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Forum: "Modus 21: Zwischenberichte statt Zwischenzeugnis"

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Modus 21: Zwischenberichte statt Zwischenzeugnisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2007 14:56:24

Seit diesem Schuljahr besteht in Bayern die Möglichkeit, das Zwischenzeugnis ( zumindest in bestimmten Jahrgangsstufen) durch 2 Zwischenberichte zu ersetzen.
Dabei war den Schulen der Termin weitgehend freigestellt.
Nun kam heute ein Schreiben vom KM:
Für die Realschulen werden für diese Zwischenberichte feste Termine vorgegeben, eine Woche vor Weihnachten und am letzten Schultag im April ( dieses Jahr eine Woche vor den Pfingstferien).
Eine Rücksprache der Eltern mit den Lehrern ist in beiden Fällen vor den Ferien kaum möglich, also vergehen i.A. 3 Wochen, bis die Eltern den Lehrer kontaktieren und Maßnahmen ihrerseits einleiten können. Einen Elternsprechtag anzusetzen ist zumindest in der Woche vor Weihnachten blanker Unsinn wegen der Terminhäufung für Eltern und Lehrer.
Eine Maßnahme, die der verstärkten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus und dem besseren Informationsfluss dienen soll, wird nun durch den Regulierungseifer der Kultusbürokratie ins Gegenteil verkehrt.

rfalio


Modus 21neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: doris1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2007 17:47:22

Diese Maßnahme, einen Zwischenbericht statt Zeugnis herauszugeben, haben wir an unserer Schule abgelehnt:
a) Die 8./9./10. Jahrgangsstufe benötigt zwecks Bewerbung sowieso ein Zeugnis
b) Bei uns gibt es vor jedem Elternsprechtag im Halbjahr bereits einen kleinen Zwischenbericht aus dem Notenmanager ( alle Noten und augenblickliche Durchschnittsleistung des Schülers) Die Eltern bringen diesen Auszug mit ( Unterschrift ist notwendig als Beleg für die Kenntnisnahme durch die Eltern)) und dies gibt bereits Anlass zum Gespräch über den Schüler, da man hier sehr gut Tendenzen erkennen kann.
c) Für 5.-7. Klasse haben wir den "Zeugnisersatz" ebenfalls abgelehnt, aus bereits erwähnten Gründen.
Man muss nicht alles Neue für sinnvoll und gut heißen und ein Zeugnis (zumindest das Jahreszeugnis) ist ein Dokument und sollte es auch bleiben.
Übrigens, andere Modus-Maßnahmen haben wir bereits realisiert und diese bewähren sich auch.


Wehrt euch bzw. macht das nicht!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2007 18:11:31 geändert: 19.09.2007 18:13:59

An der Grundschule haben wir ja so ähnliche Berichte als Zeugnisse, allerdings zusätzlich zu den Noten. Der Arbeitsaufwand und die damit gebundenen Energien für dieses Zeugnis sind wesentlich höher, als dass es Nutzen bringt. Ein Elterngespräch wäre viel sinnvoller.

Ich habe festgestellt, dass ein gutes Gespräch mit Eltern mehr bringt, als ausführliche Berichte, die eher hinderlich für das positive Miteinander zwischen Elternhaus und Schule sind.

Fast alle jammern, doch bei der Entstehung dieses Modells für die Grundschule gab es zu wenig Widerstand und die Lehrerverbände haben uns da auch alleine gelassen. Jetzt haben wir den Salat.


@doris @ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2007 20:39:00 geändert: 19.09.2007 20:48:15

Das mit dem Ausdruck praktizieren wir auch bereits und hatten uns eben gedacht, wenn wir für die Klassen 5 bis 8 das Zwischenzeugnis ersetzen, dann brauchen wir ja nichts extra zu machen. Wir wollten eben die Zwischenberichte vor dem Elternsprechtag herausgeben und damit gleich eine Gesprächsbasis haben. Und eben diesen pädagogisch sicher sinnvollen Ansatz macht jetzt so ein Kultusschreiben kaputt. Uns bleiben 3 Möglichkeiten:
Wir bleiben für alle Klassen beim Zwischenzeugnis und geben kurz vor dem Elternsprechtag eine kurze informelle Noteninformation zur Kenntnisnahme
oder
wir geben den Eltern vor den Elternsprechtagen nichts in die Hand und schreiben dann ca 4 Wochen nach den Sprechtagen unsere Zwischenberichte
oder
wir geben den Eltern 4 solcher Berichte ( 2 informell und 2 formell).

Soweit zur Sache.

Was mich aber besonders stört und deswegen hab ich eigentlich das Forum eröffnet:
Eine Maßnahme, die die Eigenständigkeit der Einzelschule fördert und zu einer verbesserten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus führen kann, wird ermöglicht.
Die Schulen beschließen in der Schuljahresanfangskonferenz darüber und überlegen, wie sie das Ganze möglichst geschickt und nutzbringend umsetzen können.
Alles wird durchdacht und geplant, Termine werden fixiert usw.
Kaum ist das durch, kommt von oben eine Weisung, die durch enge Reglementierung die Sache so aushöhlt, dass sie sinnlos wird.


@ ysnp
Der Kontakt mit dem Elternhaus ist bei uns,vor allem auf Grund der Entfernungen, nicht so eng wie an der Grundschule. Im letzten Jahr z.B. hatte ich bei 150 unterrichteten Schülern 4 ! Eltern in der Sprechstunde ( und bei 3 von denen hab ich hinterhertelefoniert). Wir haben festgestellt, dass eine schriftliche Notenübersicht zur Kenntnisnahme ( und mehr ist ein Zwischenbericht auch nicht ) die Besucherzahl an den Elternsprechtagen ( vor allem bei den schwierigen Fällen) steigen lässt ( da waren dann bei mir pro Halbjahr 40 Leute, meist unproblematisch, aber eben auch ca 75% der Problemfälle).
Dieses Papier gibt also den Eltern einen Anstoß, das Gespräch zu suchen.
Wir wollten also 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen: vermehrtes Interesse der Eltern und Einschränkung der Papierberge.

rfalio


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