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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "Mühsames Einfordern von Hausaufgaben in der Grundschule: Wann ist die Grenze erreicht?"

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Mühsames Einfordern von Hausaufgaben in der Grundschule: Wann ist die Grenze erreicht?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.01.2008 14:41:04 geändert: 26.01.2008 14:50:09

Mir geht es um eine grundsätzliche Klärung von folgenden zwei Problemen (das Erstere ist mir wichtiger):

1. Problem: keine Hausaufgaben
Wie verfahre ich mit Kindern, die ständig Hausaufgaben nicht machen und sie auch nicht nachmachen?

Leider ist es bei den Härtefällen so, dass auf Eltern kein Verlass ist, da diese auch "überfordert" sind.

Aber: Lt. meinem Verständnis von Hausaufgaben und auch den Bestimmungen ist es so, dass Eltern dafür verantwortlich sind, dass Hausaufgaben gemacht werden.
Als Lehrer kann ich nur das Ergebnis kontrollieren, wie die Hausaufgaben entstehen, entzieht sich meinem Einfluss.

Eine Nacharbeit in der Schule unterstützt meines Erachtens das Abschieben der Verantwortung der Eltern auf die Schule und belastet nur mich oder die Kollegen.

2. Problem: sehr oberflächlich gemachte Hausaufgaben
Auch hier sehe ich es so, dass zuhause den Hausaufgaben kaum Stellenwert eingeräumt wird.

Leider ist es frustierend: Auch wenn ich diese nochmals machen lasse, ist auf die Dauer bei den "Härtefällen" kein Fortschritt zu verzeichnen.

--------
Nachtrag: Die Hausaufgaben dienen bei mir hauptsächlich zur Übung des Unterrichtsstoffes und es gibt kaum Verständnisprobleme.
--------
Für mich ist es eine grundsätzliche Frage, ob ich in Zukunft bereit bin, alle Verantwortung für die Hausaufgaben den Eltern abzunehmen, da ich ja letztendlich keinen Einfluss auf die Nachmittagsarbeit der Schüler habe.
Wer keine Hausaufgaben macht, vertut sich die Chance auf Vertiefung des Unterrichtsstoffes, doch das ist in den wenigsten Köpfen der Kinder und leider auch mancher Eltern.
Aber: Nicht gemachte und oberflächlich gemachte Hausaufgaben einfach unter den Tisch kehren?
Dann brauche ich gleich keine geben.

Hat jemand das Non plus Ultra gefunden, mit dem man leben kann?

LG: ysnp



Ganz unterschiedlichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.01.2008 16:37:01

halte ich es damit. Es kommt sehr auf die Situation an.

Ich hatte schon Schüler, wie du sie in Fall 1 schilderst - da habe ich verlangt, dass mir die Eltern das HA-Heft täglich unterschreiben. Somit wissen sie, das HA auf sind bzw., wenn ich eintrage HA - fehlen.

Ich kann nicht immer wieder den HA nachlaufen, dazu ist mir inzwischen meine Zeit und meine Kraft zu schade.

Ich habe auch schon einen "netten" Brief verschickt, den ich zu den Akten genommen habe.
Sinngemäß: Ihr Kind hat seit einiger Zeit die HA sehr unregelmäßig gemacht. Ich weise Sie darauf hin dass die regelmäßige Anfertigung ... aus folgenden Gründen für den Lernerfolg Ihres Kindes sehr wichtig sind. ...

Manchmal auch mit : Sie sind verpflichtet ....

Manchmal schließe ich ein Kind von besonderen Aktivitäten aus - schließlich hat es ja Arbeit nachzuholen, also keine Zeit ...

Letzlich aber - seien wir ehrlich - dieses Problem gab es schon immer und wird es immer eben.
Meine Zeit und meine Kraft sind begrenzt! S.o.

In der Klasse meiner Tochter (5. Klasse GS) hat der Deutschlehrer ein Eis versprochen, wenn an einem Tag alle die HA dabei haben.
Es hat eineinhalb Jahre gedauert!!!


Ein Drittel ist immer in Verzugneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.04.2008 23:17:19

Egal ob Deutsch, Mathe oder Nebenfächer...........
es fehlt an allen Ecken und Enden!!!!!!
Druck, ohne Druck, mit Überdruck......auch ich habe sie oft erst im Schulbus abgeschrieben.
Das ist mindestens 40 Jahre her.


Die Elternneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.04.2008 14:13:08

sind tatsächlich gesetzlich verpflichtet, die Anfertigung der Hausaufgaben zu kontrollieren. Sollte also immer wieder etwas fehlen, kannst du einen offiziellen Brief mit Schulkopf schicken und da den Gesetzestext reinkopieren (oder beilegen). Der Brief kommt als Hinweis zum Schülerakt dazu (Was vielen Eltern nicht bewusst ist).
Die Idee mit der täglichen Unterschrift hab ich auch schon mal durchgezogen und zwar so:
ich unterschreibe Mittags das HA Heft (damit nichts fehlt)
Eltern kontrollieren Vollständigkeit und unterschreiben auch
So fällt das Tricksen nicht so leicht.
Es gibt übrigens Stempel, wo auf deutsch, russisch türkisch... drauf steht: Hier fehlt die Hausaufgabe. Die hab ich dann ins Heft gemacht, die Eltern mussten auch das Nachgemachte wieder unterschreiben.
Nacharbeiten nachmittags sehe ich auch nicht ein. Sind schließlich unbezahlte Überstunden. Aber in "Lieblingsfächern" gehts dann halt zur Nacharbeit (Kunst, Musik, Sport...) Das zieht viel besser! Wer ständig HA nciht macht, darf auch Wandertag etc. zur Nacharbeit ran. Das mag zwar pädagogisch nicht wirklich wertvoll klingen, aber manches läuft unter "Notwehr". Ich hab dabei auch immer zwischen "nicht wollen" und "nicht können" unterschieden. Hat mir eine Mama ins Heft geschrieben "xy hat die Aufgabe nicht verstanden, aber versucht", dann galt das nicht als nicht gemacht.

Liebe Grüße

ivy


Ausredenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elke2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.04.2008 14:36:14

Selbst im 2. Schuljahr fehlen oft die HA. Dann kommen Ausreden wie: Ich musste zum Sport..Ich hatte Musikschule....Fußballtraining... musste auf einen Geburtstag...Die beste Ausrede: Ich musste gestern Nachmittag mit meiner Mutter Kaffee trinken!!!!!!!
Diese Ausreden nahmen so überhand, dass ich letzte Woche einen Elternbrief geschrieben habe mit den oben erwähnsten Ausreden und die Eltern darauf aufmerksam gemacht habe, dass HA zur Pflicht eines Schülers gehören! Einige Eltern haben sich daraufhin wohl bei der Elternvertreterin beschwert, die mich aber zum Glück unterstützt!!
Manchmal kann ich über die Einstellung der Eltern einfach nur den Kopf schütteln - als wären HA eine Strafe!!! Gruß elke2


Ich habs so gehalten:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.04.2008 14:42:11 geändert: 23.04.2008 14:43:21

Zunächst hab ich den Kindern Gelegenheit gegeben, sie daheim nachzuholen oder zu verbessern. Das funktionierte in den meisten Fällen.

Bei solchen hartnäckigen Fällen, wie du beschreibst, hab ich sie in der Schule (bei mir) nachholen oder nochmal schreiben lassen, natürlich hab ich vorher die Eltern davon verständigt, dass und warum ihr Sohn/ihre Tochter länger in der Schule ist.

Ich war ja sowieso oft länger in der Schule und dann hab ich meine "Schul-Arbeiten" eben auf solche Tage gelegt.
Übrigens empfanden die Kinder das als oft angenehm, wenn sie und ich arbeiteten.

Ich weiß zwar um die Pflicht der Eltern, aber wenn ICH die Hausaufgaben aufgebe, dann muss ICH auch durchsetzen, dass sie gemacht werden. Das war meine Meinung.

In den meisten Fällen war das nur einmal nötig, es gab auch hartnäckigere, wo man das zwei- bis dreimal durchziehen musste.
Aber ich kann mich nur noch an einen Buben erinnern, der immer wieder mal in der Schule bleiben musste - wobei ich (im Stillen) durchaus Verständnis hatte für ihn. Der schulfreundliche Vater war leider aus beruflichen Gründen wenig daheim, die Mutter - da sag ich lieber nichts.


interessante aussagenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.04.2008 15:01:02 geändert: 23.04.2008 15:01:32

im beitrag von heidehansi:

1. konflikte aus der schule müssen in der schule ausgetragen werden. hausaufgaben sind forderungen der lehrerInnen. diese müssen auch auskämpfen, wenn ihre forderungen nicht erfüllt werden.
oder anders:
von schulischer seite wird auch gesagt, dass der erziehungauftrag erst mal bei den eltern liegt. beschwerden kommen dann, wenn offensichtlich oder scheinbar von eltern die erziehung der kinder an die schule abgegeben wird...
für mich der umgekehrte schuh.

2. manche kinder genießen die "nachsitzzeit" mit der zeitgleich arbeitenden lehrerin. eine interessante aussage, die anlass für weitere überlegungen bietet....

mfg
sopaed


Bei unsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: axp0 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.04.2008 15:37:52

an der Schule gibt es nachmittags zweimal in der Woche eine kostenlose Hausaufgabenbetreuung.
Wenn ein Kind seine Hausaufgaben nicht erledigt, führe ich ein Elterngespräch, indem ich empfehle, dass dieses Kind ab sofort dieses Angebot besucht.
So sind dann wenigstens an zwei Tagen Hausaufgaben gemacht. Ich denke, das ist besser als gar nie gemacht.
Ich träume davon, dass die Hausaufgabenbetreuung irgendwann erweitert wird, und jeden Nachmittag angeboten wird.
Vielleicht lässt sich so etwas bei Euch auch im Rahmen des Schulprofils organisieren? Bei uns machen das eine Mutter und eine Angestellte des Jugendhauses, die von der Gemeinde (niedrig) bezahlt werden, im Rahmen einer ganztäglichen Betreuung bis 16 Uhr.
Grüßle axp0


Druck, Anreiz und Deine Erwartungen strikt durchsetzen!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.04.2008 17:02:53 geändert: 23.04.2008 17:13:02

Mein Geschichtslehrer sagte immer:
"Der Schüler braucht Druck, sonst tut er nichts."

Das heißt, Du solltest einen gewissen
Druck - keinen Überdruck - erzeugen, so daß
die Kinder etwas für die Schule tun.

Ausgestalten solltest Du das als Zwang,
d.h. Zensierung der Hausaufgaben.
Ja, es ist Arbeit, doch wenn die Unsitten
erstmal soweit eingerissen sind, braucht
es harte Maßnahmen. Irgendwo muß die Linie
schließlich gezogen werden.
Solltest Du bedauerlicherweise in einem
Bundesland wohnen, was die direkte Zensierung
der Hausaufgaben verbietet, hole drei bis vier
Kinder zur strengen mündlichen Leistungskontrolle
an die Tafel. Jede Stunde, unablässig.

Die Auswahl sollen ruhig die Mitschüler treffen!

(Den Finger durch die Namensliste im Klassenbuch
laufen lassen und jemanden auffordern, ein 'Stop'
zu sagen - Zufallsauswahl.)

Verleihe Deinen Anforderungen und Erwartungen
durch kompromißlose strikte Benotung Nachdruck.
Und wenn es 5en und 6en hagelt, dann hagelt es
eben erstmal 5en und 6en.
Nicht vergessen, Du bist der Lehrer,
also Erzieher und Pädagoge.
Die Chance ist dann gegeben, daß es einerseits
die Kinder vergleichsweise rasch kapieren,
oder wenn es sich um dumme Kinder handelt, die
erzieherisch nichts mitbekommen haben, ruft es
früher oder später die Elternschaft auf den Plan.
Dann bist Du in der Lage, vor versammelter
Mannschaft unmißverständlich Deinen Kurs und
das kompromißlose Einfordern Deiner Erwartungen
(Fleiß, Ordnung, ...) darzulegen.
Benutze den Leistungsgedanken - Leistung erzeugt
man im ersten Schritt durch das Einfordern derselbigen.



Maßnahme Nummer 3 ist dann die Lenkung
des Zwangs in positive Leistungsanreize.

Erteile Pflichthausaufgaben, deren Einhaltung
Du scharf kontrollierst und lobst bzw. tadelst.
Immer vor der Klasse natürlich, so daß alle
mit den pädagogischen Anforderungen an die
Klasse permanent konfrontiert sind.

Die Lösungen der Pflichtaufgaben solltest Du
relativ ausführlich besprechen und den Schülern
Raum zum Fragen bieten.

Erteile weiterhin freiwillige Hausaufgaben.
Kontrolliere die zusätzlichen Aufgaben aber
NICHT regulär!

Zeige nur jeweils die Endlösung am
Polylux zum raschen Notieren, falls gewünscht.

Besprich den Lösungsweg ausschließlich auf direkte
Anfrage eines Schülers!
Richte den Fokus bei der Erläuterung dann
hauptsächlich auf das nachfragende Kind.
Versuche auch, sofern es sinnvoll ist, einen
kolloquiumartigen Dialog aufzubauen, so daß
das Kind nicht einfach etwas an die Tafel
geklatscht bekommt, sondern mit Dir zusammen
den Lösungsweg nachvollziehen soll und auch
nochmal eine individuelle, logisch geschlossene
Erklärung bekommt.

Nun der Trick: 30 bis 50% der Aufgaben jeder
Kurzkontrolle, Leistungskontrolle und Klassenarbeit
sollten jetzt Aufgaben sein, die entweder im
Pflichtteil oder im Wahlteil der Hausaufgaben
vorgekommen sind.
(Eher aus dem Wahlteil.)


Wer also übt und etwas für die Schule tut,
kann eine greifbare Belohnung erhalten, nämlich
das was zählt - gute Zensuren.
Denn wer geübt hat, wer sich beschäftigt hat,
wer sich versucht hat, ist natürlich sofort
in einer besseren Position, sobald er in der
Leistungskontrolle zu einem reizvollen Anteil
bekannte Aufgaben entdeckt.


Den regelmäßigen, engagierten Arbeitsrhythmus
baue ich mit Hilfe des Anreizes auch in der
Nachhilfe auf. Ich habe die Technik einfach
von meiner Hochschule entlehnt, wo ein solches
Vorgehen den Studenten zum halbwegs
kontinuierlichen Lernen anregen soll.
(Ein Drittel der Prüfungsaufgaben waren aus
den umfangreichen Hausaufgaben bzw.
Belegaufgaben aus den Übungsstunden.)

Und - es funktioniert!

In der Regel habe ich nach einem Jahr Nachhilfe
70% meiner Schützlinge soweit, daß sie ohne mich
eigenverantwortlich und eigenständig regelmäßig
weiterüben.
Was ja auch das Ziel der Sache ist;
Nachhilfe ist per Definition sinnlos, wenn sie
nicht darauf ausgerichtet ist, den Schüler
irgendwann in einen den Anforderungen bewußten,
eigenständigen Zustand zu versetzen.
Der Schüler darf nicht wieder in die alten,
vermaledeiten Verhaltensweisen zurückfallen,
sobald der autoritäre Faktor (der Lehrer)
nicht mehr vorhanden ist.
Rhythmus/ Kontinuität fällt aber nicht vom Himmel,
sondern schleift sich ein.


Etwas hart formuliert, sollte also Zuckerbrot und
Peitsche Dein Weg sein. Das Durchgreifen bei den
Hausaufgaben ist die kurzfristige erzieherische
Maßnahme, die den Kindern zeigt, was Du von Ihnen
erwartest, daß Du von Deiner Position auf keinen
Fall abrücken wirst, sondern solange kompromißlos
die Konsequenzen ziehst, bis die Kinder sich
wieder anständig benehmen.
Also Fleiß, Lernen, Ordnung, Mitarbeit, Tun.

Die freiwillige Zusatzarbeit ist die langfristige
erzieherische Maßnahme, die implizit Einsicht
und Reflexion bei den Kindern hervorruft. Wenn sie
merken, daß sich Fleiß und Beschäftigung mit den
Dingen lohnt, also in ordentlichen Zensuren
niederschlägt, werden sie eine progressive
Lernhaltung an den Tag legen.


Ansonsten: Habt ihr keine Nachmittagsbetreuung
(Hort), wo die Kinder unter qualifizierten
Erzieherinnen die Hausaufgaben gewissenhaft
erledigen können (müssen)?

Trage das Thema gegenüber dem Kollegium vor.
Vielleicht könnt ihr eine studentische Hilfskraft
gewinnen, die die Hausaufgabenbetreuung und auch
die außerschulische Förderung übernehmen möchte.


Ahoi


Nach ein paar Malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kunkelinchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.04.2008 17:14:14

Pausenentzug und Nacharbeiten während dieser Zeit hat sich das bis auf einen Fall bei mir schnell erledigt gehabt. Aber auch bei dem Einen ist es deutlcih besser geworden. Und einen Hausaufgabengutschein bekommt jedes Kind am Anfang des Schuljahres und kann sich durch Fleißaufgaben weitere dazuverdienen.


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