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Forum: "Das Bild des Lehrers in der Gesellschaft"

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@hugo 11neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.10.2007 11:01:36

auf der einen Seite muss ich dir Recht geben: Was da in der Vierten abgeht ist echt der Wahnsinn!!!

Aber Schule besteht doch nicht nur aus dem Stoff sondern auch zum Großen Teil aus dem Miteinander leben und lernen, üben und lachen, entspannen und Hürden meistern gemeinsam in einer Klasse.

findet joqui


Ich habe in meiner Schulzeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.10.2007 21:45:40

mit Begeisterung ein Spiel gespielt (oder besser gesagt zwei): Deutschlandreise und Europareise. Man zog Kärtchen mit Städtenamen und musste diese Städte von einem bestimmten Startpunkt aus mit möglichst wenigen Zügen alle bereisen, damit man eher als die Mitspieler wieder am Start war.
Und ein bisschen Geographie ist sicher von Nutzen, sonst geht es euch so wie einer Mitfahrerin von mir;
wir wollten von Montabaur (Westerwald) ins Aachener land fahren. Bei der Abfahrt sagte sie zu mir; meine Tante wollte heute nach Limburg, eigentlich hätten wir sie ja mitnehmen können, denn das liegt ja auf dem Weg!" Leider liegt Limburg aber in Richtung Frankfurt am Main und nicht Richtung Aachen/Köln!

Also da geb ich Rolf recht, Schüler sollten nicht einfach stur Stoff lernen, sie lernen, was sie im Leben brauchen.
Und was verbindliche Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule angeht, wäre es meiner Meinung nach schon ein guter Anfang, wenn Eltern und Klassenlehrer mindestens 2-4 mal im Jahr ein Gespräch mit und /oder über den Schüler führen würden und zwar kein Telefongespräch.


@miro07neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.10.2007 23:12:00

An Werteverlust habe ich eigentlich nicht so gedacht. Aber vielleicht trifft es das auch.

Ich würde es mit zunehmender Verunsicherung beschreiben und zunehmender Abneigung gegen alles, was lange dauert. Zu Fuß gehen z.B., Essen kochen, Beziehungsarbeit, Socken stricken, Kinder erziehen, Gespräche führen, Gesellschaftsspiele spielen, Bücher lesen, Sachen reparieren.
Dagegen stehen fliegen, Fertiggerichte, schnell aufgegebene Partnerschaften und die Ex-und-Hopp-Mentalität.

Da stehen wir mit unserem Job wirklich wie Fossilien in der Landschaft. In allen anderen Bereichen kann man sich ja noch eine ganze Weile einreden, dass das so gut ist wie es ist oder wie man selber damit umgeht. Aber in Bezug auf Schule gibt es zum einen äußere Begrenzungen. Ich kann z.B. nicht sagen, ich schick' mein Kind mal eben in die 7 auf's Gymnasium, vielleicht mag es das ja, wenn es gerade in Klasse 5 auf der Hauptschule ist. Und ich kann als Schüler auch nicht ständig sagen, das ist blöd, das macht mir keinen Spaß, bitte ganz schnell umschalten auf ein anderes Programm.

Zum anderen müssen Bindungen eingegangen werden, damit unser Job "funktioniert". Und damit tun sich viele auch immer schwerer. Wenn ich was nicht mag, schmeiß ich's weg und such mir was Neues, das funktioniert in Schule nur begrenzt. An der HS haben wir manchmal Schüler, die während ihrer Schulzeit bei uns mehrmals die erwachsenen Bezugspersonen, mit denen sie leben, wechseln. Wenn sie Glück haben, geht das ohne Schulwechsel vor sich. Für die Schüler ist es manchmal gut, dass wir als Konstante da sind. Aber wer mit uns ein, wenn auch noch so kleines, Problem hat, der kriegt , salopp gesagt, die Krätze darüber, dass wir eben immer da sind und auch beharrlich sind.

Es gibt leider manchmal Eltern, die können sich nicht mit uns freuen, dass ihr Kind nach ein, zwei Jahren an unserer Schule endlich Freunde gefunden hat, dass es fröhlicher ist, sich traut, in der Klasse was zu sagen. "Im Katalog" hatten sie sich eigentlich den Wechsel auf die Realschule ausgesucht. Und jetzt sind sie enttäuscht. Es geht eben nicht alles schnell.

Ich weiß nicht, ob ich mich hier verständlich machen kann. Und ich meine auch nicht, dass nicht vieles aus anderen Beiträgen hier eine Rolle spielen mag.

ishaa


@ silberfleckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.10.2007 15:01:07

Regelmäßige persönliche Gespräche mit den Eltern meiner Schüler finde ich auch sehr wichtig.

Aber geht es euch nicht auch so: Die Eltern von den Kindern, die massive Probleme haben (sei es in der Klassengemeinschaft, mit dem Arbeiten, ....) kommen nie in die Sprechstunde. Selbst auf persönliche Bitte, doch einmal ein Gespräch über den Sprössling zu führen wird abgelehnt oder ignoriert.

Derweil ist es für die Kinder so wichtig zu merken, dass die Schule und das Elternhaus ein Team sind, das für das Kind da ist....

joqui


@: joquineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.10.2007 20:51:00

Ich wurde gefragt, was ich unter verbindlicher Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer verstehe. Und da war das meine Antwort. Wenn es eine verbindliche Zusammenarbeitgäbe, wären die Eltern zu diesen Gesprächen verpflichtet!


@joqui...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dzenata5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2007 12:45:23

das sehe ich genau so, allerdings fällt mir als mutter auch immer wieder auf, dass besonders die eltern zu elternabenden oder gesprächen nicht erscheinen, für die der ea besonders wichtig wäre.
und je älter die kinder werden, desto weniger scheint das interesse der eltern daran zu werden. (letzter ea 8.kl.hs: 7anwesende eltern, letzter ea 7.kl.rs: 10anwesende, aber 18 von 20eltern am ea der 2.kl.)
gruß nata


@silberfleckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2007 15:57:14

... hm, wäre vielleicht gar nicht schlecht, wenn's verbindlich wäre.

hab da so einige Eltern, die ich sehr sehr sehr gerne mal sprechen würde...

Meinst du es würde was bringen, wenn's verpflichtend wäre, oder würden die Eltern da eher zu machen...?

ups, ich glaub wir kommen vom Thema ab... sorry joqui


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dzenata5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2007 07:57:05

ich glaube, es würde nichts bringen, wenn es vebindlich wäre, denn 1. würden viele dann in der auswahl ihrer ausreden einfallsreicher werden, oder nur körperlich anwesend sein... diese eltern glauben aus meiner erfahrung, dass es der job des lehrers ist, die kinder "zu erziehen", was die schule betrifft. sie sind es wohl, die das bild des lehrers in unserer gesellschaft auch maßgeblich mitprägen ...


und somit wären wir doch schon genau wieder beim thema!!!


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