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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "Weinender Schulanfänger seit 2 Wochen"

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ziemlich schwierigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2007 11:16:09

liebe frauschnabel
ziemlich schwierig für jedes einzelne Kind individuelle Bedürfnisdeckung zu schaffen
schwierig?
es ist möglich.
und was ist schon einfach.
wenns dann wirklich so eingerichtet wird, passt es für alle beteiligten und der lehrer, die lehrerin hat kein schlechtes gewissen oder ist dauernd unter stress und macht sich kaputt.

warum manche lehrerinnen oder lehrer sich nicht darauf einlassen wollen oder können, versteh ich noch nicht so recht.
als ich aus dem schuldienst ging, musste ich für etliche kinder aus der lerngruppe andere schulen suchen, weil kolleginnen der auffassung waren, sie passten nicht an diese schule. sie waren aber vorher drei jahre da gewesen.



Liebe Mitoraj,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: margeritte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2007 12:41:25

ich kann mir vorstellen, wie du und der Rest deiner Klasse leidet! Du schreibst nicht, wie viele Kinder du noch in deiner Klasse hast - und die haben auch ein Anrecht auf deine Aufmerksamkeit! Wie wirkt dieses Verhalten auf die anderen Kinder - du schreibst, dass kein Unterricht möglich wäre!!! Ich würde mich an deiner Stelle um die Zurückstellung dieses Kindes bemühen, damit du dich endlich um die Klasse kümmern kannst!
Rolfs Einstellung in Ehren, aber wir haben nicht alle seine Persönlichkeit, seine Nerven, seine Stimme - Männer in der Grundschule haben es oft sehr viel leichter - wann kümmert sich schon mal ein Mann um kleine Kinder?
Mir ist diese Politik, immer jüngere Kinder einzuschulen, auch zuwider, insbesondere solange wir die Kinder nach 3 1/2 Jahren auf verschiedene Schularten sortieren müssen!


Vorurteil?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2007 13:30:13

Männer in der Grundschule haben es oft sehr viel leichter
woher kommt denn so eine vorstellung?
weil männer lauter schreien können, kindern eher angst machen können, weil sie vielleicht stärker sind?
damit kinder alleine oder miteinander lernen und arbeiten können, muss man keine laute stimme haben. es ist überhaupt kein gleichzeitiger "unterricht" nötig. es genügt, lerngelegenheiten aus möglichst vielen wissenbereichen zur verfügung zu stellen und kindern ihre fragen zu beantworten. dazu reicht normale unterhaltungslautstärke aus.
und man muss kinder ernstnehmen und alles was sie tun. und wissen, dass sie selber lernen können.
nerven braucht man höchstens für den umgang mit besorgten oder antreibenden schulbehörden, die womöglich weitgehend traditionelle vorstellungen haben darüber wie unterricht abzulaufen habe und wie man mit "störungen" umzugehen habe.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2007 13:37:35

Ich denke mal, es hat auch Elterngespräche mit oder ohne Kind gegeben.
Die Frage ist, warum das Kind so reagiert.
Hat die Mutter noch einmal Nachwuchs bekommen?
Ist Zuhause etwas, warum das Kind nicht in der Schule bleiben will?
Ist in der Schule etwas, warum das Kind sich nicht darauf einlassen kann?
Kennt das Kind keine anderen Kinder aus dem Kindergarten, die es integrieren könnten?

Auch ich hatte beim allerersten Mal (ich neu, Kind neu, 1. Klasse für beide neu) ein ganz ängstliches Kind, dass längere Zeit gebraucht hat, sich zu beruhigen. Nach den Herbstferien fing das Theater wieder von vorne an. Letzlich fasste das Kind aber Zutrauen und ist geblieben - 4 Jahre
In diesem Fall war es aber so, dass man mit den Eltern bzw. der Mutter gemeinsam Lösungen beraten und finden konnte.
Wie ist es in deinem Fall?

Was ist, wenn du das Kind in Ruhe lässt?
Wie wird das Kind morgens gebracht?
Hat das Kind Geschwister, Verwandte, Bekannte auf der Schule?
Welche Schwierigkeiten hatte das Kind im Kindergarten? Welche Erfolge hatte es dort? Was hat es dort gerne gemacht?

Palim


Nerven (zu Rolfs Beitrag)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2007 13:45:34 geändert: 22.09.2007 13:47:25

Leider braucht man heutzutage auch immer mehr Nerven für einige Eltern, die mit völlig falschen Erwartungshaltungen auf die Schule zugehen. Grundlage dafür legt in meinen Augen in diesem Fall die falsche Schulpolitik (Einschulungsalter).
Der Einschulungsstichtag wird ja in Bayern Jahr für Jahr heruntergesetzt (bis Dezember 6), d.h. schon bald werden sich solche Fälle häufen. Immer mehr Kinder kommen mit 5 in die Schule. Sie mögen vielleicht in vielen Fällen von der kognitiven Entwicklung den Anforderungen gewachsen sein, aber nicht von der sozialen Entwicklung und der Arbeitshaltung.
Das Beispiel sehen wir ja in dem in diesem Forum aktuellen Fall.
Hier gibt es an der Basis nur Verlierer: das betroffene Kind, die Mitschüler und auch die Lehrerin, die hier nervlich sehr gefordert ist.


Vielen Dankneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitoraj Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2007 16:38:28

für eure Meinungen! Da es erst die zweite Schulwoche ist, hatte ich leider noch nicht die Möglichkeit, die Familie näher kennen zu lernen. Bekannt ist mir nur, dass es das erste Kind ist, dass in dieser Familie eingeschult wurde. Die Mutter wurde zur Klassenelternsprecherin am Elternabend gewählt. Außerdem weiß ich, dass im Kigs bereits solche Probleme auftauchten (laut Äußerung der Großeltern "Jetzt fängt das schon wieder an". Per Mail bin ich mit der Mutter im Kontakt, jedoch erhalte ich seit einigen Tagen keine Antwort.
In der Klasse sind noch weitere 25 Kinder (die sich die Ohren zuhalten). Zum Anfassen/ Beschäftigen: habe ich alles schon probiert, jedoch verschränkt das Kind die Arme vor seinem Körper und lässt sich nicht bewegen (etwas stärker gebaut).
Ich warte den Montag nochmals ab, aber geplant habe ich einen Anruf im Kiga, wobei bei diesem personelle Veränderungen vonstatten gingen. Unser Schulpsychologe wurde von der Schule versetzt, aber sicherlich gibt es auch Wege.
Nochmals vielen Dank
Mitoraj


Wahrscheinlich nicht sehr hilfreich,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kohlwei0ling Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2007 18:47:07

aber ich schreib's trotzdem mal. In der Klasse einer Kollegin ist ein Mädchen, dass sich anfangs ähnlich verhalten hat. Wenn die Mutter es nicht bis zur Klassentür brachte, ging gar nichts. Anschließend ging das Schreien dann weiter. Aus meinen Stunden und aus Erzählungen der Kollegin weiß ich, dass die Mutter oft mit im Unterricht war. Dann war es ruhig. Die anderen Kinder haben das ganz einfach akzeptiert. Inzwischen hat das Schreien aufgehört, sie braucht aber immer die Hand der Lehrerin, wenn sie etwas Bstimmtes machen soll, Wasser holen, etwas aus ihrem Ablage-korb holen, ... Sicherlich ist die Lage anders und die Mutter ist in diesem Fall auch ansprechbar, aber vielleicht kannst du es ja auch mal versuchen. Bin gespannt, wie es nach den Herbstferien, die in NRW ja schon begonnen haben, sein wird.


Du schaffst das !!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sam58 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2007 23:01:04

Hallo Mitoraj,

Dir einen erholsamen Sonntag und ich bin mir ganz sicher, dass sich die Situation lösen lässt.

Lieben Gruß
von
Sam


externer Schulpsychologe bzw. -psychologinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elsaw Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2007 19:07:47

Hallo Mitoraj,

du schreibst, dass der Schulpsychologe von der Schule versetzt worden ist. Bei uns gibt es im Schulamt einen schulpsychologischen Dienst, den man konsultieren kann, wenn es an der Schule keinen Psychologen gibt. Frag mal bei eurem Schulamt danach, dort wird man dir sicher weiter helfen.
LG und einen schönen Restsonntag
ElsaW


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von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2007 19:42:15

Wenn ein Kind an unserer Grundschule sich nicht wohl fühlt, wird es ins Sekretariat begleitet und darf anrufen um abgeholt zu werden.

Es gibt auch einen Krankenraum mit Liege zum Warten, Ausruhen. Früher war ein Sofa im Klassenzimmer, es gibt eine PC-Ecke, es gibt Tische draußen im Flur.
In der ersten Klasse konnte man immer ein Kuscheltier oder Spielzeug mitbringen.Unser Hausmeister ist total lieb, zu dem könnte man auch helfen gehen.....

Liebe Grüße
kla


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