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Forum: "Honorar für Nachhilfe"

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@bernsteinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.02.2008 21:21:22

ich kann dir nur zustimmen!

es sind zwar nur reichlich viele papiere (dekrete, prüfungsnachweise der vorwiegend staatlichen stellen), die über die tatsächliche befähigung natürlich nicht so viel aussagen könn(t)en, immerhin ist damit ein nicht unbeträchtlicher teil der qualitätssicherung (zumindest theoretischer natur) gegeben!

interessant, dass das vom innenministerium (!) verlangt wird, nicht vom unterrichtsministerium - bezieht sich jetzt direkt auf "deutsch als zweitsprache"!



dafyline


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von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.02.2008 21:28:13 geändert: 07.02.2008 21:29:23

nach eingabe von nachhilfe honorar, dafyline -deren zeilen ich sehr nachdenkenswert finde- sprach es in ihrem beitrag an:

http://www.4teachers.de/url/2444

miro07


Mit Interesse...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: siebengscheit Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2008 08:17:17

habe ich die Beiträge gelesen.

Ich habe schon während meiner Schulzeit/Studienzeit (zu DM-Zeiten) Nachhilfe erteilt. Damals habe ich 15 - 20 DM für 60 min verlangt.

Heute zu (T)Euro-Zeiten mit eigenem Nachhilfe-Institut kosten 60 min (Einzelunterricht) von der 1 - 9. Klasse 18,75 €, ab Klasse 10 - 20 €.

Die Angabe von 25 - 35 € halte ich für deutlich überzogen (da ich noch gerne umrechne wären das 48,90 - 68,75 DM) - das kann sich eigentlich heute niemand leisten.

Zur Vorbereitungszeit: Wenn ich Nachhilfe in "meinen" Fächern erteile, habe ich kaum bzw. keine Vorbereitungszeit und Arbeitsbögen sind ja dank 4ts nun auch kein Problem und nur gering zeitaufwändig.

Siebengscheit


Unter 20 €neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2008 10:41:20

geht nur unversteuert.
Weil weiter oben beim Vergleich mit den Handwerkern deren Kosten angegeben waren:
1) Man muss unterscheiden, ob ich fahre oder der Nachhilfeschüler kommt.
2) Mache ich Nachhilfe nur ab und zu (größerer Vorbereitungsaufwand) oder dauernd ( Vieles schon fertig).
3) Stelle ich offizielle Rechnungen ( Versteuere ich also) oder mache ich es schwarz ( Nachbarschaftshilfe )

Wenn ich es offiziell mache mit Rechnung für die Eltern und dann noch ins Haus komme, bleibt mir bei 20 € /h wenig: Kfz-Kosten (incl. GEZ fürs berufliche Autoradio!), Steuer, Buchhaltung; rechne ich noch den Zeitaufwand für Vor- und Nachbereitung dazu, bleiben 5 €/h.
Man kann sich auch unter Wert verkaufen.
Natürlich ist das teuer, wenn ich pro Stunde 30 € verlange, aber die Markenwerkstatt ist auch teurer als eine freie.
Und die Eltern können m.E den Betrag bei offizieller Rechnung ja auch wieder absetzen (haushaltsnahe Dienstleistung).
Und überdies:
Nachhilfe ist nur sinnvoll für einen begrenzten Zeitraum, um Lücken zu schließen, nicht als langzeitige "Zweitschule".
rfalio




Bedenkenswertneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: n8wandler Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2008 10:55:16

finde ich auch, wie ernst wird Nachhilfe genommen, wenn der Preis gering ist. Ich hatte Gymnasiasten, wo ich wußte, dass deren Eltern das Geld nur mit Mühe aufbringen. Die SSchüler waren immer da und immer pünktlich, haben selber die Aufgaben nachbereitet. Dann habe eher weniger verlangt. Sollte aber jemand die Nachhilfe nicht ernst nehmen, zeigt ein höherer Preis deine Leistung. Dann ist auch keine Mitleid angebracht.


ein vorschlagneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2008 13:36:01

vielleicht eine überlegung wert...

- das honorar festlegen (ich nenne jetzt bewusst keien beträge) und mit dem, der üben müssen sollen darf,
- eine vereinbarung treffen:
werden die noten besser (besprechen und in einem vertrag" festhalten, in welchem ausmaß), wird ein teil des honorars rückerstattet.

das ist naturlich auch eine art von druck.
es begünstigt die, die lernen wollen (und das geldbörsel ihrer eltern).
es belastet das geldbörsel derer (und deren eltern), die da nur ihre zeit absitzen...




dafyline


Hat sichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: karinneu Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2008 14:50:38

bei mir eingebürgert, dass die SchülerInnen 18,- für 50 Minuten zahlen, circa alle 10 Mal beziehungsweise bei besonderen Leistungen gibts eine Gratiseinheit. Die Eltern sind mit diesem System sehr zufrieden.
Bin auch der Meinung, dass man nur für was verlangen kann, das man auch aus dem ff beherrscht. Bin ich mir in einem Bereich unsicher, ob ich helfen kann, mache ich die erste Einheit meist günstiger oder kostenlos.


Modifizierter Vorschlagneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2008 16:38:18 geändert: 08.02.2008 16:39:23

@dafyline und karinneu

Diese Vorschläge sind entgegen dem Mainstream-Denken aus der Wirtschaft, das immer mehr Einzug in das Schulwesen hält.

Richtig wäre: Je größer der Erfolg, desto höher das Honorar. Z.B. Aushandeln einer Prämie: Verbessert sich der Schüler um eine Note, werden 500 € fällig, verschlechtert er sich, wird das künftige Honorar um 50% gekürzt. Man könnte sich bei einer Verbesserung des Schülers mit diesem die Prämie teilen, damit wäre ein Anreiz für bei Seiten gegeben.


@bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2008 22:59:37



500 €???
bei einem einkommen einer familie von 2000 € ist das wohl .....

irgendwie fehlt die relation oder sollte das unter laufen???


Umgekehrt!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2008 10:44:15

@ dafyline

Man muss doch auch die andere Seite sehen: Halbierung des Honorars bei Misserfolg!


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