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Forum: "Es kracht in Ludwigshafen an einer GS!"

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@ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 14:46:51

Vollkommen klar: Vielfalt kann wunderbar sein, keine Frage. Ich erlebe viele Schulleiter, die Strömungen zusammenführen, so dass sich vieles ergänzt und befruchtet. Auch an meiner Schule erfahre ich das, glücklicherweise. Wichtig ist, die Toleranz innerhalb eines Kollegiums zu stärken, gegenseitiges Hospitieren und Voneinander-Lernen ermöglichen, Austausch und Konfrontationen zu lenken....wenn dies nicht gelingt, wird Anders-sein zur Qual...
Clausine


Der Gerechtigkeit halber... (Beamtentum)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 14:47:20 geändert: 19.04.2008 14:47:58

ein großer Unterschied zwischen Grund- und Hauptschullehrer besteht nicht in der Besoldung; der Grundschullehrer hat in unserem Bundesland eine Pflichtstundenzahl mehr (GS:29, HS:28) bei gleicher Gehaltsgruppe. Ich denke, dass es unter den Hauptschullehrern fast ausschließlich Idealisten gibt, denn die Hauptschule ist ein schwieriges pädagogisches Feld.
Die große Diskrepanz besteht eher zu den anderen Schularten.


Kein Einzelfall: In Pforzheim die selben Vorkomnisseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 15:37:39 geändert: 19.04.2008 15:38:26

Nach kurzer Recherche fand ich in Spiegel-Online einen weiteren Fall dieser Art. Hier lag der Grund des Konflikts eindeutig in der Person der Schulleiterin.

Textauszug vom Februar 2008: "Als Rektorin ... heute morgen in ihre Schule kam, fand sie ein leeres Lehrerzimmer vor. Fast alle Pädagogen der ...schule im Pforzheimer Stadtteil ... hatten sich krankgemeldet. Der Unterricht fiel für die rund 270 Schüler der Grund- und Hauptschule aus.

Nach sechsmonatiger Krankheit wollte die Rektorin ihre Arbeit wieder aufnehmen, eine große Zahl von Schülern und Eltern protestierte dagegen vor der Schule. Die Schulleiterin war wegen ihres angeblich autoritären Führungsstils in die Kritik geraten und nach zahlreichen Beschwerden an das Landeslehrerprüfungsamt versetzt worden. Dagegen hatte sich die Rektorin vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe erfolgreich mit einem Eilantrag gewehrt."


was geht in dem kopf vor??neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 16:19:40 geändert: 19.04.2008 16:19:57

Nach sechsmonatiger Krankheit wollte die Rektorin ihre Arbeit wieder aufnehmen, eine große Zahl von Schülern und Eltern protestierte dagegen vor der Schule. Die Schulleiterin war wegen ihres angeblich autoritären Führungsstils in die Kritik geraten und nach zahlreichen Beschwerden an das Landeslehrerprüfungsamt versetzt worden. Dagegen hatte sich die Rektorin vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe erfolgreich mit einem Eilantrag gewehrt.

... kritik, beschwerden, versetzung, proteste und dennoch von sich selbst sooo überzeugt???

*kopfschüttel*

miro07


Ich denke,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: molly12 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 16:36:42

man sollte mit so einem Minimun an Informationen nicht urteilen. Die Mehrheit hat nicht unbedingt Recht. Es reicht einige wenige umtriebige Gegner zu haben, die das Klima für alle vergiften können. Bei Beschwerden gegen mich hieß es auch immer "DIE Eltern,... DIE Schüler sind damit nicht einverstanden, etc. Und wenn man dann genauer guckte, waren es immer einige wenige, die ihren Klüngel hatten und die anderen wussten von nichts und verstanden die Aufregung nicht. Was also denkt im obigen Fall die schweigende Mehrheit oder ist das da wirklich die Minderheit? Fragen über Fragen und zu wenig Antworten.
Molly 12


@clausineneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 16:46:01

Es gibt ganz, ganz sicher keinen positiven Zusammenhang zwischen Engagement und Verbeamtung.
Darum schon ist sie unnötig.

Verbeamtung eines Lehrers mag Sinn gehabt haben anno dunnemal zu Zeiten Friedrich des Großen, als Lehrer froh waren, in der Schule zu sein, weil dort geheizt wurde...


Pforzheimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: piramia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 17:13:48

liegt bei mir quasi um die Ecke, wir haben den Fall aufmerksam verfolgt: Es war keine Minderheit die da demonstriert hat! Lehrer, Schüler und Eltern hatten irgendwann mal die Nase voll und haben sich zusammengetan.

Warum wurde bis jetzt an der Verbeamtung der Lehrer festgehalten? Ich glaube nicht, dass das "von unten" kommt. Beamte sind leichter zu führen, dürfen nicht streiken, sollten sich in der Öffentlichkeit nicht wehren......


Über den Fallneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 18:10:56

kann ich nichts sagen, da die Infos in der Presse mir zu dürftig sind.
Ich habe gestern aber doch mit Erstaunen aufgehorcht, als es hieß der Unterricht dort würde mit Vertretungskräften gesichert. Wo doch ansonsten Land auf Land ab selbst bei engagierten ADDs und SL keiner zu finden ist.
Und Beamtentum und Engagement,diese Diskussion kann man führen, aber ob sie mit dem Fall zu tun hat?
Selbst die Frage, ob ein SL sich sein Kollegium "zusammensetzten" kann oder ein Lehrer sich in der für ihn passenden Schule bewirbt, wird das Problem der unengagierten nicht lösen!(Hatten wir nicht dazu mal ein Forunm)


@silberfleck...Hatten wir nicht dazu mal ein Forum?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 18:28:19

ein forum?? MEHRERE!!!

miro07


Harter Job, lockerer Jobneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2008 21:35:53

Ein gewichtiges Problem kann doch sein, dass niemand, der in der Schule arbeitet, einen Einfluss aauf die Zusammensetzung des Personals hat, außer es handelt sich um Privatschulen. Meine Kollegin, die seit drei Jahren nur sechsmonatige Arbeitsverträge erhält und sich um eine feste Anstellung bemüht, erhält die Aussage, dass sie erst mal Vetretungslehrerin machen müsse. Danach könne sie dann - irgendwo - mit einer festen Stelle rechnen. Wieso können wir diese Kollegin nicht behalten, die von allen geschätzt wird?

Es ist nicht immer möglich, dass in den von außen zusammengestellten Kollegien alles funktioniert. Da gibt es sogenannte Wanderpokale, die jährlich an die nächste Schule weitergereicht werden, weil sie sowohl für Kollegen als auch für Kinder und Eltern unerträglich sind. Warum werden Leute in den Schuldienst berufen, die mit dem Beruf gar nichts anfangen können? Wo bleibt da die Vorauswahl? Das Studium ist oft ein Verlegenheitsstudium, weil man nicht weiß, was man werden will. [Dazu ein Oberstufenleiter eines Gymnasiums zu mir: "Den Mädels, die das Abi gerade so schaffen, rate ich immer zum Studium der Grundschullehrerin. Die können dann Beruf und Ehe gut unter einen Hut bringen."]

Und es ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass zwischen eine Lehrerin, die jahrelang mit einem halben Deputat arbeitet, ganz andere berufliche Interessen und Bedürfnisse hat als eine Schulleiterin. Wenn ich mir nur vorstelle, was alles beim Stundenplanmachen berücksichtigt werden soll! Nirgendwo, aber wirklich nirgendwo, können Leute, die eine völlig unprofessionelle Haltung an den Tag legen, sich so lange zum Überwintern im Job aufhalten. Bei Lehrern und anderen Beamten scheint das möglich.

Trotzdem: Lehrer, die ihren Beruf ernst nehmen, haben ein harten Job.


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