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Forum: "Versetzung"

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Kommunikation ist das Zauberwortneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.05.2014 13:03:33

Rede doch erst mal mit allen Beteiligten. Deiner jetzigen Schule und dem zuständigen Schulrat und dem neuen Schulrat.
200 km Fahrweg ist doch ein Grund. Vielleicht regelt sich alles im Einvernehmen.


Antrag auf Versetzung an eine andere Schulformneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: xyla Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2015 18:47:48

Hallo Zusammen,

ich habe vor zwei Jahren mein Referendariat beendet und bin auch seit eineinhalb Jahren an einer Schule tätig. Die Arbeit und das ganze Drumherum machen mir zwar Spaß, ich möchte aber dennoch mittelfristig die Schulform wechseln.

Zur Begründung: Ich habe die Fächer Deutsch und Geschichte für das gymnasiale Lehramt studiert, mit dieser Fächerkombination jedoch leider keine Anstellung gefunden. Eine Alternative, die sich mir bot, war die Anstellung an einer Sekundarschule ganz in der Nähe. In der Hoffnung (und dem Irrglaube), dass mir ein Wechsel an meine eigentliche Schulform gelinge, nahm ich das Angebot an. Mittlerweile habe ich jedoch erfahren, dass ich mir mit diesem Schritt fast jegliche Chance genommen habe, irgendwann an einem Gymnasium zu unterrichten, denn der Bedarf an Lehrern für den Sekundarschulbereich ist enorm hoch und die Nachfrage hingegen sehr gering.
Auch Gespräche mit den zuständigen Personalstellen und meinem Schulleiter trugen nicht dazu bei, meinem Ziel ein Stück näher zu kommen.
Kennt ihr Personen/Kollegen, denen es gelungen ist, die Schulform zu wechseln? Womit haben sie das begründet?
Begründungen wie bspw. Familienzusammenführung etc. treffen auf mich ja nicht zu.

Liebe Grüße
Xyla


Bundeslandwechselneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pololine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.11.2015 08:50:15

Moin moin,
ich habe mich mal versucht etwas schlau zu machen, wie es ist als Beamter das Bundesland zu wechseln, und in groben Zügen ist es mir auch gelungen ABER es blieben noch Fragen offen. Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen, diese zu beantworten. Also, ich habe nach 3 Jahren im angestellten Verhältnis in SH nach Niedersachsen gewechselt, um eine Planstelle zu besetzen. Daher konnte ich meine Probezeit auf ein Jahr verkürzen und bin seit 3 Monaten auf Lebenszeit verbeamtet. Ich habe eine ganz tolle Schule und eine sehr nette Schulleitung und fühle mich echt wohl, jedoch ist es keine Option dort leben zu wollen. Ich fahre also jedes WE 350km hin und wieder zurück. Mein Partner, wir sind nicht verheiratet, lebt in SH. Wenn eine Schwangerschaft und ein Partner schon kaum Gründe sind, um eine Versetzung zu bewilligen, wie sieht es denn mit Eltern aus, die über 70 sind und auf die Unterstützung des einzigen Kindes angewiesen sein könnten? Und kann ich meine Freigabe für ein Bundesland, welche bis zu zwei Jahre blockiert werden kann nicht jetzt schon stellen ohne eine Versetzung zu beantragen, und wenn die zwei Jahre rum sind dann den Wechsel ansteuern? In den Unterlagen zum Länderwechsel wird ja immer gefragt, ob man eine Freigabe hat. Also müsste man die doch vorher haben, oder? Freue mich auf Rückmeldungen. Euch einen schönen ersten Advent!


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