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Forum: "Unterschiedliche Lernarten (Vokablen)"

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Unterschiedliche Lernarten (Vokablen)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: marionbercher Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2007 07:34:13 geändert: 25.10.2007 07:35:17

Kind 1:
In Englisch wird seit Klasse 5 ein Vokabelheft (3 Spalten) geführt.
In Latein möchte die Lehrerin ein Vokabelheft UND einen Karteikasten.

Kind 2:
Auch ein Vokabelheft mit 3 Spalten für Englisch.

Kind 3:

Lehrerin: "Mir ist es egal, wie die Kinder ihre Vokabeln lernen. Hauptsache, sie lernen sie."
KEIN Vokabelheft. Nichts.
Keine Vorschläge, wie man Vokabeln lernen könnte. Nichts.


Meine Kinder lernen mit dem Poster von www.Vokabel-Poster.de Das klappt ganz gut.

Ich finde es aber unmöglich, wie die Lehrerin von Nr. 3 das macht.
Kann man Kindern nicht mal Möglichkeiten anbieten?
Nicht jeder kommt mit dem Vokabelheft oder den Karteikarten klar. (Was sie nicht mal vorgeschlagen hat oder möchte).

Oder ist das zu viel verlangt?

Wie machen es die Lehrer bei euren Kindern? Gibt es Vokabelhefte? Bieten sie andere Vorschläge an?


Klasse 5neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2007 08:06:15

wir mussten dringend, unbedingt ein vokabelheft kaufen (eine mutter fragte, ob ein einfaches heft reicht, in dem sie die seite halbiert - mit strich oder knick - das durfte sie nicht), allerdings wurden die kinder nicht zum führen des heftes angeleitet. nach 5 wochen englisch stand noch keine vokabel im heft. aussage meiner tochter:"das sollen wir zu hause machen..."
super! also erklärte ich, wie andere eltern auch, wie ein vokabelheft funktioniert, allerdings denke ich, hätte es bei dieser arbeitsweise auch ein einfaches heft getan, das prinzip kann man auch damit erklären.oder??


Sinnneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2007 09:37:19

5.Klässler brauchen unbedingt Hilfestellungen. Wichtig finde ich:
Zeiteinteilung,
Bewusstsein für verschiedene Lernweisen und
das Gefühl finden, wann kann ich was gut genug.

Ich kenne das so von meiner Tochter(Kl 12), einer sehr guten Schülerin:
Nichts ist wichtiger als der sichtbare Eintrag ins Vokabelheft, samt mittlerer Spalte, für die Sätze mit den angewandten Vokabeln.
So weit so gut, nur:
das Abschreiben wurde in kürzester Zeit verlangt und artete regelmäßig in Akkordarbeit aus, Schreibarbeit ohne Denken.
Wird nicht sehr oft der Sinn dieses Vokabelhefts verfehlt?
1 1/2, 2 Stunden superschnelle Abschreibarbeit waren keine Seltenheit.
Zum Lernen danach oder Mitdenken war da wenig Zeit.
Ich hab mich immer mit geärgert, weil sie sehr wohl besonders durch Schreiben Vokabeln lernt.

In der Oberstufe ist das endlich anders. Da gibt es zum Beispiel eine Lehrerin (mit fotografischem Gedächtnis), die die Lernmethode freistellt je nach Begabungsart.

Ich lerne zum Beispiel am besten Vokabeln durch finden und sprechen! von eigenen Sätzen.

kla


Vokabeln lernenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lunatic Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2007 10:12:01

ist wichtig und wie und womit man Vokabeln lernt ist ein schwieriges Thema. Ich bin Englischlehrerin und unterrichte zur Zeit auch eine 5. Klasse/Gym. Da die ja gerade erst anfangen Vokabeln zu lernen, habe ich mir Zeit genommen Ihnen eine Vokabellernmethode zu erklären und mit ihnen auszuprobieren. Sie bekommen eigentlich fast immer Vokabeln auf zu lernen (nie mehr als 7-10 pro Tag), da unser Schulbuch eine recht starke Progression hat. Ich habe nicht von allen Kindern verlangt ein Vokabelheft oder einen Karteikasten zu führen, habe ihnen aber diese Möglichkeiten zur Wahl gestellt. Das Vokabelheft birgt meiner Meinung nach wirklich die Gefahr, dass Vokabeln nur mechanisch abgeschrieben werden, der Lerneffekt ist dann eher gering. Im Unterricht frage ich Vokabeln mündlich ab, mache Vokabelspiele, regelmäßig alle zwei Wochen Tests und wir fertigen Wortfelder, Mindmaps und Triminos (Blankovorlage gibt es hier bei 4tea -tolle Sache!) zum Vokabellernen an.
Jeder Lehrer arbeitet anders und es gibt nun einmal nicht DIE Vokabellernmethode. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man Kinder an das Lernen heranführt und ihnen verschiedene Methoden vorschlägt. Denn, und da ist sich sicher jeder SprachenLehrer einig: Ohne Wortschatzarbeit und Vokabeln lernen kann man keine Fremdsprache erlernen.
LG
lunatic


Sehr unprofessionellneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2007 10:45:28

Da machen sich einige Kollegen die Arbeit offensichtlich sehr leicht bzw. halten sich am Ende noch für sehr liberal, wenn sie den Kindern keine Methoden zum Vokabellernen aufzeigen...

Es sollte jedem Lehrer bekannt sein, dass es mehrere Lernkanäle gibt (ich empfehle hier den HALB-Test), die auf unterschiedliche Weise zum Erfolg führen.

Wünschenswert wäre es doch deshalb, dass man die Kinder erst mal austestet (HALB-Test dauert 10 Minuten!) und anschließend jedem Kind die für es empfehlenswerte Lernmethode genehmigt.

Alle lernen mit Vokabelheft? Ja, das war doch früher mal so! Inzwischen sind wir doch alle schon ein paar Schritte weiter - oder irre ich mich da?

Warum sollte z.B. das Kind, das offensichtlich auf dem akustischen Kanal am besten lernen kann, zum Lernen auf dem visuellen Kanal gezwungen sein? Ist doch klar, dass dann der Erfolg schwer fällt oder ganz ausbleibt.

Leider beobachte ich diese oben beschriebene Problematik auch in unserem Kollegium. Daher haben wir ein komplettes Lernkanal-Screening in den 5., 6., 7. (alle Schulzweige: G, R, H)und 11. Klassen gemacht. Zumindest brachte es bei den Kollegen ein Bewusstsein dafür, dass es sowas wie unterschiedliche Lernkanäle gibt.
Elternabende haben das auch den Eltern vermittelt, diese waren begeistert. Und auch die Kinder, die jetzt "anders" lernen dürfen als zuvor, sind glücklicher und auch erfolgreicher.

Der HALB-Test ist über google zu finden. Bitte bis zur AUSWERTUNG durchklicken, diese dann aufschreiben!


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2007 13:14:13

Ich würde bei der Lehrerin vom 3. Kind einfach mal ohne Groll und aus reinem Interesse nachfragen, was sie erwartet und wie die Kinder mit dem Vokabellernen umgehen sollen.
Sicherlich gibt es viele engagierte LehrerInnen, aber es gibt auch solche, die noch ein wenig schlafen und vielleicht seit Jahren oder überhaupt zum 1. Mal eine 5. Klasse übernommen haben oder übernehmen mussten und sich der Ausgangslage der SchülerInnen nicht bewusst sind.
Dass es auch anders geht, zeigen ja die Möglichkeiten der anderen LehrerInnen.

Als Eltern würde ich Meinungen gesammelt auf einem Elternabend zum Gespräch bringen, die Lehrerin dazu einladen oder die ElternvertreterInnen vorab informieren und um ein Gespräche mit der Englischlehrerin bitten.


Palim


7 - 10 Vokabelnneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2007 18:13:29

sollte ein gut ausgebildeter Lehrer innerhalb einer Unterrichtstunde vermitteln können. In den ersten 2 Lehrjahren (weiterführende Schule) läßt sich so ohne Vokabelbüffelei auskommen, man mag es glauben oder nicht.
Der Glaube an die mechanische Aneignung von isolierter Lexik ist tiefstes Mittelalter. Vokabelhefte sind ein rückständiges Instrument, das flexiblem Lernen widerspricht. Vokabular, das nicht ständig rezeptiv und produktiv kontaktiert wird, und zwar in wechselnden Bedeutungszusammenhängen und Situationen, ist im Zweifelsfalle nicht verfügbar. Jeder, der sich als Erwachsener mal der Mühe unterzogen hat, eine zweite oder dritte Sprache zu lernen, weiß das aus schmerzlicher Erfahrung, spätestens wenn er im Ausland seinen sorgfältig angehäuften Wortschatz an den Mann zu bringen versucht.


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