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Forum: ""Das darf ihr nicht mehr zugemutet werden""

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ich denke,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2007 22:56:10

jedes kollegium kann ein krankes mitglied "tragen". und jedes kollegium hat mMn die verdammte pflicht dazu. vielleicht bin ich aber auch nur zu sozial erzogen worden...

mfg
sopaed


Richtig, aber...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: knuschele Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2007 08:15:57

dieses Tragen bzw "Ertragen" von kranken, unwilligen, faulen(?), .... Kollegen wird meines Erachtens immer schwieriger.

Die Kollegien werden im Schnitt immer älter, was dazu führt, dass es immer mehr von den oben genannten gibt.

Und: Ich mache die Erfahrung, dass die wenigen nachkommenden jungen Kollegen teilweise eine andere Einstellung haben. Die sind eher weniger zu Mehrarbeit bereit und berufen sich auf ihre Dienstpflicht.

Aber vielleicht ist das nur mein persönlicher Eindruck.


@sopaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2007 09:06:41 geändert: 18.11.2007 09:14:40

moralische pflicht – der meinung bin ich auch.
man könnte es auch als soziales gewissen bezeichnen. „gewissen“ ist halt kein positiv besetzter megacooler und vielbeworbener ausdruck (kennt denn das wort noch jemand (außer für andere, die das ja nicht haben), sehr sehr provokant gefragt? )

und: wir stammen wohl aus einer generation, in der das noch einfach so war – das einstehen, einfach da sein für die, die in irgendeiner form unterstützung brauch(t)en.

o tempora o mores

dafyline


@knuscheleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2007 09:21:56 geändert: 18.11.2007 09:25:44

zitat: Die Kollegien werden im Schnitt immer älter, was dazu führt, dass es immer mehr von den oben genannten gibt.

du setzt doch nicht älter mit (zitat:) „kranken, unwilligen, faulen(?)“ in beziehung???
auch die, die jetzt alt (an jahren, muss ja nicht im geiste sein) und nicht mehr ganz so einsatzfähig sind, waren einmal jung und sind selbstverständlich für die damals älteren dagewesen ohne murren und maulen! naja, war halt eine andere generation.

UND: die jetzt jungen, dynamischen, die doch schon so belastet sind (wegen der zitat: „kranken, unwilligen, faulen(?)“) werden auch einmal älter, werden krank,… übrigens sind sie – die jungen dynamischen (lehrerinnen) - oft wegen schwangerschaft(sbeschwerden, damit verbundenen arztbesuchen), kranken (klein)kindern, sprechtagen bei den eigenen kindern,… auch eine „belastung“ für die anderen. DAS war jetzt ebenso (unfair) verallgemeinert wie die andere aussage über ältere.

UND was ist dann??
SIE, die jetzt jungen dynamischen werden dann das erleben, was sie jetzt über die älteren sagen.

der kreis schließt sich schneller als man denkt!
nur mit egoismus („das gehört nicht zu meiner dienstpflicht“) mag man zwar eine zeitlang über die runden kommen – irgendwann kommt allerdings das dann zurück... und das gilt für jüngere und ältere!

und das sollte man auch einmal bedenken.

dafyline
die nicht der meinung ist, dass ALLE älteren krank, unwillig und/oder faul sind, genausowenig wie alle jungen


alt und jungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2007 09:53:37


Ich bitte fein säuberlich zwischen Alter nach Geburtsurkunde und gelebtem Alter zu unterscheiden.
( Da war doch mal ein Forum graue Panther).
Bei uns sind die Älteren meist die Stabileren und weisen weniger Fehlzeiten ( außer durch Fortbildungen) als die Jungen auf.
Zum Thema:
Wen jemand krank ist, dann kann er gerne ermäßigte Stundenzahl halten oder von gewissen Diensten befreit werden ( auch wenn das Kind krank ist oder so). Da vertritt man ohne Murren.
Wenn aber jemand, wie oben beschrieben, so dezidiert von bestimmten Tätigkeiten befreit wird, kann schon ein Verdacht aufkommen. Das mit dem Protokollschreiben macht mich echt stutzig. Das ist zwar lästig; ich kann mir aber keine Krankheit vorstellen, die die Anwesenheit bei einer Konferenz erlaubt, das Protokollieren aber nicht.
rfalio


@rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2007 10:15:15

ich wüsste da leider aus schmerzlicher erfahrung etwas: arthrose im daumengrundgelenk.

macht schreiben (mit der hand) zu einer sehr schmerzhaften angelegenheit und ist im prinzip nicht reparabel (abnützung)


dafyline


@dafylineneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2007 10:52:10

aber dann könnte sie auch keinen Unterricht mehr vorbereiten, halten, Klausuren und Arbeiten korrigieren...etc. Alles ist mehr Hand-Aufwand, als ein bis zweimal im Jahr ein Protokoll zu schreiben, denn die Kollegen wechseln sich mit dem Schreiben doch ab, oder? Ich bin höchstens einmal im Jahr mit Protokoll schreiben dran


Aus meiner Erfahrungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2007 11:07:27 geändert: 18.11.2007 11:44:07

kann ich sagen, dass die Fälle unterschiedlich liegen. Die Bandbreite ist groß. Es gibt solche und solche Fälle. Wie allerdings schon silberfleck sagte, liegt das am System. Für das Auffangen von Krankheitsfällen sind die Planer "oben" verantwortlich. Der Amtsarzt ist ja auch eine kontrollierende Institution, die dazwischengeschaltet wird, damit das verminderte Arbeiten oder auch Fehlen gerechtfertigt ist. In dem Fall hat wohl der Amtsarzt nicht ohne Grund so gehandelt. Es gibt ja auch Fälle, wo Leute amtsärztlich in die Pension gezwungen werden.


Bei der hierneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2007 11:27:30

geführten Diskussion gibt es für mich doch einige Fragen.
Warum wird hier der Fachmann Amtsarzt in seiner Fachkompetenz angezweifelt? Wenn ich möchte, dass meine Fachkompetenz als Lehrer nicht angezweifelt wird, warum tue ich es dann bei anderen?
Wenn an einer Schule ein hoher Krankenstand vorliegt, sollte man die Ursachen suchen und nicht an den Symptomen herumkurieren!
Wenn Kollegen sich vor Dienstpflichten drücken, ist es die Aufgabe der SL!!!!! einzugreifen und die Aufgabe des Personalrates dies der SL transparent mitzuteilen.
Und was wird hier unter Faulheit verstanden? Wenn jemand die Aufgaben, die zu seinen Dienstpflichten gehören ordentlich macht, ist das doch o.k.. Warum muss nach Meinung einiger Kollegen jeder sich über die Dienstpflichten hinaus engagieren?
Es ist gut und richtig, dass man auch an sich selbst denkt. Nur wenn das Verhältnis von Arbeit und Freizeit, von ich und der andere, von Spannung und Entspannung in einem für die Person richtigem Verhältnis stehen, kann ein Mensch glücklich, zufrieden und ausgeglichen sein.
Wenn man immer mit einem "Berufsethos" winkt, wenn einer nein zu einer Aufgabe sagt, grenzt das in manchen Fällen schon an Erpressung!
Und zum Schluss noch eine Bemerkung: warum regt sich jemand, der im Erziehungsurlaub ist, so auf über eine Kollegin, die krankgeschrieben ist??????



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von: sth Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2007 11:50:13

Was mir hier aufstößt ist, dass die Begriffe krank, unwillig und faul gemeinsam verwendet werden. Ich wünsche allen, die hier große Reden schwingen, dass sie niemals krank werden sondern bis zu ihrer (dann selbstverständlich wohlverdienten) Pensionierung starke Leistungsträger mit scharfsinnigem Urteilsvermögen bleiben. Und sollten sie doch einmal ernsthaft krank werden wünsche ich ihnen Kollegen, die etwas sensibler und toleranter sind als sie selbst.

Denkt daran: Urteile nicht über deinen Nächsten, bevor du nicht eine Meile in seinen Mokkassins gegangen bist.


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