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Forum: "Partizip I und II - Hilfe beim Erklären gesucht"

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Partizip I und II - Hilfe beim Erklären gesuchtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: manuelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2008 22:37:22 geändert: 09.02.2008 22:38:24

Weiß jemand von euch, welche Verben nur das Partizip 1 und welche nur das Partizip 2 bilden und warum dies so ist (bzw woran man jeweils erkennt, welche Form sie bilden)? Einige Verben gibt es mit beiden Formen (z.B. lieben - liebend - geliebt).

Ich würde es gerne einer indischen Freundin erklären, kann aber nur sagen, dass ich die Entscheidung gefühlsmäßig treffe. (Mir ist schon klar, dass es jeweils eine Bedeutungsunterschied gibt - Akitv/ Passiv bzw Präsens und Präteritum - aber ich kann einfach nicht erklären, wie man das den Verben von vornherein ansehen kann.)

Danke für eure Hilfe!


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2008 22:43:44 geändert: 09.02.2008 22:47:29

das weiter??
http://www.4teachers.de/url/2453

Und die hier ist eine holländische Seite für Deutschlernende mit Erklärungen und Übungen online zu vielen Grammatikthemen

http://www.penta.nl/~hmk/internet/rightframegram.html


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von: manuelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2008 22:51:07 geändert: 09.02.2008 22:52:55

kannte ich schon Sie sagt mir aber nur, dass ich das Partizip 1 eher in Gegenwart und Aktiv und das Partizip 2 in Vergangenheit und Passiv benutze.

Das Problem für Nichtmuttersprachler scheint zu sein, zu entscheiden, welche Verben nur das eine und welche nur das andere haben. (Oder hat es nur mit den verbundenen Substantiven zu tun und gar nicht mit den Verben?)

Ist ja eigentlich ziemlich blöd, das nicht zu wissen, aber ich steh auf dem Schlauch.


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von: hoerni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.03.2008 22:29:28

Hallo Manuelisa

Grundsätzlich kann man sagen, dass alle Verben
das Partizip I bilden können (auch wenn einige so
mehr benutzt werden als andere). Bei Partizip II
muss man zwei Gruppen unterscheiden:
1. Passivfähige Verben: Die werden verwendet,
um Passiv auszudrücken.
2. Verben, die die Vergangenheit mit "sein"
bilden und kein Passiv bilden können. Die haben
dann eine aktive Bedeutung und drücken die Vergangenheit aus.
Diese Unterscheidung ist wichtig, sonst kommt
so etwas dabei heraus:
die gekochte Mutter (wenn man sagen will, dass
die Mutter gekocht hat - also Vergangenheit).
Man versteht aber ein passivfähiges Partizip II
automatisch als Passiv; deshalb lässt sich
die 2. Gruppe nur mit nicht passivfähigen Verben
bilden.
Man kann das deutlicher machen, indem man die
Partizipialattribute in Relativsätze umformt.
Beispiele:
Partizip I:
die ihre Kinder liebende Mutter
= die Mutter, die ihre Kinder liebt. (Aktiv,
Gegenwart)
Partizip II:
1. die geliebte Mutter
= die Mutter, die geliebt wird / wurde (Passiv,
verschiedene Zeiten, je nach Kontext)
2. die gestern erschienene Zeitung
= die Zeitung, die gestern erschienen ist
(Aktiv, Vergangenheit)
Ich hoffe, das hilft dir weiter. Sorry, dass ich
so spät antworte, ich war eine Weile nicht auf
der Seite.
Wenn du noch Fragen hast, melde dich einfach
nochmal.
Gruß
hoerni


Kompliment an hoernineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.04.2008 23:05:23

Differenzierter und genauer kann man wohl die Problematik kaum darstellen. Was jetzt noch kommt, ist die didaktische Aufbereitung. Und die dürfte es in sich haben.
Was nämlich außerdem fehlt, ist die große Unbekannte: wie wird all das empfunden und dargestellt in der Muttersprache des Lerners?
Das Paradoxon dabei ist, daß der Lerner selbstverständlich nur unvollkommen darstellen kann, wie er in der Muttersprache denkt und Formen bildet. Idealiter ist der Lehrer der Ausgangssprache des Lerners mächtig. Hier wird dann die eigentliche Unmöglichkeit einer Klassenraumvermittlung sichtbar. Sie funktioniert nur Hand in Hand mit echter situativer Vermittlung, d. h. Erfahrung des Gelernten in der Realität. Bzw. umgekehrt Reflektion des erfahrenen Spracherlebens im analytischen Unterrichtsgeschehen. Fast utopisch.


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