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Forum: "Schlappe Lehrer brennen schneller aus"

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...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emmele Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2008 18:31:06

@ veneziaa: Finde ich eine nette Vorstellung seitens der Mutter


Insgesamt finde ich schon sehr auffällig, dass bei allen Dikussionen, welche die Schule im Allgemeinen oder im Besonderen betrifft die Förderschulen noch nicht mal erwähnt werden.... Geschweige denn die Lehrer, die dort arbeiten.... Aber auch nicht schlecht...dann fühlt man sich nicht so angesprochen


Wie ist die Studie genau durchgeführt worden?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2008 21:28:20 geändert: 08.01.2008 21:28:45

Was mich an diesem zunächst doch recht populistisch erscheinenden Artikel stört, ist dass kaum etwas über die Methoden der Erhebung, bzw. die Kriterien, anhand derer selbige durchgeführt worden ist, gesagt wird.

Da wird lapidar von Beobachtung, pauschal von fehlender Motivation gesprochen und es werden ein paar wenige Zahlen (für jeden vierten war das Studium nur Notlösung) genannt. Zudem wird im Artikel viel mit Wiederholungen "operiert", dergestalt, dass bereits im Studium keine Motivation vorhanden war, sich über das Berufsbild besser hätte kundig gemacht werden müssen, etc. pp.

Insofern finde ich es ausgeprochen schade, dass sich der Spiegel, gerade bei DIESEM Thema, auf eine derart kurze Zusammenfassung beschränkt und sich nicht eingehender zu der Studie äußert.

Um jedoch wirklich informiert zu sein, reicht dieser Artikel sicher bei Weitem nicht aus, dazu muss wohl die Studie selbst her.

Ein ganz klein wenig werde ich das Gefühl nicht los, dass mit dem Artikel die ohnehin aufgewühlte Stimmung etwas weiter am Kochen gehalten werden soll.

Schaun mer mal, wozu das ggf. auch gut sein kann, oder?

Grüße
emmi


Auch als Lehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.01.2008 06:35:09

kann man überraschen.
Weil bakunix oben von den Anforderungen in anderen Studiengängen erzählt eine kleine Episode aus meiner Studienzeit:
In der Bib traf ich einen Medizinstudenten, der sich aufs Physikum vorbereitete. Er hatte die Aufgaben vom Vorjahr dabei und stöhnte. Er war dann ganz erstaunt, als ich ihm auf die Schnelle einen Teilbereich komplett richtig löste ( ging glaub ich um Ergometrie oder so was).
Ich denke, jedes Studium stellt seine Anforderungen und eben in den Praktikas zeigt sich bei Lehramtsstudenten, ob sie geeignet sind. Allerdings würde ich ( als Praktikumslehrer) mir eine verstärkte Mitsprache wünschen, d.h. auch die Möglichkeit, den Schein aus anderen als formalen Gründen zu versagen ( ich kann das nur, wenn die Stundenzahl nicht reicht).
rfalio


Scheißartikelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: regiolacanus Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.01.2008 20:50:09

Schon im Sozialismus, als begierig jeder westliche Reklamezettel bei uns gelesen wurde, mochte ich den Spiegel nicht, hab geschmuggelte Exemplare angeguckt und weggelegt. Zur Ergänzung, ich war nicht in der SED, im Gegenteil. Ich mag die Zeitschrift einfach nicht
Im Spiegel geht es mir oft zu sehr nach Effekthascherei, wie in diesem Artikel, Suche nach neuen Sündenböcken, nach neuen Verderbern der Gesellschaft usw, schade um die Zeit die wir daran verschwenden. Arbeiten wir lieber in Ruhe weiter, ohne uns von der Presse und Wichtigtuern verrückt machen zu lassen.
Warum wir Lehrer wurden ist unsere Sache, mag auch der verspinnerte Autor ein Honorar bekommen haben, damit er die Margarine unter der Wurst bezahlen kann.


Hola die Waldfee....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.01.2008 21:47:28 geändert: 09.01.2008 21:48:03

Huhu Regio

Na, Du ziehst ja mächtig vom Leder gegen den Spiegel, aber ok.

NUR: Um den Spiegel-Artikel geht es meiner Meinung nach nicht vordergründig. Sicher, wir sind uns einig, dass der Artikel populistisch ist, aber im Hintergrund steht die STUDIE!!

Und genau DIE Inhalte würde ich sehr gern genauer kennen und wie auch schon erwähnt, wüsste ich gern mehr über das methodische Vorgehen, aufgrund dessen ja diese "Studienergebnisse" zustande gekommen sind.

Diese Studie per se zu ignorieren hielte ich für schlichte Arroganz, insofern meine Frage:

Sollen wir Arbeitspakete verteilen? Wer besorgt die Studie, Du oder ich? Oder erbarmt sich wer anders?

Liebe Grüße
emmi


Kernaussageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2008 09:05:42

des Artikels ist doch: es gibt zu viele Grund- und Haupschullehrer, die aus den falschen Gründen diesen Beruf gewählt haben. Diese Lehrer leiden jetzt unter ihrem Beruf und die Schule, die Kollegen und die Schüler leiden unter diesen Lehrern. Um diese Erkenntnis zu erlangen, hätte es meiner Meinung nach keine Studie gebraucht. Aber wenn es hilft die Studienanfänger besser über ihre Berufswahl aufzuklären oder die fertigen Lehrer nicht nach Noten sondern nach pädagogischen Qualitäten einzustellen, soll mir auch diese Studie recht sein.



Einspruch!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2008 09:35:44

Es gibt meines Erachtens mehr Gymnasiallehrer, die "aus den falschen Gründen" diesen Beruf "gewählt" haben...
Oft sind es abgebrochene Fachwissenschaftler, die eigentlich ganz andere Pläne für ihr Leben hatten... zumindest kenne ich sehr viele mit diesem Werdegang!


Studieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2008 10:52:01

In einem Kommentar zu dem Artikel konnte man lesen, dass wohl der Spiegelartikel die Studie in dem Maß falsch wiedergibt, dass er ein Nebenergebnis der Studie in der Vordergrund rückt.
Anscheinend ging es in der Studie schwerpunktmäßig um etwas anderes. In dem Spiegelartikel wird nun suggeriert, als ginge es in dieser Untersuchung eben um das Thema.
Ich schließe daraus, dass der Autor das herausgenommen hat, was ihm gefiel und in sein Bild passte.
Deshalb halte ich diese ganze Aufbereitung dort für äußerst fragwürdig.


So publiziert es die Uni:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2008 13:24:24

http://www.muk.uni-frankfurt.de/news/hp/002-lehrer/index.html

So wesentlich sind die Unterschiede zum Spiegel nicht. Ich bin überzeugt davon, dass viele ein Lehramtsstudium beginnen, ohne ausreichend informiert zu sein. Andererseits gibt es auch viele, die sich bewusst für den Beruf entscheiden und entsprechende Praktika gemacht zu haben. Den von einigen Professoren entwickelten Selbsttest halte ich durchaus für geeignet, sich über seine Motive klar zu werden.

anzusehen z.B. hier: http://www.cct-germany.de/
(vgl. dazu auch: http://www.zeit.de/2007/42/Von_wegen_freie_Nachmittage?page=all
Denn:
Motivierte und engagierte Lehrkräfte braucht das Land!
elefant1


Gilt nicht vieles auch für (jeden) anderen Beruf?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2008 13:32:10

Das der Spiegelartikel populistisch ist, darüber brauchen wir hier wohl nicht zu diskutieren.
Und einiges trifft ja wohl für viele andere Berufe auch zu. Wir finden in vielen Berufen Menschen, die diesen Beruf oder diese Berufsausbildung ergreifen und nicht dafür motiviert sind: weil sie zu schlechte Noten für eine andere Ausbildung hatten oder in ihrem Traumberuf keinen Ausbildungsplatz finden oder fanden; weil man mit einem Traumabi eben Medizin studiert, weil Das Vitamin B der Eltern einem zu diesem Job verholfen hat ....
Und kann dieses lamentieren nicht mehr ertragen. Wenn ich die Krankheit nicht richtig behandle, sondern nur an den Auswirkungen herumkuriere, wird sich nie etwas ändern! Aber eine echte Veränderung an der Lehrerbildugn und am Schulsystem scheint mir immer noch nicht wirklich gewollt.
Und obwohl ich selber Lehrerin bin, darf ich doch bezweifeln, ob Schulnoten und Intelligenztest tatsächlich das Intelligenzniveau eines Menschen beschreiben.
Außerdem ist für den beruflichen Erfolg die soziale Kompetenz wesentlich wichtiger als die Fachkompetenz. Auch für die Zufriedenheit allgemein ist sie entscheidend.
D. h. nicht, dass ich verleugnen will, dass es Unterrichtende gibt, die nicht so gut geeignet erscheinen oder sind, aber ist das nicht auch ein Fehler im System. (aber dazu gab es ja bereits ein ausführliches Forum).


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