt-Perfekt-Regel". Mir hilft es immer wenn ich mir selbst sage: "Gut ist gut genug!"

Viel Erfolg wünscht dir
Leva


Jede Ausbildungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.08.2007 17:33:37 geändert: 14.08.2007 17:38:55

ist hart, wenn man noch eine Familie "am Bein hat".
Aber mein Rat: Laß Dich nicht schon von vornherein ins Bockshorn jagen. Warum sollst Du es nicht schaffen
(Skole hat recht: Wir Männer belasten uns wohl wirklich zumindest seltener mit solchen Fragen. Ich hatte ja auch eine Familie, die da Teil meines Lebens war)?

Du wirst Deine Erfahrungen machen, dabei manchmal fluchen (oder auch öfters ), das Gejammere der Mitreferendare ertragen (wie böse sind doch die Seminarlehrer, der Staat, etc. ) - und am Ende (hoffentlich) feststellen, daß es in erster Linie auf Dich ankommt.

Im Nachhinein wirst Du Dir sagen: Nichts wird so heiß gegessen, wie man es kocht.

Also sei offen, besinne Dich auf Deine Stärken - und v.a.: Siehe Schwierigkeiten als Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, und nicht als Probleme und Hindernisse, die Dir irgendwelche bösen Mächte (Seminarlehrer, Staat, s.o. )in den Weg legen, damit Du ja auch scheiterst (Das ist nämlich ein schwaches Alibi für eigenes Unvermögen!)!
Wenn Du so herangehst (und ich gehe mal davon aus, Du machst diesen Beruf gerne), dann kann doch nichts schiefgehen!

In diesem Sinne viel Erfolg!

Hesse


arme Frauen...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.08.2007 17:50:14

... vielleicht ist die Frage noch nicht durchgedrungen, weil die Ref-Quote (männlich) so verschwindend klein ist.

Minderheiten finden so schwer Gehör.

Kann aber auch sein, dass ich deine Frage falsch interpretiert habe und Du ganz etwas Anderes meintest?


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.08.2007 21:08:13 geändert: 14.08.2007 21:09:02

@tj975:
Und auf der anderen Seite hab ich meine Zweifel, wie ich das alles mit zwei Kindern und Mann schaffen soll.

nun, klingt fast so, als wärs ohne mann leichter?
da wüsst ich schon einen weg

(tschuldigung,dass musste jetz einfach sein)

wichtig ist (und das ist mir manchmal schwer gefallen), die hilfe anzunehmen, die man angeboten bekommt. ich wünsch dir alles gute!


Mit Mannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elanor777 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.08.2007 21:38:51

ist eindeutig einfacher!!! Ich spreche aus eigener Erfahrung. Mein Mann hat so viel mitgeholfen(ganz besonders was Computerkram angeht - da bin ich leider ziemlich schlecht). Formatieren, Ideen liefern, beim Entscheidungen treffen helfen, Zettel schneiden - dafür bin ich meinem Schatz sehr dankbar. Und noch - Kinder ins Bett bringen, wenn ich Unterricht vorbereite, Geschirr in die Spülmaschine stellen,einkaufen und und und... Dein Mann kann also Dir in dieser Zeit eine große Hilfe sein!

Liebe Grüße
elanor777


;-)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.08.2007 22:28:06 geändert: 14.08.2007 22:28:51

@elanor777
Seh ich auch so.


Also @tj975,
Mann auf jeden Fall einspannen (Kinderbetreuung, Haushalt etc.)
wenn er von selber noch nicht drauf gekommen ist.


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