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Forum: "KONZENTRATION/AUFMERKSAMKEIT"

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ich glaube...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.02.2008 21:13:38

uns ist immer viel zu wenig klar wie sensibel kinder auch die ängste der eltern erleben...
es ist schön, dass du die konzentration deiner tochter steigern möchtest, aber ich denke, sie spürt auch deine angst vor ihrem versagen dabei...
vielleicht sollte man einfach an den positiven dingen ansetzen...
vielleicht einfach das auge einmal weg von schule lenken...
auf andere dinge, die ihr wichtig sind..
ich würd den druck rausnehmen..
skole


Ganz anders gedachtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.02.2008 22:21:30

Ich hoffe, ich trete jetzt nicht ins Fettnäpfchen. Ich möchte die Sache mal ganz anders beleuchten und es soll nur eine Anregung zum Nachdenken sein. Genaues kann man hier sowieso nicht sagen, da man weder das Kind noch die Situation wirklich kennt.
Kann es sein, dass eure Tochter mit euch "spielt". Durch die schwierige familiäre Situation und die Geburt hat sich dein Kind vielleicht vernachlässigt gefühlt. Jetzt, wo es in der Schule Probleme gibt, genießt sie wieder die volle Aufmerksamkeit und bekommt deshalb viel Zuwendung.
Was hälst du davon, es professionell abklären zu lassen?

Ich wünsche euch jedenfalls viel Glück, deinem Mann gute Besserung und euch viel Kraft, dass ihr alles wieder gut hinbekommt.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.02.2008 23:12:20 geändert: 06.02.2008 23:12:51

ich mag das wort "sitzenbleiben" nicht und versetzungs"gefährdet" auch nicht. nicht ihre versetzung ist gefährdet, sondern eventuell ihre psychische gesundheit.
jamjam, ich kenn deine tochter nicht und aus den vielen kleinen bausteinchen maße ich mir auch nicht an, sie kennenzulernen. aber nicht alle kinder lernen gleichzeitig und gleichschnell dies oder das und eventuell braucht sie für den nächsten entwicklungsschritt einfach mehr zeit.
vielleicht ist es richtig, ihr diese zeit zuzugestehen.
was die konzentrationsspiele betrifft, so hat indidi schon angesprochen, dass jedes spiel konzentration erfordert, insofern gibts ja eine riesenauswahl
(und wenn das klavier zu teuer is, lass sie mit blockflöte anfangen!)


Kleine Häppchen statt großer Happenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.02.2008 10:09:49

Beobachte sie mal, wie viele Matheaufgaben sie z.B. in 10 Minuten leicht schafft (in einer Phase der Konzentration).

Das ist der "Ausgangswert": Stell einen Kurzzeitwecker auf 10 Minuten und sag ihr: Ob du heute wieder mindestens x Aufgaben in 10 Minuten schaffst? Und dann lass sie in Ruhe rechnen.
Es ist anzunehmen, dass sie das schafft (falls du gut beobachtet hast). Dann könnt ihr ja nochmal 10 Minuten anhängen. Das reicht aber dann.
Dann eine kurze "Auszeit" (wenn nötig, auch mit dem Wecker) und dann ein anderes Fach.

Und wenn das über etliche Tage, vielleicht ne Woche gut funktioniert hat, dann das Aufgabensoll etwas erhöhen. Wahlweise (nicht gleichzeitig) könntet ihr auch die 10 Minuten etwas erhöhen.

Manche Kinder fangen dann von sich aus auch an, die Latte immer wieder mal höher zu legen - umso besser!

Jedes Mal, wenn sie das "Soll" geschafft hat, wird das anerkannt: "Prima! Geschafft!"
Sollte sie es nicht schaffen, dann ihr Mut machen: "Kann vorkommen, das nächste Mal wirds wieder besser!"

Übrigens zu deiner Frage nach einem Spiel: Leider ist es so, dass Konzentrationsfähigkeit nicht so einfach "übertragen" werden kann: Wer sich z.B. beim Lesen wunderbar konzentrieren kann, ist vielleicht beim Malen völlig unkonzentriert.

Darum würde ich eher versuchen, rauszukriegen, warum sie momentan Schwierigkeiten hat oder eben in der oben beschriebenen Weise (oder auch in einer anderen Weise) am Objekt, also im betreffenden Fach zu üben.



vorgehenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.02.2008 23:31:34

ich danke euch für eure anregungen.

ich denke ich werde jetzt mal bis zu den Osterferien alles ganz ruhig angehen.
Die sind bei uns ja schon in knapp 4 Wochen.

Leider hat sie immer so viel Hausaufgaben auf, dass ich zusätzliches/wiederholendes lieber nur am Wochenende mit ihr mache.

Heute habe ich mich so über die Lehrerin geärgert: Gestern musste Jale (meine Tochter) eine Liste der Monate nach Tagenanzahl erstellen.Als sie fertig war, hat sie festgestellt, dass der November fehlte (also ein Monat weit vorne). Da sie schon ziemlich lange an den Hausaufgaben saß (Mathe und Lesen) war sie kurz vorm heulen.Also habe ich ihr vorgeschlagen den Nov. einfach neben den April zu schreiben und mit einem Pfeil vor dem Jan. einzufügen. Dabei hatt sie die Tage über den Rand geschrieben:November (30)
Heute kommt sie nach hauseund erzählt, dass sie neben den anderen HA diese nochmal machen soll, da sie über den Rand geschrieben hat. Was bitte schön soll das denn??? -(Zumal sie im Zeugnis ausdrücklich für ihre Sauberkeit gelobt wurde)
Wo keine Probleme sind,kann man auch welche machen.

Jetzt geht sie seit Anfang der Woche nicht mehr in die Betreuung (5.Stunde Mo,Di,Mi). Ich habe den Eindruck, dass zumindest hier zu hause es besser klappt. Vielleicht ist so ein langer Schultag auch einfach noch zu viel für sie, schließlich ist sie ein KannKind. Ich will die Lehrerin mal fragen, ob sie innerhalb des Tages ein Leistungsabfall zeigt.

Ich gebe euch dann in ein paar Wochen eine Rückmeldung, wie Jale sich entwickelt, falls es euch interessiert.

P.S.:Ihr Bruder hatte am Ende der 2./Anfang der 3. ähnliche Probleme - allerdings ohne die privaten Belastungen - und ist da raus gewachsen



eine erste Rückmeldungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2008 23:22:46

Ich habe zwar noch nichts von der Lehrerin gehört, aber aus meiner Sicht scheint es besser zu werden.
Sie liest jetzt jeden Tag eine kleine Geschichte vor (ca. 10min). Dadurch scheint sie sich auch im Diktat verbessert zu haben (zu hause oft nach dreimal üben nur noch 1-2 Fehler, in der Schule dann 4-6 Fehler). Auch in Mathe geht es aufwärts,was aber wohl eher an den MalAufgaben liegt (die kann sie ganz gut), den Zehnerübergang üben wir dann noch.
Nach den Kriterien,die die Lehrerin mitgeteilt hat. reicht dass wohl noch nicht ganz für eine Versetzung, aber meine Tochter motiviert das ungemein
(solange die Lehrerin nicht sechs Fehler imDiktat anschreibt, weil ein Wort übern Rand (Weihnachten!!) geschrieben war, und sie bei zwei Wörtern einen Buchstaben (d->t und e->i) überschrieben hat. Das war nun gar nicht motivierend. Ich hoffesie schreibt im nächsten Diktat, vor lauter Angst falsch zu verbessern oder übern den Rand zu kommen - und dadurch langsamer zu werden - nicht mehr Fehler)

Sie macht also Fortschritte! Trotz nach meinem Empfinden problematischer Lehrerin.


Ergänzungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2008 23:31:27

ich habe (mit Absicht) ein kleines Detail bei meiner Beschreibung weggelassen, was ich jetzt mal nach schiebe.
@feul: Mir ist es sehr bewusst, dass es unterschiedliche Entwicklungsschritte gibt.
Ich finde es auch weniger besorgniserregend, dass meine Tochter langsam(er) ist und nicht ganz so aufmerksamwie ihre Mitschüler.
Denn sieist in der 2. Klasse und hat in 14 Tagen ihren 7. Geburtstag. Zusammen mit der nicht ganz so weit fortgeschrittenen Kopetenz und der privaten Problematik hätte es mich überrascht, wenn es keine Probleme gegeben hätte.

Ich wundere mich nur (trotz besseren Wissens) über die Bildungspolitik:
Die Altersgrenze wird aufgehoben,doch die Grundschulen sind auf den Umgang mit jüngeren Kindern nicht vorbereitet.

Warum ich das Alter jetzt erst erwähne?
Nun meine Erfahrung bei zwei mit fünf eingeschulten Kindern und den dazu gehörenden Schulen/Lehrern/Kindergärten/Erziehern ist, dass jede auftauchende Schwierigkeit schnell auf das Alter des Kindes geschoben wird. Das wollte ich vermeiden.


Hallo jamjam,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.03.2008 12:18:05

schön, dass es aufwärts geht mit deiner Tochter!
Wichtig ist: Dass ihr euch beide über auch kleine Erfolge freut und Kraft für weitere Anstrengungen sammelt.

Aber ein Hinweis:
Irgendwie beschleicht mich aber das Gefühl, dass du bei der Lehrerin überkritisch bist.

Ich denke, es könnte doch bei dem von dir angeführten Beispiel so sein:
Es ist in der Klasse ausgemacht, dass rechtzeitig getrennt (oder rechtzeitig eine neue Zeile angefangen) werden muss, damit es nicht als Fehler zählt. Dann müssen sich die Kinder auch danach richten.

Und was das Überschreiben anbelangt, da war ich ähnlich "problematisch" wie diese Lehrerin. Denn Kinder schummeln sich durch dieses Überschreiben gern über ein Nicht-genau-wissen hinweg. Ich hab meinen Schülern immer genau erklärt, dass ein Wort, das ich nicht DEUTLICH lesen kann, als Fehler gewertet wird.

Denn ich hab erfahren, dass hingenommene Schludrigkeiten zu immer mehr Schlampereien führen (können), bis schließlich u.U. chaotische Arbeiten herauskommen.

Wichtig also für dich: Wenn ihr daheim übt, achte auch auf solche Dinge! Lass sie auch daheim nicht durchgehen.

Übrigens ist es fürs Üben immer besser, ein Wort durchzustreichen und GANZ neu zu schreiben als nur einen einzelnen Buchstaben zu berichtigen. Denn beim Neuschreiben prägt sich die richtige Schreibweise ein, während beim Ausbessern nichts geschieht als dass das Wort dann richtig im Heft steht.


Da stimmeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.03.2008 22:05:12

ich durch aus mit dir überein,
aber ich finde hier sollte aus Motivationsgründen differenziert werden. Also z.B. diese "Fehler" von den anderen abzusetzen wäre z.B.so ein Weg


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