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Forum: "Konsequenzen beim Abbruch des Referendariats?"

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Konsequenzen beim Abbruch des Referendariats?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: grumilein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2008 17:39:04

Ich fange diesen Mai mit dem Referendriat in Niedersachsen an. Beim gegenseitigen Kennenlernen in meiner zukünftigen Schule stellte sich schnell heraus, dass meine Mentorin und ich nicht auf einer Wellenlänge liegen.
Ich habe nun arge Bedenken, die Referendariatszeit, die eh schon harte Kost ist, gut zu überdauern.

Zugesagt habe ich den Platz trotzdem. Nun frage ich mich, was ich im Zweifelsfall machen kann, wenn ich merke, dass es an dieser Schule garnicht geht. Kann man wechseln? Wenn ja, wie? Und welche Folgen hätte ein genereller Abbruch des Referendariats, z.B.?

Grumilein dankt für Ratschläge und Hinweise aller Art.


Bloss nicht abbrechen!!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: m.gottheit Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2008 17:48:33

1. Ich glaube nicht, dass Du vom Kennenlernen schon viel über Deine Mentorin sagen kannst. Ist Dein Urteil nicht ein bisschen vorschnell?
2. Sollte es wirklich nicht gehen, kann man wechseln.
3. Ich weiß ja nicht, warum Du sooo wahnsinnig Stränge hast vor dem Referendariat, aber Du kriegst doch auch einiges an Hilfe. Und es gibt durchaus Leute, die zurechtkommen!!!
4. Du würdest im Fall des Abbruchs die Konsequenzen auf Deine Schultern laden, d.h. Du würdest den Job schmeißen, obwohl Du ihn doch eigentlich machen willst. Damit tust Du Dir keinen Gefallen.
5. Umgang mit Schülern macht auch immer Spaß. Das bietet eine Menge ausgleich!
6. Kopf hoch. Ein Zitat von Brecht: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!
Thumbs up!
m. gottheit


Schließe mich anneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schmiezi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2008 18:12:15

Dem kann ich nur zustimmen, beginnen solltest du dort auf jeden Fall. Sollte es aber zwischen euch beiden WIRKLICH nicht gehen, warte nicht zu lange, bevor du etwas unternimmst.
Damit meine ich aber nicht Abbruch, sondern klärende Gespräche oder ggf. einen Wechsel der Mentorin. Hätte ich auch mal machen sollen... (Meine Mentorin hat es leider unbeabsichtigt verstanden, meinen selbstgemachten Leistungsdruck noch durch Druck ihrerseits zu verstärken. Da ich immer dachte, es wäre meine Aufgabe, gut mit ihr auszukommen, habe ich nie was gesagt und die Prüfung am Ende völlig blockiert in den Sand gesetzt. Dumm!)

Aber den besten Tipp hast du ja schon bekommen: Erst einmal anfangen und sich besser kennen lernen.

Viel Erfolg!

Schmiezi


Weitermachen!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ottozwei Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2008 19:02:58

So ein erster Eindruck kann auch ganz schön täuschen. Also fang erst mal an und lass die Dinge auf Dich zukommen.
Wenn alle Stricke reißen, gibt es immer noch die Möglichkeit, die Schule zu wechseln. Das bestimmt aber Dein Seminarleiter.
Ansonsten gilt: durchhalten


nicht schonneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2008 19:09:43

vor Beginn schon aufgeben
Erst mal ankommen, einleben und dann weiter sehen. Zu diesem Zeitpunkt kannst du doch noch gar nix sagen, vllt hatte deine Mentorin einfach auch nur eine schlechten Tag, kennen wir doch alle!
Viel Erfolg


Ich kann die Angst durchaus verstehenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2008 13:05:38

Ich glaube durchaus, dass man nach 10 min genau sagen kann "Mit der klappt das nie". Wenn nämlich die Mentoren eine autoritäre Lehrerin ist, bei der nur ihre eigene Meinung zählt, dazu einen unerträglichen Frontalunterricht hält usw. Selbst wenn die Referendarin es anders machen will, wird sie nur auf Widerstände treffen. Ohne der Referendarin zu nahe treten zu wollen, sie wird Fehler machen, weil ihr beispielsweise die Erfahrung fehlt, außerdem soll sie ja lernen. Ich male ein Szenario. Die Referendrin versucht moderne Unterrichtsmethoden (Freiarbeit, Teamarbeit, Projektarbeit ...). Es wird laut in der Klasse, die SuS provozieren sie und das Lernen tritt in den Hintergrund. Die Reaktion der Mentorin: Ist doch klar, so kann Unterricht nicht funktionieren. Sie macht Druck auf die Referendarin, die muss jetzt Frontalunterricht machen. Den autoritären Unterrichtsstil bekommt sie nicht hin. Deshalb springen die SuS über Tisch und Bänke. Was soll sie dann machen?
Diese Beispiel kenne ich von der Referendarin an unserer Schule. Das fatale ist dazu noch, dass die Betreuerin aus der Uni, der Referendarin den Frontalunterricht ankreidet.
Abbrechen würde ich auch nicht, denn die Konsequenzen wirst allein du verantworten müssen. Aber du kannst dich nach Alternativen umsehen.

Also viel Glück!


Kopf hoch!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nieha Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2008 14:50:35

Ich unterrichte seit fast fünf Jahren in Niedersachsen und eigentlich ist es mir noch nie untergekommen, dass die Referendare schon zu Beginn der Ausbildungszeit einen Mentor zugewiesen bekommen. Mein Tipp: versuch in den ersten vier Monaten erst mal Unterricht bei möglichst vielen verschiedenen Leuten zu sehen und auch einzelne Stunden zu halten. Scheu dich auch nicht zu Fragen und zu nerven, wir haben zwar manchmal einen harten Alltag, aber trotzdem immer wieder nachfragen. Bei uns läuft es so, dass sich Refi und Mentor meist irgendwie von selbst finden, vielleicht klappt das bei dir ja auch und du wirst dann gar nicht von der Dame betreut, die dir nun "zugewiesen" wurde. Zur Not ließe sich soetwas ja auch mit Hilfe des Personalrates / Seminarleiter oä regeln, wenn du siehst, dass es menschlich gar nicht geht, die SL sich aber nicht bewegen will.

Ausserdem muss ich den anderen zustimmen, das Referendariat ist sicher keine einfache Zeit, aber wenn du schon mit dem Hintergedanken reingehst "zur Not brech ich halt ab", dann kannst du dir das irgendwie sparen, denn Probleme& Situationen, die dich an den Rand bringen, wirst du immer wieder erleben, und durchstehen kannst du sie nur, wenn du davon überzeugt bist, dass du den richtigen Platz und den richtigen Beruf gewählt hast!

Also, Kopf hoch!


In RLPneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2008 18:33:48

ist es durchaus so. dass schon zu Beginn der Ausbildung klar ist, wer die Mentorentätigkeit übernimmt. In der Regel sollte es einen Konsens zwischen Schulleitung, Kollegium und Mentor geben.
Ich möchte nicht ausschließen, dass es Konstellationen gibt, in denen Mentor und LAA von Anfang an keinen Draht zueinander haben, aber Tatsache ist, dass ich mir nur meinen Lebenspartner und meine Freunde aussuchen kann. Ansonsten muss ich bereit sein mich zumindest bis zu einem gewissen Punkt mit anderen Menschen zu arrangieren.
Ich würde auf jeden Fall die Stelle antreten und nicht sofort mauern, sondern der Mentorin eine Chance geben.
Psychologisch gilt ja: Was ich denke, wird sich erfüllen!
Daher denke positiv!
Desweiteren gibt es ja in der Schule ja auch noch andere Kollegen und zur Klärung von Sachproblemen hast du auch noch ein Kollegium, die Schulleitung, deine Fachleiter und im Zweifelsfall auch die Studienseminarleitung.


Hmneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2008 19:05:00

Ich würde das jetzt auch nicht gleich so schwarz sehen.

Warum meinst du denn, dass du mit der Mentorin nicht "kannst"?

Vielleicht war sie arg gestresst oder schlecht drauf, oder halb krank, oder man hat ihr erst kurz vorher gesagt, dass sie einen Ref bekommt oder, oder...

Geh das Ganze positiv an!!

Ich hab mittlerweile das Gefühl, dass immer mehr Leute extreme Angst vor dem Ref haben.
Man bekommt ja heute durch das Internet die schlimmsten Horrorgeschichten geliefert.


Glaub nicht alles, was dort geschrieben ist und bedenke immer, wer zufrieden ist, schreibt das selten.



Danke schonmalneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: grumilein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2008 21:00:22 geändert: 15.03.2008 21:05:44

Vielen Dank für die mannigfaltigen Tipps.
Natürlich geh ich generell guten Mutes und entspannt an das Referendariat, aber ich kann auch sagen, dass ich durch das Arbeiten als sog. "Feuerwehrlehrerin" bereits einige Schulen und Kollegien kennengelernt habe, aber bisher noch nie, mit so einem schlechten Gefühl aus einem Vorstellunggespräch hinausging. Darum habe ich auch so viele Bedenken, was meine Zeit an dieser Schule anbelangt.
Es stimmt, dass diese Kollegin reinen Frontalunterricht macht, so dass ich mich frage, was ich dort noch lernen kann zumal ich die letzten Monate schon sehr frei arbeiten konnte. Auch die "Marschrichtung" (O-ton) für die nächsten 18 Monate gab sie mir bereits vor...
Und wenn dann auch noch ein Schüler nach der Unterrichtsstunde fragt "Kommen Sie nach den Ferien schon wieder? Frau XY war heute mal so nett zu uns.", dann denkt man natürlich auch "Prost Mahlzeit".
Und ja, sie steht als meine Mentorin definitv fest, da es an dieser Schule nur diese eine Lehrerin für dieses Fach gibt.
Aber wir werden sehen, wie es sich entwickelt. Die Zuständigen am Seminarort scheinen bisher alle ganz freundlich und willig.


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