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Forum: "Lateinunterricht ohne Geschichtsgrundlagen"

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@ veneziaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2007 07:56:31

Aber auch da tauchen Dinge auf, die man wissen muss, um sie zu verstehen, z. B. was ist ein Sklave, dessen Rolle, gesellschaftliche Stellung usw.


deine bemerkung mit den schnellschüssen trifft es genau!
"fächerübergreifend unterrichten" stimmt auch nur dann, wenn es mehr als ein fach ist und vor allem, wenn die entsprechende zahl der unterrichtseinheiten vorhanden ist.

von oben her gesehen mag es ja alles passen: "x einheiten latein", "y einheiten geschichte und sozialkunde", "z einheiten ...", und halt so in dei schulajhre gestopft, dass nicht allzu viele einheiten je woche/jahr sein sollten.

ein schnellschussvorschlag von mir:
die schulen sollten das budget an einheiten (bleibt ja gleich) in den einzelnen fächern selbst einteilen können. das vom schulgemeinschaftsausschuss absegnen (lehrer - eltern - schüler) lassen und das modell dann jahre durchziehen. jedes jahr neu geht natürlich nicht.

vorteil: kosten neutral und standortbezogen!

dafyline


das nenn ich Bildungsföderalismusneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wunna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.09.2007 19:25:43

Wahnsinn! Die Unterschiede von Bundesland zu Bundesland sind der Hammer. Ich unterrichte gerade 6. Klasse Geschichte und wir sind mitten bei den Römern - und da es bei uns kein Latein gibt (Regelschule) lernen sie gleich nebenbei das Wichtigste mit! Aber mal ehrlich - das sieht doch jeder Blinde, dass hier was ganz gewaltig nicht stimmt. Ich frage mich wann es die Länder endlich einsehen, diesen Bildungsföderalismus aufzugeben! Den Kindern tut man damit auf jeden Fall einen Gefallen!


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