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Forum: "Unendliche Geschichte"

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...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 17:32:09

Jetzt galt es flott und unverzüglich den nächsten Gasthof anzupeilen, um sich einem kühlen Weizenbier hinzugeben, einem Klaren und einer Currywurst, wobei auch die Frikadelle nicht zu vernachlässigen war.



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von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 18:06:46

Jetzt galt es flott und unverzüglich den nächsten Gasthof anzupeilen, um sich einem kühlen Weizenbier hinzugeben, einem Klaren und einer Currywurst, wobei auch die Frikadelle nicht zu vernachlässigen war.
Schon


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von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 18:54:17

Jetzt galt es flott und unverzüglich den nächsten Gasthof anzupeilen, um sich einem kühlen Weizenbier hinzugeben, einem Klaren und einer Currywurst, wobei auch die Frikadelle nicht zu vernachlässigen war.
Schon eilte


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von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 19:27:55

Jetzt galt es flott und unverzüglich den nächsten Gasthof anzupeilen, um sich einem kühlen Weizenbier hinzugeben, einem Klaren und einer Currywurst, wobei auch die Frikadelle nicht zu vernachlässigen war.
Schon eilte die


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von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 21:28:27

Jetzt galt es flott und unverzüglich den nächsten Gasthof anzupeilen, um sich einem kühlen Weizenbier hinzugeben, einem Klaren und einer Currywurst, wobei auch die Frikadelle nicht zu vernachlässigen war.
Schon eilte die hungrige


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von: essen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 21:34:50

Jetzt galt es flott und unverzüglich den nächsten Gasthof anzupeilen, um sich einem kühlen Weizenbier hinzugeben, einem Klaren und einer Currywurst, wobei auch die Frikadelle nicht zu vernachlässigen war.
Schon eilte die hungrige Meute


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von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 22:11:11

Jetzt galt es flott und unverzüglich den nächsten Gasthof anzupeilen, um sich einem kühlen Weizenbier hinzugeben, einem Klaren und einer Currywurst, wobei auch die Frikadelle nicht zu vernachlässigen war.
Schon eilte die hungrige Meute zielstrebig


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von: pieniporo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 22:19:07

Jetzt galt es flott und unverzüglich den nächsten Gasthof anzupeilen, um sich einem kühlen Weizenbier hinzugeben, einem Klaren und einer Currywurst, wobei auch die Frikadelle nicht zu vernachlässigen war.
Schon eilte die hungrige Meute zielstrebig schnurstracks


Welche MEUTE denn???neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ullrike Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 22:32:06

Ein wirklich großer und mächtiger, äußerst attraktiver Nikolaus beschloss eines Nachts durch feuchten Regenwald stapfend endlich einmal keine Nüsse zu sammeln, sondern auf Wildschweinjagd zu gehen. Deshalb nahm unser guter alter Herr noch schnell seine Jagdflinte und seine geliebte Trillerpfeife mit. Außerdem noch einen lilafarbenen BH für eine Waldschönheit, die er zu finden hofft, aber nachdem er erstaunt feststellen musste, dass eine Wildschweinjagd nicht stattfindet, plante er eben einen Ritt.
Allerdings machte sein Fahrrad komische Geräusche und sah etwas demoliert aus. Aber er wollte trotz des heftigen Defektes auf keinen Fall mit dem Zug reisen. Alleine machte reisen keinen Spaß. Deswegen telefonierte Nikolausi lange mit all seinen Rentieren und fragte, ob Rudolph das total verschneite Waldgelände heidnisch oder doch eher lieber christlich besingen will. Leider machte Rudolphs Honigblumen-bienenbär eine furchtbar intensive Erkältung im spätnächtlichen feuchten Herbst durch und passte keinesfalls in seinen Plan. So überkam Rudolph in Windeseile die Herbstdepression verbunden mit der Lust auf Leberwurstbemmen in krustiger Sahnetorte.
Der rosafarbene Schlüpfer hingegen beflügelte ihn auf eine unerwartete aphrodisierende Art, die ihn sofort über die Spitzen des höchsten Genussgipfels hinaus trug. Dabei erfasste ihn ein durchdringender, stechender Schmerz, der ihn schlagartig in Ohnmacht fallen ließ. Bewusstlos knallte der Vorweihnachtsgeschenkeüberbringer hart, aber zielsicher, kopfüber auf die vereiste Rampe und sah, beziehungsweise spürte,dass sein Vorweihnachtsgeschenkeüberbringer-Säckchen ganz und gar leicht sowie mit großen Sprüngen zerriss. In der nächsten Nikolaus-Weiterbildung zog der Nikolaus-Weiterbildungs-Koordinator einen ganz smarten Flunsch, denn neuerdings waren die vielen Engpässe unausweichlich oft aufgetreten.
Zweibeinige Helfer durchforsteten lautstark dichte, Schnee beladene Schonungen, ängstlich umherschauend, ob Wölfe hungrig lauerten. Plötzlich erblickte er einen Schlitten mit langen Kufen und einer Schleife aus leuchtendem Krepppapier vor einem merkwürdig anmutenden Gebilde aus Schnee. Vorsichtig befühlte er seine Entdeckung und ahnte, dass jetzt endlich sein langersehnter Wunsch in Erfüllung gehen könnte,schaute sich schnell um und griff in die Manteltasche, um das Buch mit "Tipps für Überlebenskünstler" zu befragen. Darin, auf Seite 666, erblickte er einen passenden Eintrag: " Solltest du in fünf Minuten die Quadratwurzel aus 99 benötigen, dann erfüllt sich der sehnliche Herzenswunsch nach subatomarer Kalorienaufnahme." Salzhaltiges verabscheute das Überlebenskünstlerbuch, deshalb sagte eine innere, kaum zu überhörende Stimme: "Heidewitzka, du mächtiger, prächtiger Schokoladenrentierschlitten! Welch schöne Fügung! Tja, jetzt schmilzt aber das phantastisch arrangierte Meisterwerk gaaaaaaaanz
langsam einfach dahin. Enttäuscht kratzt unser Nikolaus sich ausgiebigst am Doppelkinn, denkt intensiv an seine Sofort-Hilfe-Maßnahmen und erkennt augenblicklich, dass einzig und allein der alte Plätzchenbackbuchverleger ihm jetzt noch eine wirklich große außerordentliche, vor allem aber besonders gute Perspektive offerieren würde und deshalb das Telefonbuchregister des Nikolausi-Städtchens Himmelspfort am Elfenbeinturm hervorkramte. Mit einem Griff krempelte der wohlgeformte stattliche und ausnehmend gut aussehende fröhlich lächelnde
Himmelsdiener seine Hemdsärmel bis zu den muskelbepackten Oberarmen und rief markerschütternd aber ohne richtige sinnzusammenhänge Satzkonstruktionen mit Dativobjekt einen verzweifelten Hilfeaufruf zu seiner gesuchten Adresse. Komischerweise antwortete der Rentierpfleger mit einem überaus erfreuten "Rudolph, du bist doch der coolste aller gehörnten Flitzer mit rotem Näschen und dickem Ohrhaarwuchs in der derzeit üppigsten subpolaren Rentierkolonie." Auf diesen überraschenden, auffällig lauten und schönen, allerdings nicht besonders zutreffenden Liebesbeweis reagierte der sonst sehr schüchterne Nikolaus mit einer zartrosa Valentinskarte. Komischerweise war jedoch sein Heft mit den immer aktuellen Telefonnummern augenblicklich verschwunden. Was ihm somit die Schweißtropfen unter die Perücke trieb. Deshalb katapultierte das grüne, karierte, halbindonesische Hotelaufzugsführerzwerglein blitzschnell und gar nicht verzagt die bisher mehr symbolische als ernst gemeinte zartrosa Valentinskarte konsequent in den Himmel. Dort öffnete eine weihnachtsdiensthabende Fee vorsichtig das zartrosa Buch mit einer sterilen Kuchengabel und einem entschlossenen „Jetzt bin ich aber dran!" Verzückt las sie in dem säuberlich ausgeschnittenen Bevier, was für liebreizende, bewundenswürdige Menschen es gibt und was sie alles für abartige Mätzchen betrieben. Doch vordringlich war unumstößlich, dass sie selbst etwas außergewöhnlich Schönes sagen mußten. Dort öffnete eine weihnachtsdiensthabende Fee vorsichtig das zartrosa Buch mit einer sterilen Kuchengabel und einem entschlossenen „Jetzt bin ich aber dran!" Verzückt las sie in dem säuberlich ausgeschnittenen Bevier, was für liebreizende, bewundenswürdige Menschen es gibt und was sie alles für abartige Mätzchen betrieben. Doch vordringlich war unumstößlich, dass sie selbst etwas außergewöhnlich Schönes sagen mußten, damit der gutmütige Nikolaus sein inneres Wohlbefindlichkeitsgefühl stabilisieren und ausleben konnte.Deshalb schickte sie dem verliebten Himmelshelfer umgehend einen ranzigen Becher Kakao. Dieser klebte so irrsinnig fest an seinem störrischen Bart, dass er verzweifelt nach einem rostigen Sägeblatt mit Griff Ausschau hielt, den sie in Zuckerstadt vorigen Jahres als Windmühlenflügel angeboten, aber er scharfsinnig erst jetzt wieder aus dem Magazin heraussuchen musste. Dabei verlor er das kleine Glöckchen mit der rosafarbenen Naht, welches er unterhalb des linken Armes trug. Er war untröstlich, aber erkannte
, dass ihm großes Glück beschert wurde. Mit einer schier unglaublichen Energie überbot er das in der überwältigenden Freude gemachte physische Hemmnis leicht. Voller liebeshungriger Hundewelpen in seinen ledernen Hosen, die ihm das schönste in seiner bisherigen Laufbahn vorkommende Großereignis bescherten, da klingelte ganz urplötzlich der verlorengeglaubte Schellenmann zweimal, bevor unser freundlicher Nikolaus im glänzenden Damenrock seine gerade gepiercte Perücke aufsetzen und mit allerlei pinkglitzernden Spangen sicherte und beherzt auf seine lilafarbenen Schuhe hüpfen konnte. Widerwillig entfernte er den einengenden roten Strumpfhalter und rollte die unbequemen Strumpfhosen ein wenig hinunter. Als er jedoch seine Füße ansah, stellte er entsetzt fest,dass sein Krampfadern behaftetes Kleinzehengelenk knallrot geschwollen und angebrochen lose herunter hing, so war es keine besondere Augenweide, die sich ihm da bot, schon durchfuhr ihn ein grauenhafter Schmerz und grauenvoll wie seine Herzkammer es ihn pulsierend zu Weißglut trieb. Am nächsten allerdings lag ihm das Zehlein, das so jämmerlich abgespreizt lediglich noch an wenigen Fasern zu hängen schien.Er verbiss sich tapfer den aufsteigenden Brechreiz und versuchte zu verstehen was in der Magengegend vor sich ging.
Der Allgemeinzustand seiner körperlichen Der Allgemeinzustand seiner körperlichen Befindlichkeit bedeutete für den Elbewasserstand durchaus eine nicht unerhebliche, um einiges anders gewordene Belastung, die keinesfalls vernachlässigt werden, sondern durchaus im Wellnesshotel kompensiert werden sollte.
Deshalb entschloss er sich spontan zu schwindelerregenden Klettertour ungeachtet der durchaus großen körperlichen zu ertragenden Unannehmlichkeiten, die auf seine Motivation nicht förderlich wirkten. Deshalb entschloss er sich spontan zu schwindelerregenden Klettertour ungeachtet der durchaus großen körperlichen zu ertragenden Unannehmlichkeiten, die auf seine Motivation nicht förderlich wirkten.
Also machte sich unser guter Mann wildentschlossen auf den beschwerlichen Weg, ohne auf drohende Wetterunbillen vorbereitet zu sein. Heftiger denn je erlebte er einen kurzen aber intensiven extrem starken Wirbelwind, der ihm bitterkalt durch die Beinkleider fuhr und ihm seine liebgewonnenen, lose lose Kniescheibe wegwehte.
Stöhnend versuchte er mit zitternden Händen seine Kapuze festzuhalten, damit wenigstens sein schütteres, leicht angegrautes Kopfvlies, das jetzt im beginnenden Sturm bedenklich ausdünnte.
Sein Stolz verbot ihm aber kapuzenlos herumzurennen, denn was sollte ein kahlhäuptiger Golfbesitzer denn mit so einer Sturmfrisur, loser Haarpracht und noch nicht endgültig geklärter Verarztung bei Magen-Darm-Unwohlsein noch alles tun, um seinen endlich greifbaren Kopfschutz zu bekommen.
Darum nahm er alles, was er an Wolligem in Reichweite erkennen konnte und zog es über seinen flachbrüstigen Oberkörper und schnürte die blütenweiße Weste mit einer gekonnten Schleife, die er schon seit frühester Kindheit ganz ausgezeichnet beherrschte zu.
Nun war es Zeit sich für eine Tasse lilafarbenen Fruchtsaft mit Schokoladenstreusel auf Ananaseiskrem, dazu noch gesalzene Zitronenscheibe zu entscheiden. Aber es schmeckte irgendwie nach ausgelatschten Stiefeln mit Sauerkraut und schlierbacher Feuersoße.
Trotzdem trank er ihn überstürzt ohne mit der Wimper zu zucken, schluckte das grüne Wahnsinnsgebräu. Kaum hatte er jedoch den Tassenboden vor sich erreicht, überkam ihn ein gewaltiger Drang, das Ganze irgendwohin hinzukippen, damit er endlich seinen angepeilten und vor Weihnachten begonnenen Diätplan beginnen konnte, zumal er doch Silvester ziemlich viel Eisbein gegessen hatte und eindeutig fettleibig durch die Gegend laufen musste. Die Überlegung, eine Trainerin, natürlich Heidi aus dem Diätschönheitswunderland endlich anzurufen, fiel ihm plötzlich sehr leicht, denn sie mochte ihn ausgesprochen gerne
Jetzt griff der Leidende zu seinem Nikolaussondermodelltelefonhörer mit Rentiermuster und rief in Heidis klitzekleiner Stube kleinlaut an. Sie badete so romantisch inmitten eines kerzengeschmückten Südseeambientes, wobei es Konfetti in der Badelauge gab, Schnulzen von Haribolafonte und frische Buttermilch mit Kräutern. Hmmmmmmm
Nun war es Zeit für einen süßen Tee mit Zimt und einer kalorienarmen Sahne.Aber der Hunger machte dem Abspeckvorhaben einen Balken durch den Rechnungsblock.
Unser angeschlagener Kugelblitz wollte eigentlich mindestens 13 Kilo verschwinden lassen,um maskulin muskelgestählt wirken zu können. Er konnte beim Baucheinziehen geradso seine vorgestreckte Kniescheibe erkennen,die steif am Oberschenkel hing und hin und her schlackerte. Welch hässlicher Anblick - fand auch Südseefan Rudi Rentier, überlegte und trat dann energisch gegen einen verfaulten Apfel.
Dieser erwies sich jedoch als sehr kompakt wurmbevölkert und madig und übellauniger Gestank, der sich überall verbreitete, trug nicht gerade zur Verbesserung der Nikolausilaune bei, aber ungeachtet dessen war sie ununterbrochen high-tech-mäßig in action.
In unendlich langsamen kreisförmigen rechtsdrehenden Zirkeln tänzelte der winzige wohlbeleibte und dennoch relativ wendige allseits hochgeschätzte Jung-Nikolausi über Tausende Sechsfüßler, wobei jedesmal eine seiner Stiefelspitzen in feuchten, klebrigen Wachsfladen verweilte. Kurz danach erinnerte er sich an seinen eigentlichen gefassten Entschluss zur wirklich guten Gewichtsreduktion und griff gleich zu einer entsprechend großen Chipstüte und einem Krug mit frischem Apfelessig, um seine Darmtätigkeit in Gang zu setzen. Wenig überkam ihn das Bedürfnis auf sein rosabebrilltes Plumsklo gehen zu müssen, doch ob sich das noch ändert, bleibt wahrscheinlich sein intimstes Geheimnis.
Jetzt galt es flott und unverzüglich den nächsten Gasthof anzupeilen, um sich einem kühlen Weizenbier hinzugeben, einem Klaren und einer Currywurst, wobei auch die Frikadelle nicht zu vernachlässigen war.
Schon eilte die hungrige Meute zielstrebig schnurstracks





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von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2008 22:35:14

Schon eilte die hungrige Meute zielstrebig schnurstracks in


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