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Forum: "Elterngespräch"

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Elterngesprächneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: toefeline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 11:12:29

Bitte helfen!
Demnächst werde ich ein Elterngespräch haben mit den Eltern eines Matheschülers der schon wieder eine sechs geschrieben hat. Ich denke, dass das Problem unter anderem daran liegt, dass die Eltern zu viel Druck auf den Schüler ausüben und das die Eltern das Gefühl haben, dass sie versagt haben - oder der Lehrer Schuld ist -wenn der Schüler eine schlechte Note nach Hause bringt. Zum Beispiel bricht die Mutter ständig in Tränen aus und der Vater wird - im Elterngespräch - laut und vorwurfsvoll.
Meine Idee ist es ihnen einen Artikel von einem Pädagogen oder Psycholgen zu geben, oder Forschungsergebniss zu zeigen, die sich damit befassen dass manche Schüler in der Schule Schwierigkeiten haben weil sie von zuhause überfordert werden und das Eltern schlechte Noten nicht als persönliche Niederlagen auffassen dürfen. Ich glaube, dass die Eltern das viel besser annehmen können und als "wahr" auffassen wenn sie es nicht von mir sondern von einer neutralen Stelle hören. Nach dem Motto es stimmt was in der Zeitung steht! Könnt ihr mir da weiter helfen? Vielen Dank!


Nimm dir Hilfe mit!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: angel19 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 12:40:21

Hallo toefeline,
wer von uns kennt deine Problematik nicht...!
Ich würde an deiner Stelle nicht mit der Zeitung oder anderen (wissenschaftlichen?) Artikeln winken, sondern die Parallelkollegin (so es sie denn gibt) mit zu dem Gespräch bitten. Im besten Falle habt ihr diese Arbeite(n) parallel geschrieben, und sie (die Koll.) könnte den Eltern mit dir zusammen anhand ausgewählter Aufgaben(bereiche) der letzten Arbeit zeigen, was Klein-Fritzchen warum falsch verstanden /gemacht hat bzw. wo seine Lücken sind. Wenn die Eltern, wie du beschreibst, schon so unter Druck stehen, tut es das Kind sicher auch! Also für die nächste Arbeit vielleicht nur eine einzige Stelle raussuchen, an der angesetzt werden muss. Und noch besser wäre es, wenn du gleich entsprechende Übungsvorschläge parat bzw. liegen hättest. Aber das kommt natürlich auch auf das Alter des Schülers an. (Ich spreche aus meiner GS-Erfahrung heraus.)
Meines Erachtens kann der demonstrative Hinweis auf "Fremd"-Artikel aus zwei Gründen nach hinten losgehen: zum einen versteckst du dich als Verantwortlicher vermeintlich hinter der Fachliteratur ("der kann ja selber gar nichts zu unserem Sohn sagen!"), zum anderen erhöhen kluge Sätze von Profs oder ähnlichen Größen den Druck auf Eltern, die nicht imstande sind, ihr Kind als genau so anzuerkennen, wie es ist.
Bin gespannt, wie das Gespräch läuft und wünsche dir auf jeden Fall die nötige Ruhe, Freundlichkeit, aber auch Entschiedenheit dafür!
angel


Ich würde auch eine Kollegin (mentorin?)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 13:51:07

mitnehmen.
Ich persönlich finde es wichtig, dass Eltern, Lehrer und das Kind in einem Boot sitzen.
Es geht in einem Elterngespräch nicht darum irgendeinem die "Schuld" für schlechte Noten in die Schuhe zu schieben, sondern herauszufinden, warum der Schüler die Arbeit so schlecht geschrieben hat.
Vorher musst du klären, ob der Schüler durchgängig schlechte Noten in Mathe hat (das scheint ja deiner Schilderung nach zu sein), ob er auch in anderen Fächern Probleme hat und ob die Problematik alt ist oder erst aktuell.
ich würde alle Beteiligten fragen, wie sie sich in der derzeitigen Situation fühlen und auch jeden fragen, welche Ursachen er für die derzeitige Situation findet. Vielleicht auch, ob ihre derzeitige "Lösungsstrategie" irgendetwas gebracht hat, außer weiteren Frust.
Dann gemeinsam neue wege suchen und vor allem die Gefühlslage des Kindes beachten.
Wie heisst es in der Psychologie nämlich so treffend:
Wer das Problem hat, kennt auch die Lösung!


Hast du...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elke2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 13:59:32

.. die Möglichkeit, mit einer Schulpsychologin /Schulpsychologen zusammenzuarbeiten? Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht! Gruß elke2


Klassenstufe?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 15:52:24

Was kann dein Schüler?
Kannst du aufzählen, was ihm gelingt?
Kannst du den Stand genau benennen?

kla


Dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: toefeline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 16:44:01

erstmal fuer Eure Beitraege. In Mathe ist sein Problem ganz klar, dass er den Ansatz nicht hinbekommt und dann die ganze Aufgabe nicht loesen kann. Er kann auch nicht erkennen, dass die zweite Aufgabe im Prinzip die gleiche ist wie die erste nur mit anderen Zahlen. Er ist nicht nur in Mathe schlecht sondern auch in Englisch und Deutsch und auch in den anderen Faechern liegt er hoechstens auf einer drei. Er sollte eigentlich auf die Realschule, aber sein Vater weigert sich und da es sich um eine private Schule handelt, haben die Eltern schon viel zu sagen.
Wenn er einmal den Ansatz gezeigt bekommen hat, dann kann er oft - aber nicht immer - diese eine Aufgabe loesen, doch nicht die naechste.
Die Mutter ist wie gesagt sehr emotional und der Vater sehr autoritaer, zumindest scheint es so in einem Elterngespraech. Ich weiss dass zumindest die Mutter sehr von Sachen beintrugt ist die schwarz auf weiss stehen, hat sie mir doch mal einen Brigitte Artikel gezeigt indem stand, dass viele Lehrer unfaehig sind.
Deswegen die Idee mit dem Artikel, ich dachte, denke, dass sie es dann mehr annehmen kann und eher bereit ist neue Wege zu gehen wie wenn es nur von uns unfaehigen Lehrern kommt.


Keinen unpersönlichen Artikel,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: n8wandler Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 17:53:55

denn es ist ein sehr persönliches, vielleicht auch zwischenmenschliches Problem und keinesfalls mit Übungsaufgaben winken. Eine Fachkollegin sollte nur für den Notfall zur Seite stehen. Du hast dir sicher ein umfangreiches Bild von dem Schüler gemacht. Wichtig für ein sinnvolles Gespräch ist es Vertrauen aufzubauen. Dazu ist eine möglichst gute Beschreibung des Kindes ein erster Schritt. So erhalten die Eltern den Eindruck, sie kennt mein Kind. Dabei positives deutlich hervorheben. Das entspannt die Situation und ein wenig vielleicht die Eltern. (Deswegen alles unpersönliche und auch Kollegen vermeiden). Dann sollten die Eltern erkennen, dass du und sie das gleiche Interesse haben, nämlich dem Kind zu helfen. Auch ihnen ruhig zu verstehen geben, dass du dich für Interesse bedankst. In dem Gespräch ist es dann wichtig, gemeiname Lösungen zu finden und zu überdenken, Nachhilfe (wenn sinnvoll), Entspannungszeiten für das Kind, die Situation des Kindes erfragen, .... Tränen, so du gelassen damit umgehen kannst, können viel aufdecken, wenn du der Mutter Gelassenheit und Sicherheit signalisierst. Sollten Vörwürfe kommen, würde ich deutlich machen, dass damit Gespräche keinen Sinn haben. Das wäre so mein Vorgehen. Viel Erfolg


persönlich bleibenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: xenia66 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 20:10:59

Ich stimme n8wandler voll zu, dass du persönlich beleiben solltest, d.h auf den Schüler bezogen.Wenn ein Kind überfordert ist in der Schule (so hört es sich nach der Schilderung an) und daher in mehreren Fächern keine Selbstbestätigung erfährt, bleibt das nicht ohne Auswirkungen auf die Psyche des Kindes. Das Wohl des Kindes sollte allen Beteiligten ja am Wichtigsten sein... Mit dem Konsens kann man überlegen, wie dem Kind zu helfen ist. Also ich würde erst einmal ein kurzes Ziel ins Auge fassen- gemeinsam mit den Eltern,z.B. Nachhilfe, zusätzliche Übungen, Fördermaterial, Überdenken der Lernumstände (Arbeitsplatz, Arbeitszeit). Dabei dann ein Fernziel anvisieren. Wir schauen mal bis (z.B. Ende des Schuljahres)...falls sich nichts ändert /verbessert, muss erneut nachgedacht werden, evtl auch über einen Wechsel der Schulform.
Wichtig: immer betonen, dass das Wohl des Kindes im Zentrum steht und nicht der zu erreichende Abschluss...
Viel Erfolg!!!


undneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: toefeline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 20:40:08

wie wuerdet ihr versuchen den Eltern klar zu machen, dass sie vielleicht zu viel von ihm verlangen und es dadurch zusaetzlich schwer fuer ihn machen?


schwierigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.03.2008 20:52:58

wird das allemal!
Kannst du den Vater fragen, ob es nicht eine alternative für die Eltern wäre, das Kind auf eine Ralschule gehen zu lassen und dann auf ein weiterführendes Gym. nach der 10? oder eine Gesamtschule? Der Junge ist doch sicherlich auch ganz unglücklich in der Situation in der er sich befindet? Was sagt denn der Junge dazu? Du hast glaub ich immer noch nicht geschrieben, um welche Klassenstufe es sich handelt, das fände ich wichtig um Tipps zu geben.
Aber den Eltern kann doch nicht entgangen sein, dass der Junge Schwierigkeiten hat. Wird es dass erste Gespräch sein, wo sie praktisch offiziell davon erfahren, das der Sohn Schwierigkeiten hat?
lg


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