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Forum: "Strukturmodelle für jahrgangsübergreifenden Unterricht"

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Welche Struktur ist dienlich?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.04.2008 21:38:51

Ich überlege, welche Struktur der Pädagogik dient.
Wir müssen jahrgangsübergreifend unterrichten - ab 2010/ 2011 täglich.

Aber nur dadurch, dass wir 2 Jahrgänge in einen Raum sperren, verbessert sich noch lange keine Unterrichtsqualität.

Die könnte steigen, wenn wir das Unterrichtskonzept verändern in Richtung Förderung der Selbstständigkeit (Werkstattunterricht, Lernbüro, Portfolioarbeit).

Aber Schüler zu einer so starken Selbstständigkeit zu führen, gelingt m.E. nur über die Arbeit mit einer festen Lerngruppe. Ein System, in dem Kinder dauernd in anderen Zusammensetzungen und Gruppierungen lernen, ist dem Lernen auch nicht gerade dienlich.

Wir erleben in Schleswig-Holstein gerade, welche Probleme in der Lehrerausbildung entstehen durch den Verzicht auf eine feste Lerngruppe und durch die Modularisierung der Ausbildung. Wir verlangen jetzt viel mehr Selbstständigkeit von den Lehrkräften in Ausbildung, aber wir geben ihnen keinen Halt durch einen festen sozialen Rahmen mehr.

Mit meinen Grundschülern möchte ich nicht in so einer Form arbeiten. Deshalb scheint mir momentan die Umstellung auf komplette KLassen 1/2 am sinnvollsten. Aber dann sehe ich keine Möglichkeit, die Kinder über die gesamte Grundschulzeit zu begleiten. Außerdem kommt in die Lerngruppe ständig Unruhe, weil jedes Jahr die Hälfte in 3 wechselt und neue Kinder dazu kommen.

Bei den verhaltensauffälligen Kindern, die wir momentan immer häufiger bekommen, stelle ich mir das sehr problematisch vor! Die brauchen eine stabile Lerngruppe.

Welche Erfahrungen habt ihr denn damit gemacht?
Es muss doch eine Struktur geben, die nicht so gravierende Nachteile hat...


Struktur??neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.04.2008 17:42:53

Ich denke, die Mischung 1 - 3 schafft stabilere Gruppen. Aber immer hast du natürlich neue, die dazu kommen. Bei drei Jahrgängen halt nur ein Drittel. Ich bin gespannt wie es bei uns wd, es kommt die Hälfte neu, mal sehen.

Wir sind noch nicht so weit, das zu bewerten, weil wir dieses Jahr zum ersten Mal gemischt haben.

Wir haben im Jahr davor mit den Schülern intensiv darauf hin gearbeitet. Ich selbst arbeite nach Reichen "Lesen durch Schreiben", was mir ganz viel Spielraum gibt. Schreibanlässe kann ich immer gut für beide Jahrgänge nutzen.
Auch haben wir Werkstätten, in denen Angebote für beide Jahrgänge sind. Das klappt sehr gut. Die jüngeren finden sich in diese Strukturen recht schnell ein und du musst so etwas viel weniger "erklären", "einführen" etc. Das machen die Kinder dann schon und zwar ohne, dass man ihnen den Auftrag gibt. Da läuft vieles nebenher. Ich denke, wenn ihr die Zeit nutzt, die differenzierenden, offenen Formen einfach auszuprobieren, schafft ihr euch selbst ein gutes Polster, weil viel organisatorisches einfach routinierter wird. Z. b. gibt es Arbeitspässe für bestimmtes Material, wo werden die aufbewahrt ...

Manche Phasen im Unterricht sind auch einfach so, dass die eine Gruppe da jetzt durch muss, weil es sie nicht direkt betrifft. Aber das sind wirklich nur kurze Phasen und somit vertretbar.

Wichtig finde ich auch Material und Lehrwerke einzuführen bzw. schon eingeführt zu haben, die ein selbständiges Arbeiten und Erarbeiten ermöglichen.


Lehrwerke?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.04.2008 21:56:21

Tausend Dank, Brigitte. Das macht Mut, was du schreibst, auch wenn du schreibst, dass es zum Bewerten noch zu früh ist.

Aber vielleicht gibt es ja noch andere Kolleginnen und Kollegen, die schon etwas länger Erfahrungen mit jahrgangsübergreifenden Lerngruppen gemacht haben? Welche Lehrwerke benutzt ihr denn? Was hat sich bewährt?


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