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Forum: "Burn out?? Viele Lehrer brannten nie."

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vielleicht fehlt einfachneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 16:09:47

ein *ab in die tonne*-smilie!!

miro07


alsoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 16:27:24

miro, glaubst du dass die ergebnisse dieser untersuchung falsch sind oder aus bosheit frei erfunden?
vor jahren schon sagte der damalige chef des schulamt zu mir, seiner meinung nach seien ca. 80 prozent der lehrer in dem beruf eher fehl am platz. er meinte damit ausdrücklich nicht mich.
und ich bin auch nach 40 jahren schule nicht ausgebrannt gewesen. mich störte es, wenn lehrer oder lehrerinnen sich über kinder beschwerten, sich über verordnungen beklagten, über ständige neuerungen jammerten, sich stets überlastet fühlten, mit dem zeugnisschreiben im letzten moment nicht zurecht kamen.
solche lehrer oder lehrerinnen findest du hier nicht unter denen die sich beteiligen. allerdings sind das ja auch nur weniger als ein prozent der angemeldeten, vermute ich.
ich sehe so eine studie durchaus nicht als allgemeine lehrerbeschimpfung.
in der öffentlichkeit könnte sie bei dn leuten so gesehen werden, die sowieso pauschal alle lehrer nicht mögen.
nur, wie konnte es dazu kommen?


gegen solchen mistneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 16:29:25 geändert: 25.01.2008 16:45:12

wie diesen artikel müssten die lehrer sich mehr zur wehr setzen.

eben weil die meisten es aufgegeben haben gegen die vielzahl an anfeindungen anzugehen - es klingt alles immer so nach verteidigung und entschuldigung - treffen solche artikel auf fruchtbaren boden.

und dann gibt es ja die (auch gegen ausländer gerne gebrauchte) "natürlich sind nur die anderen gemeint, und nicht Sie"-Agumentation


nun janeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 16:36:27

es ist eben die frage, warum immer über die lehrer hergezogen wird? gibt es solche studien über ärzte, rechtsanwälte, maurer...??? es waren 1100 probanden und daraus wird verallgemeinert, ein schulamtschef schätzt 80% seiner lehrer als eher fehl am platze ein (ausdrücklich nicht dich @rolf ... klar). ich weiß nicht, ob ein schulamtsleiter eine solche einschätzung treffen kann... was weiß der schulamtsleiter denn über die lehrer in seinem bereich, wonach schätzt er sie ein? ...

miro07


@rolf_robischonneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 16:44:55

das finde ich zu einfach gedacht.

ich kenne viele kollegen, die mit schwung und elan anfangen. gerade die jungen bringen viel schwung rein.
doch bei den jungen kann ich auch etwas beobachten - was viele ältere wohl schon hintersich haben - nach 2-3 Jahren verlieren sie den schwung.
aber nicht wegen der schüler

sondern wegen der bürokratie, enger lehrpläne, problematischen richtlinien und ausgebrannten Kollegen (die oft schon die dritte bildungspolitische wende hinter sich haben), großen Klassen, mangelnder ausstattung, ...

mein mann und ich waren schon am überlegen, ob wir eine teilzeitsekräterin brauchen!!!!! (beides vollzeitlehrer)




@mironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 16:45:00

dieser schulamtschef hatte keine studie zur hand, glaub ich. seine äußerung kam in dem zusammenhang mit beschwerden von eltern über mich, bei mir ginge es kindern "zu gut". solche beschwerden waren dem chef absolut neu und sie unterschieden sich deutlich von anderen beschwerden.
bei rechtsanwälten, ärzten, maurern haben leute es einfacher als bei lehrern. zu einem arzt oder rechtsanwalt dem man nicht traut, geht man nicht mehr hin und lässt sich sicher nicht operieren oder juristisch vertreten. ein maurer der baumängel verursacht, zahlt den schaden.
zu lehrern MÜSSEN kinder und jugendliche hingehen. sie können sich nicht den lehrer der parallelklasse oder der nachbarschule aussuchen.
das tun notfalls eltern für ihre kinder.
es muss das gefühl des ausgeliefertseins sein, das soviel unbehagen verursacht. lehrer können das ziemlich oft nicht verstehen. ich vermute, eine mehrheit der lehrer fühlte sich als kind in der schule ziemlich wohl.


@jamjamneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 16:47:54

zu einfach gedacht?
ich war sehr lange lehrer und schulleiter an sechs verschiedenen schulen.
die lehrpläne sind nicht eng.
sowenig wie ein schmaler pfad über eine wiese eng ist.


Diesen Artikel meinte ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 16:51:05 geändert: 25.01.2008 16:51:56

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,527131,00.html

im Thread "Schlappe Lehrer brennen schneller aus".

Na also, vonwegen Graue Panther und Vergesslichkeit ...


Naja, ein bisschen... war nicht im Dezember, sondern Anfang Januar!


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 17:03:30

ich unterricht vorallem am fg in einer berufsschule.
daher kann ich nur diesen unterricht beurteile
und wenn ich anfange z.b. im zweiwöchigen physikunterricht die schüler durch offenen unterricht an inhalte heranzuführen, kann ich mir das gerade mal 1/4 schuljahr erlauben. die restliche zeit muss ich den stoff straff organisiert durchziehen, denn in der 12.klasse beginnt das prüfungsfach physik. und die 11. klasse liefert die grundlagen.
in der 12/13 klasse bin ich an enge inhalte, versuche etc. gebunden, denn am ende liegt das ZENTRALABITUR.

und in mathe ist die situation noch härter!!!


klar gibt es besch... lehrer, die erstmal nur das schlechte im schüler sehen.
abe rliegt das nicht an unserm system?
liegt das nicht an studium und fachleiter?

es ist schon merkwürdig, dass die behinderten pädagogik völlig selbstverständlich auf den ansatz aufbaut, erstmal den schülern alles zuzutrauen, die "andere" pädagogik dies aber nicht tut.

ich weiss, dass gerade du rolf ein positives bild von deinen schülern hast.
aber das dieses bild vielen anderen lehrern abhanden gekommen ist (oder sie es nie hatten) liegt eher am system als an der person lehrer



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von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2008 17:09:40

bei so sätzen wie diesen
Jeder vierte Studienanfänger wollte eigentlich nie Lehrer werden und wählte das Studium nur als "Notlösung"; die Hälfte dieser Gruppe machte dennoch weiter.
fällt mir nur ein:

wieviele studienabbrecher gibt es denn z.b. bei den ingenieuren, geisteswissenschaftlern? und wieviele machen weiter, obwohl sie feststellen, dass sie das gar nicht interessiert? gibt es da auch eine untersuchung?

nur um missverständnissen zuvorzukommen:
ich stimme den artikel in vielem durchaus zu, aber mir fehlt
1. der vergleich zu anderen berufen
2. die differenzierung zwischen den "nicht engagierten" und den engagierten (und die dazu gehörende untersuchung des familien- und soziallebens, mit prioritätenfestlegung) der beiden






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