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Forum: "Aufsatzüberarbeitung in der Grundschule bewerten: Welche Erfahrungen macht ihr damit?"

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@ indidineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.03.2008 21:17:54

Nein, die Fassungen von zu Hause habe ich nie benotet. Diese Überarbeitung war immer dazu gedacht, dass die Kinder in Ruhe (und einige brauchen die Ruhe und auch die Unterstützung von zu Hause) ihren Text nach den vorgegebenen Hinweisen abarbeiten konnten.
Ich finde es extrem schwierig, gerade bei den schwächeren Schülern eine Überarbeitung zu bewerten, denn oft sind die einfach froh, dass sie einen Text in irgendeiner Form auf die Reihe gebracht haben. Auch mit Hilfe und Hinweisen erkennen sie oft gar nicht, was sie besser machen könnten - oder ihnen fehlt wegen ihrer Defizite (Wortschatz, Grammatik) der Ansatz komplett. Ist ein schwieriges Feld!

In Nds. sehen die Kerncurricula vor, dass das Überarbeiten von Texten in der Deutschnote einen neuen Stellenwert bekommt. Ein Vorschlag in unserem Kollegium war, eine gesonderte Klassenarbeit nur zu diesem Thema zu schreiben. Die Kinder bekommen einen fehlerhaften Text und sollen den nach den bekannten Kriterien verbessern. Wir werden das wohl mal so ausprobieren - und dann weitersehen


Vielen Dankneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 14:58:05

für die bisherigen Beiträge. Es wäre toll, wenn noch mehr von ihren Erfahrungen berichten könnten.

@bakunix: Wir könnten ja zur Thematik Grundschule und Übergang in die weiterführenden Schulen ein neues Forum eröffnen.

LG: ysnp


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von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 15:34:31

Diese Woche hat meine Tochter den Aufsatz zurückgekriegt.
Ein bisschen besorgt war sie zunächst, sie hat so ihren Notenwunsch. Mein Hinweis "ihr dürft ihn doch dann überarbeiten" hat alle Sorgen weggewischt und sie hat sich darauf sogar gefreut. Er war nicht benotet und sie hatten für die Überarbeitung so lange Zeit wie sie brauchten, und das war im Einzelfall 3 Schulstunden.

kla


@jannekeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 15:45:12

Das mit dem "Fehler verbessern" finde ich generell problematisch.
Alles, was man wahrnimmt bleibt im Kopf haften. Wenn da nicht genügend Gegengewicht verankert ist kann der Schuss nach hinten losgehen. Ist genügend verankert sind wiederum solche Übungen sinnlos bzw verwirrend.

Ich kann nur meine Beobachtungen mitteilen, dass ein Kind, das etwas schon ohne Schule konnte plötzlich nach Unterricht etwas in allen Varianten falsch machte, durchstrich, killerte.....

"So stand das an der Tafel, so sollen wir es nicht machen, das hat Frau X dann durchgestrichen....und soundso hat das heute auch falsch gemacht so"

kla


@kla123neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 16:08:52 geändert: 03.04.2008 16:41:44

Vielen Dank für deinen Beitrag.
Überarbeiten lasse ich ebenfalls die nicht benoteten Geschichten.

Ich versuche meine Frage noch einmal etwas anders zu formulieren:
Mir geht es geht darum, wie man in den Bundesländern, wo für den Übertritt Noten gebraucht werden, die Überarbeitung bewerten bzw. in die Benotung miteinbeziehen kann, ohne dass das Anspruchsniveau der Notengebung verringert wird.

Hintergedanke und Grund: Die landläufige Meinung und Erfahrung von vielen Lehrern ist ja so, dass es dem Kind nichts bringt, wenn es den Übertritt "geschenkt" bekommt, denn wer in der falschen Schulart ist, hat in der Regel großen Frust und muss dann irgendwann "absteigen".

Wer hat noch eine Möglichkeit gefunden die Überarbeitung in die Notengebung so mit einzubeziehen, dass sie:
1. allen Kindern gegenüber gerecht ist
2. dem Anspruch der Notengebung entspricht und
3. wie sieht diese aus und
4. welche Erfahrungen wurden damit gemacht?

LG: ysnp


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 18:55:58

Bei uns (NS) gibt es regionale Konferenzen in Zusammenarbeit mit den Gym. Dieses Jahr war ich nicht da, das Protokoll sprach aber Bände:
Wir sollen doch bitte die Schreibgeschwindigkeit der Schüler schulen.
Anfragen, dass Schreibkonferenzen oder längere Aufsatzzeit in den Unterricht der Gym einbezogen werden, wurden nicht aufgegriffen.
In anderen Bereichen sieht es ähnlich aus (die Kleinen sind ja so unselbstständig etc.)

Auch in den letzten Jahren war es ein Wunschkonzert einiger Gym-LehrerInnen, die sich an neuen Vorgaben erst einmal nicht orientieren. Und es gibt auch genügend LehrerInnen der GS, die den GymnasiallehrerInnen an den Lippen hängen.
Heißt es nicht: Man muss die Schüler dort abholen, wo sie stehen?
Häufig werden mangelnde Kenntnisse in einzelnen Bereichen dann als Hausaufgabe und Nacharbeit mitgegeben - Glück für die Schüler, die Eltern haben, die sich kümmern und mühen ... oder genügend Nachhilfe bezahlen.
Niedersachsen hat die Umstellung, dass Schüler nach der 4. Klasse auf die weiterführenden Schulen gehen, erst vor wenigen Jahren bekommen. Manchmal glaube ich, die Lehrer am Gym erwarten, dass unsere Schüler nach der 4. die Leistungen der ehemaligen Sechstklässler bringen.

Ich halte es dennoch für richtig, dass man den Schülern in der GS das Planen und Überarbeiten beibringt, es übt und nutzt.
Auch die Grundlage für Referate soll nun schon in der GS gelegt werden - bis zur Vortragsreife kann es auch hier Überarbeitungsformen geben.

Ich habe bisher noch nicht viele Überarbeitungen als benoteten Aufsatz zensiert, habe aber auch mal einen Schüleraufsatz für längere Zeit weggelegt, das Überarbeiten an anderen Texten geübt und dann den alten - fast vergessenen - Text noch einmal zum Überarbeiten mit Kommentaren herausgegeben. Zudem denke auch ich, dass durch das Überarbeiten etliche Tipps noch umgesetzt werden, wobei das nachträgliche Verbessern wirklich in einigen Punkten gar nicht so leicht ist.
Vielleicht führen auch die in den Curricula geforderten Planungsphasen dazu, dass Schüler sich vorab eine strukturierte Grundlage schaffen, an der sie sich orientieren können, so dass der Aufsatz mehr System hat und nicht so leicht Aspekte vergessen werden können.

Palim


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 19:25:57

Als Klavierlehrerin kriege ich regelmäßig den Einbruch in der 5.Klasse mit. Von vorher Strahlekindern der GS.
Diese zwei Dinge sind tatsächlich die, auf die Gymlehrer wenig Rücksicht nehmen:
Das Schreibtempo:
als Mutter habe ich deshalb beide Kinder kurz nach der korrekten, "runden" Ausführung dazu angehalten Schönschriftansprüche zu ignorieren, außer für spezielle Anlässe wie Briefe, Gedichte, Reinschriftheft für Aufsätze.
Schnell schreiben, ein Blatt Papier nach eigenem Ermessen zu benutzen ohne vorschriftsmäßig Kästchen abzuzählen für die Randeinhaltung, ohne Nachfragen, welchen Stift man für das Unterstreichen der Überschrift benutzen muss, solche Dinge sind bei Gymlehrern "beliebte" Themen.
Selbständigkeit:
siehe oben und auch verbunden mit schnell schreiben:
Manche Gymlehrer sagen kurz mündlich ins Gewühl am Ende die Hausaufgabe an. So etwas sind GS-kinder nicht gewöhnt.
Wie lernt man für einen Test selbständig? Fast alle Kinder fallen in den ersten Tests auf die Nase, weil sie das Niveau nicht einschätzen können, sich selbst nicht einschätzen können, wann sie die Vokabeln wirklich in allen Details beherrschen, dass generell wirklich jede Kleinigkeit drankommen kann bei Lernthemen.
Plötzlich eine 3 oder 4 zu kriegen ist für 1er verwöhnte Kinder ein Schock. Da kann man einem Kind 100mal erzählen, dass diese ersten Noten nur eine Übergangserscheinung sein brauchen.... Zumeist ist das sehr viel Elternarbeit. Für Tests vorbereiten helfen und andererseits dem Druck mit sehr viel Vertrauen entgegenwirken. Ziemlich schnell stellen sich da wieder mal die Weichen, wer sich zutraut zu den Guten gehören zu wollen....

kla


Gymnasiumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: piramia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 19:48:05

Schickt ihr alle eure Schüler aufs Gymnasium?
Wenn mich manchmal Eltern von Gymnsiasten darauf ansprechen, dass die Kinder so gar nicht auf die neue Schule vorbereitet wären, dann sage ich immer, dass ich nicht nur die Lehrerin für die Gymnasiasten bin. Ich sehe meine Aufgabe als Grundschullehrerin nicht darin, in vorauseilendem Gehorsam, den guten Schülern einen Vorsprung im Gymnasium zu geben. Wer aufs Gym geht weiß was ihn erwartet - die Informationsabende sind jeweils sehr erhellend, da weiß man hinterher, was von den Kindern in der jeweiligen Schulart erwartet wird. Wir haben immer im Herbst ein Treffen zwischen den Lehrern der abgebenden Grundschulen und denen der weiterführenden Schulen und meistens liegen wir in der Einschätzung der Kinder ganz nah beieinander. Nur sehr selten gibt es große Überraschungen.
Ich mache meinen Unterricht und meine Noten nach bestem Wissen und Gewissen und sage den Eltern sehr offen wie ich ihr Kind einschätze (in BaWü wird die Grundschulempfehlung von der Klassenkonferenz erstellt)und ich lasse mich da nicht nur von den Noten leiten. Deshalb mache ich mir auch keinen Kopf wenn ich differnzierte Diktate schreibe oder Aufsätze überarbeiten lasse.


Zum Thema Grundschule - Gymnasiumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 20:06:51

bitte ich euch in dem neuen Forum weiterzuschreiben.

Vielen Dank: ysnp


Bewertung des überarbeiteten Aufsatzesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.01.2009 13:55:46

Ich bin immer noch auf der Suche nach Ideen!

Ich habe jetzt einen benoteten Aufsatz (Bildergeschichte) korrigiert und in der Schule mit Hilfen überarbeiten lassen.
Jetzt bin ich am Überlegen, wie ich die Überarbeitung benoten soll.
Benote ich, wie die Hinweise umgesetzt wurden?
Benote ich, welche Note der Aufsatz jetzt ergäbe?
Benote ich die Beachtung der Punktetabelle (was fast eine Überforderung eines Viertklässlers darstellt).
Könnte ich ein neues Punktesystem verwenden?

Hat jemand noch Ideen für mich, wie ich zu einer fairen Überarbeitungsnote komme?


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